Seite 2: Die besten Saugroboter 2026: Unsere Top-Empfehlung ist überraschend günstig!

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Saugroboter kaufen 2026: Alles, was ihr wissen müsst - häufige Fragen und Antworten

Welcher ist der beste Saugroboter? Diese Frage höre ich aus dem Freundes- und Familienkreis mittlerweile ständig, denn dass ich haufenweise Saugroboter getestet und ausprobiert habe, hat sich längst herumgesprochen. Die Fortschritte von Jahr zu Jahr sind beachtlich. Roborock und Dreame haben mittlerweile einen Saugroboter vorgestellt, der daheim aufräumt. Absolute High-End-Modelle brauchen aber die wenigsten.

Ich empfehle hier die Saugroboter, die sich für unsere Experten und mich als die im Alltag besten Modelle herausstellen, also unter realen Bedingungen funktionieren, denn darauf kommt's ja schließlich an.

Wie gut sind Saugroboter 2026? Das können Dreame, Roborock, Ecovacs und Co.

Was könnt ihr von den besten Saugrobotern auf dem Markt erwarten? Ein Saugroboter der High-End-Klasse sollte nicht nur eine nahezu tadellose Navigation mit sich bringen, sondern auch mit hoher Saugkraft (über 15.000 Pascal, das ist Akku-Staubsauger-Niveau) aufwarten und sich rundum selbst versorgen. Die High-End-Klasse bietet außerdem Roboter, die über hohe Kanten kommen (bis zu 6 Zentimeter), und einfahrbare Lasertürme, damit die Saugroboter auch unter flache Möbel passen.

Teppiche müssen erkannt, Schmutzwasser desinfiziert und Wischutensilien hygienisch gereinigt und getrocknet werden. In dieser Klasse bekommt ihr Roboter, die wochenlang ohne euer Zutun auskommen und stets die modernsten Features inklusive haben. Insbesondere auch KI und Hinderniserkennung sind hier ein zentrales Thema - diese Saugroboter übersehen keine Kabel mehr oder verfangen sich in Socken oder Möbelkanten.

Ich habe bisher hauptsächlich Modelle von Dreame, Mova, Ecovacs und Roborock empfohlen. Das liegt nicht daran, dass sie einfach die bekanntesten Saugroboter-Hersteller sind, sie sind in meinen Augen auch die besten. Und das hat einen guten Grund.

Video starten 1:49 Roborock S8 MaxV Ultra: Neues Saugroboter-Flaggschiff kommt mit Wischarm und Matter-Unterstützung

Bei Saugrobotern ist die eine Sache die Hardware: Wie viel Saugleistung hat er, wie funktionieren die Mechanismen, wie gut ist die Station, kommen sie mit Tierhaaren klar? Die andere, vielleicht sogar gewichtigere Thematik ist die Software. Selbst der mechanisch beste Saugroboter kann sich durch schlechte Software als absolute Nullnummer entpuppen. Daher rate ich oftmals von Herstellern ab, die keinen Fokus auf ihre Saugroboter legen. Gute Software kostet wahnsinnig viel in der Entwicklung - nur, wer die investiert, bekommt am Ende auch einen intelligenten Saugroboter heraus.

Die Krux dabei ist, dass so ein Saugroboter nicht einfach nur den Raum ausmessen und eine Route finden muss. Er muss sich bei allen möglichen Lichtverhältnissen zurechtfinden, Hindernisse umfahren, sich nicht von herumstehenden Menschen und Tieren irritieren lassen, mit "Leerräumen" (Treppen) und Spiegeln sowie Fenstern klarkommen, eine intelligente Route finden, verstehen, wann er Hilfe braucht, niedrige Schwellen überwinden oder ihnen ausweichen und auch wieder zurückfinden, wenn ihr mal einen Stuhl verrückt.

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Wie viel kostet ein guter Saugroboter?

