Denkt Microsoft über einen Software-Service nach? - Umfrage bei Beta-Testern

Wie Ars Technica in einer Meldung schreibt, könnte eine Umfrage von Microsoft, die unter Windows 7-Betatestern durchgeführt wurde, darauf hinweisen, dass Microsoft einen eigenen Software-Service plant.

von Georg Wieselsberger,
26.01.2009 14:49 Uhr

Wie Ars Technica in einer Meldung schreibt, könnte eine Umfrage von Microsoft, die unter Windows 7-Betatestern durchgeführt wurde, darauf hinweisen, dass Microsoft einen eigenen Software-Service plant. Als Vorbild könnte entweder das Package-Management von Linux, aber auch der App-Store von Apple dienen. In der Umfrage konnten die Teilnehmer den angegebenen Punkten einen Wert von 1 bis 9 zuweisen, je nachdem wie wichtig dieser Punkt ihnen erschien. Zu diesen Punkten gehörten beispielsweise die Möglichkeit, bestimmte Programme zu finden, alle Programme immer auf dem neuesten Stand zu halten, aber dies auch auf Programme von Publishern beschränken zu können, denen man vertraut. Auch die Möglichkeit, Programme zu installieren ohne das laufende Programme langsamer werden oder der Anwender bei seiner Tätigkeit unterbrochen wird, ist ein Punkt der Umfrage. Am deutlichsten wird Microsoft jedoch bei einem Punkt, der nach einem zentralen Platz zum Finden und Verwalten von Updates für installierte Programme fragt. Ein solcher Dienst, der es Windows-Nutzern ermöglicht, alle seine Programme zentral zu verwalten und auf dem neuesten Stand zu halten oder neue Programme zu finden, dürfte für viele Anwender durchaus interessant sein. Ebenso dürften viele andere Anwender wenig Interesse daran haben, dass Microsoft darüber informiert ist, welche Programme auf dem eigenen PC installiert sind.

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