Googlemail Motion - Aprilscherz schon in die Realität umgesetzt

Einer der vielen Aprilscherze von Google wurde noch am gleichen Tag in die Realität umgesetzt.

von Georg Wieselsberger,
03.04.2011 10:46 Uhr

Google hatte am 1. April mit Googlemail Motion eine neue Möglichkeit vorgestellt, den E-Mail-Dienst mit einer Webcam zu steuern. Bestimmte Körperhaltungen sollten als Befehle erkannt werden, was die Arbeit mit E-Mails um bis zu 12 Prozent beschleunigen sollte.

Noch am gleichen Tag stellten Mitarbeiter der Universität von Süd-Kalifornien (USC) zu diesem Thema ein Video auf YouTube ein. Aus irgendeinem Grund scheine die Software von Google nicht richtig zu funktionieren, aber man selbst habe eine eigene Lösung mit dem Microsoft-Controller Kinect entwickelt. Vorgeführt wird auch, wie man eine E-Mail absendet: durch Ablecken einer Hand als Briefmarkenersatz samt Klatschen auf den Oberschenkel.

Die Mitarbeiter des Institute for Creative Technologies hatten auch schon World of Warcraft Kinect-fähig gemacht.

Die Mitarbeiter am USCICT kennen sich mit Kinect aus.Die Mitarbeiter am USCICT kennen sich mit Kinect aus.


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