Der Markt ist im Wandel: Die wichtigsten Funktionen, die vor einigen Monaten noch der Oberklasse vorbehalten waren, gibt's mittlerweile für knapp unter 500 Euro, wie beim Dreame L10s Ultra Gen2 oder dem Roborock Qrevo S. Der günstigste Saugroboter, den ich guten Gewissens empfehlen kann, ist der Mova E30 für knapp 400 Euro - drunter solltet ihr aktuell nicht gehen, denn hier sind viele mangelhafte Modelle unterwegs.

Hightech und Physical KI: Der Roborock Saros Z70 ist der erste Saugroboter mit Greifarm. Noch eher eine Spielerei - doch die Zukunft wird spannend! Hightech und "Physical KI": Der Roborock Saros Z70 ist der erste Saugroboter mit Greifarm. Noch eher eine Spielerei - doch die Zukunft wird spannend!

Unterm Strich will man zwei Dinge: Sauberkeit und weniger Arbeit. Ein Saugroboter, der sich ständig querstellt, hängen bleibt oder sich in Socken oder Kabeln festfährt, kostet mehr Nerven, als er spart. Daher: Tut euch den Gefallen und investiert ein klein wenig mehr - das ist es wert.

Nicht nur gute, sondern sehr gute Saugroboter mit allen wichtigen Features bekommt ihr mittlerweile ab etwa 700 Euro im Angebot. Da sind dann Heißwasserwäsche, Kantenreinigung und viele Features für die Hygiene mit dabei.

Generell ein Tipp: Kauft Saugroboter unbedingt in Sale-Aktionen wie dem Spring Sale, Prime Day oder Black Friday. Hier sind auch die besten Saugroboter zumeist deutlich günstiger! Wir reden hier von Rabatten zwischen 100 und 400 Euro gegenüber dem Normalpreis. Natürlich gibt es auch zwischenzeitlich Preissenkungen und gute Aktionen. Haltet also unbedingt die Deals im Blick.

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Was muss ein guter Saugroboter können?

Deame und Roborock sind in Sachen Software, Hardware und App die aktuellen Könige der Saugroboter, knapp verfolgt von Ecovacs, wo gelegentlich noch die Navigation sowie Hinderniserkennung haken. Ein richtig guter Saugroboter sollte 2026 folgende Punkte beherrschen:

  • Hohe Saugleistung (Werte über 12.000 Pascal kommen fast nur bei Teppichen zum Tragen)
  • Wischfunktion, die auch eingetrocknete Flecken wegbekommt
  • Tadellose Navigation auch bei Spontanhindernissen (Haustiere, verschobene Stühle)
  • KI-Hinderniserkennung, damit Socken, Kabel oder tierische Hinterlassenschaften umfahren werden
  • Hygienische Selbstreinigung in der Station mit Heißlufttrocknung der Mopps
  • Fehlerfreier Umgang mit und zuverlässige Erkennung von Teppichen
  • Überwindung von hohen Türschwellen (mind. 4 Zentimeter)

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Saugroboter mit Wischfunktion oder ohne? Meine Empfehlung ist eindeutig

Saugroboter mit Wischfunktion oder ohne? Ich empfehle ausschließlich mit - aus zwei Gründen. Im Bild seht ihr die rotierenden Mopps des Dreame X40 (links) und die Wischwalze des Ecovacs X8 (rechts). Saugroboter mit Wischfunktion oder ohne? Ich empfehle ausschließlich mit - aus zwei Gründen. Im Bild seht ihr die rotierenden Mopps des Dreame X40 (links) und die Wischwalze des Ecovacs X8 (rechts).

Wer den vorherhigen Teil gelesen hat, kennt die Antwort bereits: Ich empfehle fast ausschließlich Saugroboter mit Wischfunktion. Und das hat zwei gute Gründe:

  1. Nahezu jeder halbwegs gute Saugroboter hat heutzutage eine Wischfunktion und sie kostet so gesehen auch keinen Aufpreis mehr. Mehr Nutzen für's gleiche Geld? Definitiv mitnehmen!
  2. Der wichtigere Grund: Mittlerweile haben die Spitzenmodelle eine wahnsinnig hohe Saugleistung, die Akkusaugern in nichts nachsteht. Und dennoch: Wer mit dem Finger über den Boden fährt, der findet nach jedem Saugen - egal ob bei Saugroboter oder Staubsauger - noch den Graus aller Allergiker: Feinstaub.
    Diesen Feinstaub bekommt ihr durch Saugen einfach nicht weg, da er während des Saugens aufgewirbelt wird. Wird jedoch direkt im Anschluss nass nachgewischt, dann bleibt viel davon im Wischmopp hängen. Über die Zeit hinweg merkt man den Unterschied, denn ihr habt insgesamt etwas weniger Staub in den Wohnräumen.

