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Deviltech Devil 8000 DTX - Ordentliche Leistung, magere Ausstattung

3,0 GHz, zwei Rechenkerne und eine Geforce 8800 GTX: Das Devil 8000 DTX protzt. Die restliche Ausstattung und die Verarbeitung können da aber nicht mithalten.

von Hendrik Weins,
09.05.2008 13:58 Uhr

Einfache Formel: Potente Hardware plus viel Arbeitsspeicher ergibt ein verdammt schnelles Notebook. In unserem Test kann das auf dem Papier potente Devil 8000 DTX von Deviltech aber nicht gänzlich überzeugen -- die Auflösung des 17-Zoll-Displays von 1.920 mal 1.200 Pixeln überfordert die Geforce 8800M GTX.

Ausstattung

Im Karton liegt außer dem vier Kilogramm schweren 8000 DTX nicht viel -- schicke Extras suchen Sie vergebens. Anschlüsse hingegen bietet das Notebook reichlich: vier USB-Ports, Firewire, VGA-, DVI-, S-Video- und S/PDIF-Ausgang sowie ein Netzwerk-Anschluss, HDMI fehlt. Die Kopfhörerausgänge sind an der Front angebracht. Das stört, wenn Sie das Notebook auf den Knien balancieren.

An Hauptspeicher mangelt es dem Deviltech-Gerät nicht, immerhin 4,0 GByte sorgen für genügend Luft, selbst für anspruchsvolle Programme. Sparsamer geht Deviltech mit dem Festplattenplatz um -- 160 GByte sind in einem 2.350 Euro teuren Gerät eindeutig zu wenig. Für die sehr gute Spieleleistung sorgt neben der Geforce 8800M GTX auch der 3,0 GHz schnelle Core 2 Duo E6850 von Intel.

Verarbeitung

Das recht klobige Gehäuse wirkt durch die stark spiegelnde Oberfläche billig. Besser gefällt uns die Laufruhe des Devil DTX, denn selbst unter Volllast drehen die Lüfter nicht unangenehm laut auf. Allerdings erhitzt sich die Unterseite stark, weshalb Sie das Notebook nicht über einen längeren Zeitraum auf dem Schoß stehen lassen sollten. Zudem wird die Handballenunterlage nach ausgiebigen Spiele-Sitzungen unangenehm warm -- Spielern empfehlen wir ohnehin den Anschluss einer Maus.
Vorbildlich: Die Vista-Installation wird durch keine unsinnigen Extra-Programme aufgeblasen und ausgebremst.


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