Test: Bury Me, My Love

Dieses Thema im Forum "Diskussionen zu Gamestar-Artikeln" wurde erstellt von Mary Marx, 25. Januar 2019.

  1. Mary Marx Trainee Community Redaktion Mitarbeiter

    Mary Marx
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    Hier findet ihr die Kommentarsektion zum Test des Spiels "Bury Me, My Love".

    Den Test findet ihr hier.

    Bitte beachtet in diesem Zuge unsere Kommentar - und Forenregeln.
     
  2. Captain Tightpants "Gefällt mir"-Bot

    Captain Tightpants
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    Brennt sie schon :immertot:?
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 28. Januar 2019
  3. der.Otti Enfant Ottible

    der.Otti
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  4. Herpiderpderp

    Herpiderpderp
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    "Und im Fußball auch nich!1111einself"
     
  5. Tobi Wan Kenobi

    Tobi Wan Kenobi
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    Ich hab die "Diskussion" zu diesem Spiel schon im 4players Forum verfolgt. Schlammschlacht auf unterstem Niveau.
     
  6. bluttrinker13

    bluttrinker13
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    Der Grafik- bzw. Artstil ist so gar nicht meins, aber Chapeau für diesen Ansatz und die Umsetzung.

    Ich weiß auch nicht, solche "Spiele" deren Kern eher in einer interaktiven Message und künstlerischem Mut besteht, statt gamey-Zeugs und Unterhaltungsaspekten, sollten langsam mal eine eigene Kategorie bekommen. Und eventuell auch keine Wertung, zumindest keine Zahlenwertung. Prädikate vielleicht, ähnlich wie Eurogamer, von "Finger weg" falls der Ansatz eben kommunikativ und künstlerisch total verfehlt wurde bis zu "Einzigartig" wenn man es erleben sollte. Nur so als Anregung, ich fände es gut wenn wir langsam Kategorien aufbauen würden, an deren Ende nicht der Spielspaß steht, sondern etwas anderes.
     
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  7. BezeWladi

    BezeWladi
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    Diesen Thread verfolge ich. Wird bestimmt unterhaltsam.
     
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  8. Manson

    Manson
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    Was erhält man denn, wenn man "ums Leben bekommt"?
     
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  9. Peter Bathge Mitarbeiter

    Peter Bathge
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    Keine Ahnung, du bekommst aber auf jeden Fall ein Fleißbienchen dafür, dass du uns auf den Fehler aufmerksam gemacht hast. Danke dafür, wird angepasst :)
     
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  10. Software-Pirat

    Software-Pirat
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    Es behaupten doch viele Leute, daß Spiele als Kunst angesehen werden sollen. Nun, für mich ist Kunst mehr als geniale Grafik, toller Sound und eindrucksvolle Explosionen. Kunst ist etwas, was mich irgendwie berühren, mich auch zum Nachdenken anregen soll. Kunst muß deshalb auch nicht bequem sein, sie darf auch kontrovers sein. Dieses Spiel fällt wohl unter dem Begriff "Kunst" als das letzte Far Cry, Fallout oder Call of Duty. Es ist schon gut, daß es solche Spiele gibt...
     
    Rustipani gefällt das.
  11. Manson

    Manson
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    Ach, passiert auch in meinen Artikeln immer mal wieder. Ich danke für euren Test :)
     
  12. matssa

    matssa
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    Auf Grund des Tests gerade das Spiel gekauft. Allerdings doch mal im Playstore...vielleicht kann mich "mobile" mit dieser Art von Spiel dann ja doch mal begeistern.
    Inhaltlich klingt es toll, bin gespannt.
     
  13. Joskam

    Joskam
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    Wieso nicht aus der Sicht eines Mannes? Wäre doch ein bisschen näher an der Realität?
     
  14. artgotframed

    artgotframed
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    Das kannst du natürlich so sehen, doch dir muss bewusst sein, dass andere das ganze anders betrachten. Warum hat Politik für dich in Spielen denn nichts zu suchen? Gilt die Regel auch bei Film- und Fernsehen und anderen Kulturgütern?
    mMn muss Politik in Spiele. Politik und die Reflektion eben dieser ist auch ein Element der Kulturgüter und Spiele sind für mich eines. Eine Diskussion darf und muss also auch hier geführt werden. Damit meine ich aber nicht, dass jedes Spiel eine politische Aussage haben muss. Nicht jedes Call of Duty muss zum Kommentar der amerikanischen Waffenkultur verfallen. Spiele dürfen ja immer noch unterhalten, doch es ist schön, wenn sie endlich auch darüber hinaus gehen
     
  15. der.Otti Enfant Ottible

    der.Otti
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    Der Satz ergibt so gar keinen Sinn. Im Artikel steht doch, dass es auch an eine reale Geschichte angelehnt ist, in der es eben um eine Frau geht.
     
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  16. Joskam

    Joskam
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    "Angeleht". Das Spiel, genau wie die Artikelreihe der Le Monde, die sehr oft kritisiert wurden, romantisiert die ganze Flüchtlingsgeschichte. So wie es auch bei uns Anfang 2015, in den Medien der Fall war.

    Gegen Spiele ansich, die das aktuelle Zeitgeschehen thematisieren, habe ich nicht. Aber dann bitte ohne Cherrypicking, sondern mit den Teil der die anderen über 2/3 abdeckt.

    Ist wie mit Shootern die ein realistisches Setting haben. Relativ heroisch und romantisierend. Speck Obst hatte ja immerhin ansatzweise gezeigt das es auch anders geht.
     
  17. der.Otti Enfant Ottible

    der.Otti
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    Trotzdem ergibt dass in meinen Augen keinen Sinn... man sollte dann aus der Protagonistin dieser Geschichte, an die die Spielgeschichte angelehnt ist, einen Mann machen, weil... ?
     