Mein Fazit also: Nehmt unbedingt die Wischfunktion mit dazu, denn sie lohnt sich sogar bei den supergünstigen Modellen schon. Es geht dabei nicht um Fleckenentfernung, sondern um Feinstaub.

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Welche Art von Wischfunktion bei Saugrobotern ist die beste?

Es gibt hauptsächlich drei Arten der Wischfunktion in Saugrobotern - eine davon kam erst kürzlich neu auf. Den Anfang macht das klassische "Mop-Pad". Hier hat der Saugroboter am Hinterteil einen flachen, durchgehenden Mopp. Je nach Modell ist dieses starr, schrubbt hin und her oder vibriert. Diese Variante findet ihr bei den günstigsten Modellen – und nochmal deutlich aufgebohrt beim Roborock Saros 10. Bei letzterem ist sie wirklich gut, aber in meinen Augen mittlerweile überholt.

Saugroboter Wischfunktionen im Vergleich: In meinen Tests zeigte sich die Wischwalze als Lösung mit der besten Reinigungsleistung - in die Ecken kommen jedoch die rotierenden Mopps besser. Saugroboter Wischfunktionen im Vergleich: In meinen Tests zeigte sich die Wischwalze als Lösung mit der besten Reinigungsleistung - in die Ecken kommen jedoch die rotierenden Mopps besser.

Die zweite Art sind rotierende Mopps. Zwei kreisrunde Mopps an der Hinterseite rotieren während der Fahrt. Die Kantenreinigung geschieht entweder durch "Hüftschwung" am Rand oder durch einen ausfahrbaren Mopp. Meiner Erfahrung nach sind die meisten Roboter mit dieser Art von Reinigung den Wischpads überlegen - allerdings neigen sie zu Schlieren- und Streifen, die man auf glänzendem Boden schnell sieht. Der Vorteil: Sie kommen besser in die Ecken als alle anderen Technologien.

Die letzte und in meinen Augen auch beste Variante ist die neue "Wischwalze". Immer mehr neue Modelle von allen Herstellern setzen auf diese.

Die Wischwalze hat einen gewaltigen Vorteil: Sie hält sich während der Reinigung sauber. Wohingegen die anderen Varianten immer zur Station zurückmüssen, um den Mopp sauber zu schrubben, streift die Walze während der Reinigung den Dreck und das Schmutzwasser in separate Behälter ab und wird mit frischem Wasser befeuchtet. Ich teste aktuell den Ecovacs X8 Pro Omni daheim und die Wischfunktion ist die aktuelle Benchmark. Einen Nachteil hat sie bisher noch: Sie kommt nicht ganz so gut an die Kante, wie die ausfahrbaren Wischpads.

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Saugroboter mit Station oder ohne kaufen - das sind die Vorteile

Ob Dreame, Roborock, Ecovacs oder auch sonstige Marken: Nahezu jeder gute Saugroboter auf dem Markt kommt mittlerweile mit einer Station. Hier gibt es im Grunde genommen drei Varianten:

Die besten Stationen für Saugroboter können mittlerweile viel mehr als nur Absaugen: Die füllen Wasser nach, waschen die Wischmopps mit Heißwasser, trocknen mit Heißluft, desinfizieren das schmutzige Wasser und pumpen dieses ab. Die besten Stationen für Saugroboter können mittlerweile viel mehr als nur "Absaugen": Die füllen Wasser nach, waschen die Wischmopps mit Heißwasser, trocknen mit Heißluft, desinfizieren das schmutzige Wasser und pumpen dieses ab.

