Details zum Hydra-Chip - Objekt-basierte Berechnungen

Der Hydra-Chip der israelischen Firma Lucid soll die Leistung von Systemen mit mehreren Grafikchips deutlich verbessern.

von Georg Wieselsberger,
19.02.2009 14:10 Uhr

Der Hydra-Chip der israelischen Firma Lucid soll die Leistung von Systemen mit mehreren Grafikchips deutlich verbessern. Bisher war nicht bekannt, wie dies erreicht werden soll. Nach Informationen von Fudzilla befindet sich im Hydra-Chip ein RISC-Prozessor, der die Berechnung der Grafik kontrolliert. Statt wie bei CrossFire oder SLI einzelne Frames oder Bildbereiche auf die vorhandenen Grafikchips zu verteilen, lässt Hydra die in der aktuellen Szene vorhandenen Objekte verteilt berechnen, setzt die erhaltenen Teile selbst zusammen und gibt dann das Bild aus. Bisher gab es aber keine Vorführung eines lauffähigen Systems.

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