Günstig den Sprung zu WQHD schaffen – mit dieser Grafikkarte kein Problem

Die günstigste WQHD-Grafikkarte aus unserer GPU-Kaufberatung hat großzügige 16GB Grafikspeicher und bietet euch die Möglichkeit für einen preiswerten Einstieg in 1440p Gaming.

Die RX 9060 XT von AMD ist zurzeit der günstigste Weg, flüssige Bildwiederholraten in Spielen mit einer WQHD-Auflösung zu bekommen. Die RX 9060 XT von AMD ist zurzeit der günstigste Weg, flüssige Bildwiederholraten in Spielen mit einer WQHD-Auflösung zu bekommen.

Wer sich zurzeit einen High-End-Rechner zusammenstellen will, muss leider tief in die Tasche greifen. Budget-freundliche Optionen, die trotzdem das meiste aus 1080p oder 1440p herausholen, stehen dadurch gerade hoch im Kurs. In diesem Segment sind zwar alle Hersteller vertreten, doch wie ihr in unserer Grafikkarten-Kaufberatung nachlesen könnt, kristallisiert sich in diesem Preisbereich dennoch ein klarer Favorit heraus.

Die AMD RX 9060 XT bringt nicht nur die notwendigen 16GB VRAM mit, sondern auch passable Bildwiederholraten und moderne Funktionen wie Echtzeit-Upscaling, Raytracing & Frame-Generation. Die günstigste dieser Karten kommt momentan von Sapphire und wird bei Galaxus angeboten. Für fast den gleichen Preis bekommt ihr bei Amazon aktuell auch eine Version von XFX, die noch etwas höher taktet.

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Die AMD Radeon RX 9060 XT – aktuell die günstigste WQHD-Grafikkarte am Markt

Die AMD Radeon RX 9060 XT 16 GB sorgt gerade für Wirbel in der PC-Gaming-Szene, weil sie 1440p-Gaming (WQHD) mit satten 16 GB VRAM zu einem Preis bietet, den man sonst kaum findet. Im Gegensatz zu Modellen wie der RTX 5060 Ti mit 16 GB, die deutlich teurer ist, bietet die 9060 XT ein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis für Spieler, die eine hohe Auflösung und flüssige Bildraten wollen, ohne ihr Budget zu sprengen.

Die günstigste 16GB Grafikkarte von NVIDIA kostet derzeit ziemlich genau 100€ mehr als die ebenbürtige Alternative von AMD. Die günstigste 16GB Grafikkarte von NVIDIA kostet derzeit ziemlich genau 100€ mehr als die ebenbürtige Alternative von AMD.

Die RX 9060 XT wurde von AMD als direkte Konkurrenz zu Karten wie der NVIDIA RTX 5060 Ti positioniert und ist oft deutlich günstiger auf dem Markt – bei ähnlicher Rasterleistung in vielen Spielen. Gerade im 1440p-Bereich, wo moderne Titel oft mehr als 8GB VRAM benötigen, glänzt sie als Preis-Leistungs-Champion, der nicht nur Full-HD-Gaming, sondern auch höhere Auflösungen komfortabel unterstützt.

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Warum 16 GB VRAM für 1440p-Gaming so wichtig sind

Beim Gaming in WQHD (2560 × 1440) steigt der Bedarf an Grafikspeicher (VRAM) im Vergleich zu Full-HD spürbar an. Spiele laden größere Texturen, komplexere Shader-Daten und zusätzliche Assets in den VRAM, um Details und Effekte sauber darzustellen. Viele aktuelle AAA-Titel können beim Rendering von Texturen und Assets schnell über 8 GB VRAM hinausgehen – besonders bei hohen Grafik-Einstellungen oder Raytracing-Effekten.