Es gibt solche mit Absaugstation, die nur den Staubbehälter nach jeder Fahrt leeren oder nur den Wischmopp reinigen und Wasser nachfüllen. Dann gibt es diejenigen, die beides können, die All-in-One-Stationen. Sie reinigen die Wischmopps, leeren den Staubbehälter, pumpen Schmutzwasser ab und füllen frisches Wasser nach. Im besten Fall trocknen sie mit Heißluft, um eine hygienische Trocknung zu gewährleisten.

Zuletzt gibt es noch Stationen mit einem festen Wasseranschluss. Die sind um einiges kompakter, da hier jetzt der große Wasser- und Abwassertank entfällt. Per se sind sie die beste und hygienischste Lösung, allerdings sind sie noch relativ selten und ihr müsstet natürlich Wasseranschlüsse dafür übrig haben. Habt ihr das, ist das ein riesiger Vorteil!

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Darum halte ich eine vollautomatische Station für sinnvoll

Ich würde mir keinen Saugroboter mehr ohne eine Station kaufen, die alle Aufgaben übernimmt. Für mich steht dabei die Frage im Raum: Wozu braucht man überhaupt einen Saugroboter?

Ganz klar: Er soll sauber machen und mir dabei vor allem Zeit ersparen, die ich im stressigen Alltag an anderen Orten deutlich besser brauchen kann. Bei Saugrobotern ohne Station muss man alle paar Tage und Tierhalter wohl täglich den Staubbehälter leeren, die Wischmopps auswaschen und wieder trocknen.

Dazu kommt die Saugroboter-Pflege, die des Öfteren fällig wird: Vergangene Haare entheddern, Sensoren reinigen, Filter auswaschen.

Ein Saugroboter soll Arbeit abnehmen und sie nicht machen. Eine vollautomatische Station ist dafür das beste Mittel. Ein weiteres Argument ist die Hygiene: Das ständige Waschen und Trocknen der Wischpads hält sie nicht nur sauber, sondern die Heißluft verhindert auch das Entstehen von Keimen. Mittlerweile kommen die meisten Modelle mit einer Station.

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Welches ist der beste Saugroboter auf dem Markt?

In meinen Augen sind das der Dreame X50 Ultra Complete sowie der MOVA V50 Ultra Complete. Klingt recht ähnlich? Kein Wunder, MOVA ist eine Tochterfirma von Dreame und beide sind wiederum Teil von Xiaomi.

Die beiden Saugroboter sind sich technisch sehr ähnlich - beide brillieren in jeder Disziplin, reinigen extrem gut, sind flach, saugstark und die einzigen Saugroboter mit Wischfunktion und Station, die Kanten von bis zu 6 Zentimetern Höhe überwinden können. Der MOVA ist bei der Saugkraft sowie dem Heißwasser-Wischen etwas voraus.

Der Dreame X50 Ultra Complete ist ein absolut herausragender Saugroboter mit Wischfunktion und All-in-One-Station, der sehr ausgereift ist. Der Dreame X50 Ultra Complete ist ein absolut herausragender Saugroboter mit Wischfunktion und All-in-One-Station, der sehr ausgereift ist.

Ebenfalls erwähnen muss man dabei den Roborock Saros 10R. Er ist der wohl beste Saugroboter, wenn ihr viele (Tier-)Haare im Haushalt habt. Die geteilte Walze sorgt tatsächlich für absolut keinerlei Verheddern. Der Roborock ist in meinen Augen allerdings in Sachen Wischfunktion nicht ganz auf Dreame-Niveau.

Der ECOVACS X11 OmniCyclone wiederum brilliert in einigen anderen Punkten: Er hat einen extrem großen Schnelllade-Akku und ist damit für sehr große Flächen geeignet. Außerdem ist er eines der einzigen Modelle auf dem Markt, das eine beutellose Absaugstation hat. Ebenfalls spannend: Er hat auf dem Papier "weniger Pascal" als die Premium-Konkurrenz, die Saugkraft am Boden selbst ist aber auf allerhöchstem Niveau, da sie effizienter eingesetzt wird.

