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OLED-Zenbooks und die Keramikmatrix - Werbevideo zeigt interessantes Verfahren und viel heiße Luft
Asus zeigt in seinem Video recht eindrucksvoll, dass es sich mit Verbundtechniken auseinandersetzt, um seine Laptops möglichst stabil und leicht zu machen.
Worum geht es?
Asus neue Zenbooks besitzen eine plasmakeramische Verbundschicht auf Aluminium.
Das ist in erster Linie eine Weiterentwicklung der Anodisation, also ein elektrolytisches Verfahren zur Herstellung oder Verstärkung von oxidischen Schichten auf Metallen.
Vereinfacht gesagt entstehen bei der Anodisation gleichmäßig-hexagonale Röhren. Das Verfahren des plasmakeramischen Konversionsprozess ist chaotischer und erfordert eine viel höhere Energiedichte.
Die entstehende Keramikmatrix besteht aus vielen kleinen Kristalliten, welche einer der stärksten Formen des Aluminiumoxids entspricht.
Diese Schicht ist sehr widerstandsfähig, was Asus auch im Video bewirbt. Ob die Schicht den Bewurf mit Steinen überleben würde, ist trotzdem fraglich.
Auch die Aussage, dass Zenbooks die menschlichen Auswirkungen auf unseren Planeten verringern, sei dahingestellt.
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