  18. Joskam

    Joskam
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    Weil es numal der übliche Flüchtling ist: Jung und männlich. Und darauf hätte man ein verdammt gutes und vor allem verstörendes Spiel aufbauen können.
     
  19. der.Otti Enfant Ottible

    der.Otti
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  20. Joskam

    Joskam
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    Wie willst du es denn sonst formulieren? Durschnittsflüchtling? Gemeiner Flüchtling? Standardflüchtling?

    Was kann ich dafür wenn der Großteil der Flüchtlinge junge Männer sind. Und genau da könnte ein Spiel ansetzen und dieses alltägliche Elend zeigen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. Januar 2019
  21. bluttrinker13

    bluttrinker13
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    Wieso Cherrypicking?
    2018 wurden 43% der Asylanträge von Frauen gestellt.
    Hinzu kommt dass es vielleicht eine inhaltliche Designentscheidung ist. Mit einer weiblichen Protagonistin kann man eventuell nicht nur noch eindringlicher Gefahren und Widrigkeiten solch einer Tortur darstellen, sondern auch mehr bonding und emotionale Involvierung erzeugen.
    Im übrigen "spielst" du ja einen männlichen Protagonisten, den Ehemann am anderen Ende.

    Obwohl ich noch mal wiederholen will, dass ich es schwierig finde, auf solch ein Kulturprodukt noch die Kategorie "Spiel" anzuwenden. Zumal der Gaming-Aspekt an sich sehr begrenzt zu sein scheint. Wir brauchen neue Kategorien für sowas. (Gleiches für Dinge wie "That Dragon Cancer" usw)

    Edit: das es an eine Reportage angelehnt ist, wusste ich nicht. Macht dann aber auch die Frage überflüssig. ;)
     
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  22. Gloria H. Manderfeld

    Gloria H. Manderfeld
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    Ich sehe ehrlich gesagt nicht, wo in einer Geschichte, in der die flüchtende Frau relativ oft physischer Gewalt, Verachtung, Abscheu und bedrohlichen bis lebensgefährlichen Situationen ausgesetzt wird, irgendwas romantisiert wird. Während meiner Spieldurchläufe kam mir das Ganze absolut null romantisch oder schön vor. Natürlich gab es durchaus Momente, in denen ich auch gelacht habe - Stichwort Paardynamik zwischen Nour und Majd - aber die bitteren Augenblicke haben sich weitaus mehr eingeprägt.

    Zum einen wegen der Anlehnung an den Artikel, in dem es um eine Flüchtlingsfrau ging und nicht um einen Mann. Zum anderen sicherlich auch deswegen, weil das Thema Verschleierung und muslimischer Glauben, bei dem Nour und Majd unterschiedliche Ansichten haben und das auch diskutieren, bei einem weiblichen Protagonisten und deren Gefahrensituation sicherlich glaubhafter bzw. lebensnaher gezeigt werden kann.
     
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  23. Bergentrückung

    Bergentrückung
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    Das kann schon sein, aber warum stört es dich jetzt dass die Protagonistin jetzt doch eine Frau ist? Weil es eher unwahrscheinlich ist?
    Ich habe das Spiel nicht gespielt, aber vielleicht wollte der Entwickler einfach Probleme behandeln, die weibliche Flüchtlinge haben, männliche aber nicht?

    Das erinnert mich an gewisse Äußerungen aus dem Overwatch-Topic. Dass man irgendwie, wenn man ein Buch/Film/Spiel/Serie macht einen VERDAMMT guten Grund haben müsste, wenn die Hauptfigur nicht heterosexuell, männlich, weiß und mittleren Alters ist.
    Und wenn man keinen guten Grund hat, dann geht es halt nicht. Wirkt halt total "aufgesetzt" oder "erzwungen". :rolleyes:
     
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  24. Software-Pirat

    Software-Pirat
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    Ich zitiere mal aus dem GameStar-Test: "Die Grundidee des Spiels stammt aus einem Artikel der Le Monde-Journalistin Lucie Soullier über die Geschichte der nach Deutschland geflüchteten syrischen Migrantin Dana."

    Deswegen ist die Protagonistin des Spieles eine Frau.
     
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  25. der.Otti Enfant Ottible

    der.Otti
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    @Joskam
    Geschlechterzugehörigkeit aller Erstantragssteller auf Asyl im Jahre 2018 von Januar bis August:
    Männlich: 63.734
    Weiblich: 47.951

    Ja, mehr Männer. Aber ein Großteil? Nicht so wirklich.

    BAMF
     
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  26. artgotframed

    artgotframed
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    Achso, dann entschuldige bitte. Ich dachte das würdest du als Aussage so hinstellen. In dem Fall will ich nichts gesagt haben.
     
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  27. Husky666 Mit Schleife

    Husky666
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    Ach das sind doch Fakenews :ugly:
     
  28. Vainamoinen

    Vainamoinen
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    Mensch, man sollte meinen, sie schießen sich auf das Flüchtlingsthema ein. Aber am Ende heulen sie doch nur wieder rum, weil die Hauptfigur keinen Penis hat. :aua:

    Selbstverständlich kamen 2015 meist junge Männer – die sich auf dieses Abenteuer einließen, um für ihre Familie den Weg zu bereiten/auszukundschaften. Stichwort Familiennachzug und die menschenverachtenden Ideenwelten der CSU-Führung, mit denen dann natürlich auch Frauen, Kinder, Ältere dazu gezwungen sind, den oft genug tödlichen Fluchtweg anzutreten.

    30% waren 2015 Frauen. Warum man über eine von ihnen kein Spiel machen sollte, keine Ahnung.
     
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