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Welches ist der beste Saugroboter laut Stiftung Warentest?

Eins vorweg: Gerade die Ergebnisse von Stiftung Warentest sehe ich persönlich bei Saugrobotern als nicht allgemeingültig an - viel zu viele Modelle fehlen im Vergleich und auch die Endbewertungen spiegeln nicht immer die Praxis, wie ich sie erfahren habe, wider. Meine Empfehlungen lauten daher anders.

Der beste Saugroboter laut Stiftung Warentest ist der Kobold VR7 von Vorwerk. Insbesondere die Reinigungsleistung auf Hartböden sowie Teppichen wird gelobt. Bedenkt aber: Hier handelt es sich nur um reine Saugroboter, also ohne Wischfunktion.

Der beste Saugroboter mit Wischfunktion gemäß Stiftung Warentest (Ausgabe 01/2025) ist der Ecovacs Deebot T30 Pro Omni. Insbesondere die Saugleistung als auch die Station werden gelobt.

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Welcher Saugroboter ist Testsieger für Tierhaare?

Der Roborock Saros 10(R) ist der aktuell wohl beste Saugroboter gegen Tierhaare - unsere vier Hunde können das bestätigen. Selbst im Fellwechsel verheddern sich keine Haare. Der Roborock Saros 10(R) ist der aktuell wohl beste Saugroboter gegen Tierhaare - unsere vier Hunde können das bestätigen. Selbst im Fellwechsel verheddern sich keine Haare.

Der beste Saugroboter für Tierhaare ist aktuell für mich der Roborock Saros 10, gleichauf mit dem Saros 10R. Meine Frau und ich haben vier Hunde und Katzen und können gerade diesen Umstand härter testen als die meisten Haushalte.

Der Saros 10(R) setzt auf eine geteilte Walze, wie auch schon der Roborock Qrevo Curv. Die Saros-Modelle jedoch haben mehr Saugkraft, sind viel flacher, wodurch sie auch unter tiefe Möbel passen, und auch die KI wurde sichtlich intelligenter.

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Wie viel Saugleistung braucht ein Saugroboter?

Die meisten Hersteller geben die Saugleistung ihrer Saugroboter in "Pascal" an. Bei Staubsaugern wiederum liest man häufig von "Watt" und "Airwatt". Also, was davon bedeutet nun was?

Watt (W) bezeichnet die Leistungsaufnahme, also den Stromverbrauch. Mehr Watt = mehr Leistung? Nicht unbedingt, hier ist die Effizienz maßgeblich. Der Wert ist daher wenig aussagekräftig, zumal Staubsauger nicht mehr als 900 Watt aufnehmen dürfen.

Airwatt (AW) oder Air Watt ist keine genormte physikalische Größe und jeder Hersteller kann sie auf seine eigene Art und Weise ermitteln. Denn abseits der "Watt" spielt auch die Technik eine Rolle, durch die der Unterdruck für die Saugkraft erzeugt wird. Eine zuverlässige Angabe ist das nicht.

Pascal (Pa) ist die aussagekräftigste Angabe, da sie die "Druckdifferenz" angibt, also wirklich inwiefern hier Unterdruck erzeugt wird. Allerdings wird auch hier getrickst: Hersteller messen zumeist direkt am Motor, wo diese Differenz am größten ist.

Meiner Erfahrung nach reicht bei Saugrobotern eine Saugleistung von 7.000 Pascal schon für Hartböden aus. Werte über 12.000 Pascal sind zumeist ohnehin nur bei Teppichen notwendig und erfordern maximale Saugkraft, welche den Akku ohnehin sehr schnell leer frisst. Daher ist eine so hohe Wertangabe nur dann wirklich wichtig, wenn ihr viele oder langflorige Teppiche habt.

Kurz zusammengefasst:

  • Habt ihr nur Hartböden, reichen euch 7.000 bis 10.000 Pascal aus
  • Habt ihr viele Teppiche, sollte der Saugroboter über 12.000 Pascal mitbringen
  • Bei Tierhaaren und Langfloorteppichen solltet ihr schauen, dass 16.000 Pascal drin sind

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