Doom: The Dark Ages
Durchschnitt Pro Auflösung

  • 1.920 x 1.080p (FullHD)
  • 2.560 x 1.440p (WQHD)
RTX 5090
179
146
RTX 5060 Ti
84
59
RX 9060 XT
78
55
RTX 5060
73
44
RTX 4060
58
36
RX 7600
48
29
RTX 3060
43
33
  • 0
  • 36
  • 72
  • 108
  • 144
  • 180

Avowed
Durchschnitt Pro Auflösung

  • 1.920 x 1.080p (FullHD)
  • 2.560 x 1.440p (WQHD)
RTX 5090
147
109
RTX 5060 Ti
57
36
RX 9060 XT
57
34
RTX 5060
49
26
RTX 4060
40
27
RX 7600
39
22
RTX 3060
34
22
  • 0
  • 30
  • 60
  • 90
  • 120
  • 150

Mavrel Rivals
Durchschnitt Pro Auflösung

  • 1.920 x 1.080p (FullHD)
  • 2.560 x 1.440p (WQHD)
RTX 5090
224
175
RTX 5060 Ti
143
99
RX 9060 XT
135
91
RTX 5060
127
83
RTX 4060
108
73
RTX 3060
97
64
RX 7600
94
61
  • 0
  • 46
  • 92
  • 138
  • 184
  • 230

Cyberpunk 2077
Durchschnitt Pro Auflösung

  • 1.920 x 1.080p (FullHD)
  • 2.560 x 1.440p (WQHD)
RTX 5090
164
161
RTX 5060 Ti
106
69
RTX 5060
103
69
RX 9060 XT
99
63
RTX 4060
84
51
RX 7600
82
53
RTX 3060
73
46
  • 0
  • 34
  • 68
  • 102
  • 136
  • 170

Hogwarts Legacy
Durchschnitt Pro Auflösung

  • 1.920 x 1.080p (FullHD)
  • 2.560 x 1.440p (WQHD)
RTX 5090
202
192
RTX 5060 Ti
117
87
RTX 5060
116
81
RX 9060 XT
104
69
RX 7600
93
58
RTX 4060
75
54
RTX 3060
66
45
  • 0
  • 42
  • 84
  • 126
  • 168
  • 210

Mit 16 GB VRAM habt ihr ausreichend Speicher-Puffer für hochauflösende Assets, was zu weniger Stottern, stabileren Frameraten und einer allgemein flüssigeren Performance führt – selbst bei anspruchsvollen Settings. Ohne genügend VRAM kann es zu Speicher-Overflow kommen, was drastische FPS-Einbrüche und Textur-Pop-Ins zur Folge hat. Gerade wenn ihr aktuelle oder zukünftige Titel auf WQHD mit maximalen Details genießen wollt, ist der große VRAM-Speicher ein echter Vorteil.

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Frame Generation, Upscaling und Raytracing – Was steckt dahinter?

Moderne GPUs nutzen heute diverse Techniken, um höhere FPS und bessere Bildqualität zu erreichen – vor allem bei hohen Auflösungen wie 1440p oder 4K. Drei Begriffe, die dabei häufig fallen, sind Frame Generation, Upscaling und Raytracing.

Frame Generation

Frame Generation bezeichnet eine Technik, bei der die GPU nicht nur die klassischen Bilder rendert, sondern zusätzliche Zwischenbilder erzeugt, um für höhere Bildraten zu sorgen. Die neue Technik kann spürbar flüssigere Bewegungen ermöglichen – besonders auf Displays mit höheren Bildwiederholraten.

Bei AMD nennt sich dieser Ansatz Fluid Motion Frames im Rahmen der FSR-Technologie. Sie generiert zusätzliche Frames zwischen den gerenderten Bildern und sorgt so für eine subjektiv höhere FPS-Wahrnehmung.
Bei NVIDIA heißt der konkurrierende Ansatz Multi Frame Generation (MFG), der Teil von DLSS 4 ist und sogar mehrere Zwischenbilder pro gerendertem Bild erzeugen kann – was theoretisch zu noch größeren FPS-Gewinnen führt.

Upscaling

Upscaling ist ein Verfahren, bei dem ein Spiel intern in einer niedrigeren Auflösung berechnet und dann auf die Zielauflösung hochskaliert wird. Das spart Rechenleistung und ermöglicht höhere Frameraten bei minimalem Qualitätsverlust.

AMD nutzt hier FidelityFX Super Resolution (FSR), aktuell in Version 4, die nicht nur hochskaliert, sondern auch AI-basierte Verbesserungen und Rand-Detailerhaltung bietet, um das Bild scharf zu halten. NVIDIA setzt hier seit Jahren auf DLSS (Deep Learning Super Sampling), das ähnlich arbeitet, aber auf eigene KI-Netze und dedizierte Tensor-Cores setzt.

