Preisschock bei Xbox: Alle Konsolen werden teurer – und eine Variante gleich ganz eingestellt

Microsoft erhöht zum 1. August 2026 die Preise aller verfügbaren Xbox-Konsolen. Das Modell mit dem größten Speicher wird indes gleich ganz gestrichen.

Xbox-Konsolen werden ab 1. August 2026 teurer – und die 2-TByte-Edition gar ganz eingestellt. (© Microsoft) Xbox-Konsolen werden ab 1. August 2026 teurer – und die 2-TByte-Edition gar ganz eingestellt. (© Microsoft)

Es gab mal eine Zeit, lange vor der Speicherkrise, da wurden Konsolen im Laufe ihrer Zeit auf dem Markt günstiger. Davon ist aktuell nur zu träumen, stattdessen gibt es erneut eine Preiserhöhung zu vermelden.

Dieses Mal kündigt Microsoft im offiziellen Xbox-Blog an, dass die aktuelle Generation rund um Xbox Series X und S wieder teurer wird. Jetzt sind die neuen Preise offiziell.

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Neue Xbox-Preise: Selbst die Series S kostet jetzt ab 500 Euro

Je nach Version ist hierzulande ein Preisaufschlag zwischen 150 und 200 Euro fällig.

Die UVPs seit dem 1. August 2026 sehen in Deutschland wie folgt aus:

  • Xbox Series S (512 GByte): Von 350 auf 500 Euro (+150 Euro)
  • Xbox Series S (1 TByte): Von 400 auf 600 Euro (+200 Euro)
  • Xbox Series X (1 TByte ohne Laufwerk): Von 550 auf 750 Euro (+200 Euro)
  • Xbox Series X (1 TByte mit Laufwerk): Von 600 auf 800 Euro (+200 Euro)

Wenn ihr ein bestimmtes Modell in der Liste vermisst, habt ihr gut aufgepasst: Wo ist die Xbox Series X mit 2 TByte, die auch als »Galaxy Black Special Edition« vermarktet wurde?

Microsoft kündigt hierfür lapidar an, dass die 2-TByte-Version eingestellt und vom Handel genommen wird.

Eine Begründung wird nicht offiziell genannt, aber zwischen den Zeilen – Stichwort: »Speicherpreise haben sich verzweieinhalbfacht« – ist davon auszugehen, dass der Preisaufschlag hier zu exorbitant für eine sinnvolle Weiterproduktion ausgefallen wäre.


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Um Spielern dennoch einen »zugänglichen Weg« zu ermöglichen, an eine Xbox-Konsole zu gelangen, führt Microsoft im selben Blogeintrag mehrere Programme ein. So sollen Interessierte in der Lage sein, per »Buy Now, Pay Later«-Verfahren eine Xbox zu kaufen und die Zahlungen entweder zinsfrei über den Microsoft Store oder über Amazon abzuwickeln.

Zudem soll ein neues Trade-in-Programm zum Eintausch alter Xbox-Konsolen – und damit Rabatt, Guthaben oder Bargeld – sowie ein Programm für »zertifizierte generalüberholte Konsolen« ins Leben gerufen werden, die sich direkt über Microsoft beziehen lassen.


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