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Brian Fargo über die Geschichte von Bard's Tale

Die Bard's Tale-Reihe gehörte in den 80iger Jahren zu den wichtigsten Rollenspielserien und beeinflusste das Genre nachhaltig. Einer der Köpfe dahinter war Brian Fargo (Ex-Boss von Interplay), der dieser Tage ein neues Spiel mit dem alten Namen veröffentlicht. Wir haben Brian zur Historie befragt.

von GameStar Redaktion,
22.06.2005 14:00 Uhr

GameStar:
Warum hat eigentlich Interplay niemals Bard's Tale 4 entwickelt?

Brian Fargo, gründete 1983 Interplay und war mit verantwortlich für Genreklassiker wie Bard's Tale, Wasteland oder Dragon Wars. 2002 verließ er Interplay und gründete InXile Entertainment. Brian Fargo, gründete 1983 Interplay und war mit verantwortlich für Genreklassiker wie Bard's Tale, Wasteland oder Dragon Wars. 2002 verließ er Interplay und gründete InXile Entertainment.

Brian Fargo:
Weil wir damals nicht die Rechte am Markennamen Bard's Tale besaßen, sondern Electronic Arts. Interplay hat ja eigentlich als Entwicklerfirma angefangen und wurde erst nach und nach selber Publisher. Als wir dann begannen unsere Spiele auch selbst zu vertreiben, mussten wir eigene, neue Marken entwickeln. Ich fand das damals ziemlich schade, denn ich mochte die Bard's Tale-Reihe sehr.

GameStar: Stimmt es, dass Dragon Wars ursprünglich mal als Bard's Tale 4 geplant war?

Brian Fargo: Weil wir ja keine Bard's Tale-Spiele machen durften (für Wasteland galt das gleiche) mussten wir mit ein neues Konzept entwickeln. Dragon Wars war sozusagen der geistige Nachfolger, auf den ich heute noch stolz bin. Es war eins der ersten Rollespiele, in dem es für die meisten Rätsel mehrere Lösungswege gab. Und der Endgegner tauchte nicht einfach kurz vor Schluss aus dem Nichts auf, sondern erschien zwischendurch immer wieder, um den Spieler zu reizen. Dadurch wurde er ein Bösewicht, den der Spieler wirklich beseitigen wollte.

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