Raytracing

Raytracing simuliert Licht und Schatten physikalisch korrekt, was zu deutlich realistischeren Szenen führt, aber auch enorm rechenintensiv ist. In modernen Engines kann Raytracing den FPS-Output stark drücken.

In der Praxis zeigt sich, dass AMD-GPUs im Raytracing-Bereich meist etwas hinter den NVIDIA-Modellen zurückbleiben – die RTX-Karten haben hier weiterhin die stärkere Hardware-Beschleunigung und zeigen in vielen Titeln höhere Raytracing-FPS. Trotzdem verbessert die RX 9060 XT ihre Raytracing-Leistung spürbar gegenüber älteren AMD-Generationen und erreicht in vielen Spielen ja nach Titel und Einstellung spielbare Werte, vor allem mit aktivem FSR-Upscaling.

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Vergleich zur Intel Arc A770

Die Intel Arc A770 ist auf dem Papier eine interessante Alternative – sie bietet ebenfalls 16 GB VRAM, was für WQHD-Gaming grundsätzlich sinnvoll wäre. Allerdings zeigen Benchmarks, dass die Arc A770 in vielen Spielen deutlich hinter der RX 9060 XT zurückbleibt, besonders in Raster- und Gaming-Performance-Tests. In Spielen ist die RX 9060 XT oft 20–30 % schneller bei 1440p und liefert konsistentere Resultate.

Zwar hat die A770 teilweise mehr Speicherbandbreite und eine andere Architektur, doch die reine Gaming-Performance ist oft zu schwach, um modernes WQHD-Gaming voll auszureizen – sie ist eher eine Budget-Option für weniger anspruchsvolle Spiele oder 1080p-Gaming.

FPS-Spieledurchschnitt (1.920 x 1.080 p - FullHD)
Durchschnitt und 1% Low

  • Ø FPS
  • 1% Low
RTX 5090
183
112
RTX 5060 Ti
101
63
RX 9060 XT
95
64
RTX 5060
94
56
RTX 4060
73
51
RX 7600
72
51
RTX 3060
64
48
  • 0
  • 38
  • 76
  • 114
  • 152
  • 190

FPS-Spieledurchschnitt (2.560 x 1.440p - WQHD)
Durchschnitt und 1% Low

  • Ø FPS
  • 1% Low
RTX 5090
157
98
RTX 5060 Ti
70
51
RX 9060 XT
62
43
RTX 5060
61
33
RTX 4060
48
35
RX 7600
45
34
RTX 3060
42
35
  • 0
  • 32
  • 64
  • 96
  • 128
  • 160

Vergleich zur NVIDIA RTX 5060 Ti 16 GB

Der direkte Vergleich zur RTX 5060 Ti mit ebenfalls 16 GB VRAM zeigt: Die NVIDIA-Karte ist in vielen Rohleistungs-Benchmarks und besonders mit DLSS und Multi Frame Generation teils überlegen, vor allem bei anspruchsvollen Raytracing-Titeln und bei Einsatz von DLSS-Tools.

Allerdings kommt dieser Vorsprung zu einem deutlich höheren Preisdas günstigste RTX-5060-Ti-16-GB-Modell liegt aktuell 98€ über dem Preis der günstigsten RX 9060 XT 16GB. Für viele Spieler ist es daher eine Preis-Leistungs-Frage: Die RX 9060 XT bietet ähnlich starke 1440p-Performance und Features wie FSR 4 zu einem besseren Preis, während die RTX-Karte in manchen Szenarien technisch mehr zu bieten hat, aber auch deutlich teurer ist.

Fazit: Preis-Leistung trifft 1440p-Gaming

Wenn ihr gerade einen WQHD-fähigen PC-Build plant und mit einem begrenzten Budget arbeitet, dann solltet ihr euch die RX 9060 XT mit 16GB definitiv mal anschauen. Für rund 100€ mehr könntet ihr auch zur RTX 5060 Ti mit 16GB greifen und etwas bessere Bildwiederholraten bekommen. Ob euch dieser Aufpreis die extra FPS wert sind, könnt ihr natürlich nur selbst entscheiden.

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