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Große TFTs für Spieler - 22 und 24 Zoll im Vergleich

Spieletauglich sind mittlerweile die meisten Breitbild-Flachbildschirme. Ab jetzt zählen Bildqualität, Ausstattung und Bedienung. Wir testen 22- und 24-Zöller.

von Daniel Visarius,
31.05.2008 10:15 Uhr

Das 16:10-Format ähnelt dem Blickfeld des menschlichen Auges. In der Breite sehen Sie 20 Prozent mehr als bei 4:3.Das 16:10-Format ähnelt dem Blickfeld des menschlichen Auges. In der Breite sehen Sie 20 Prozent mehr als bei 4:3.

Günstige 22-Zoll-Flachbildschirme haben sich bei 200 Euro eingependelt. 17- und 19- Zöller kosten praktisch gleich viel und lohnen sich nur noch in seltenen Fällen, etwa wenn die PC-Ecke nicht genug Platz bietet. Wem die typische 22-Zoll-Auflösung von 1680x1050 zu wenig ist, bekommt bei preiswerten 24-Zoll- TFTs schon für unter 400 Euro die volle HD-Auflösung von 1920 mal 1200 Bildpunkten. Noch mehr Schaffensraum liefern erst die unerschwinglichen 30-Zoll-Monitore mit 2560 mal 1600 Bildpunkten - eine Einstellung, für die in Spielen ausschließlich Crossfire- und SLI-Verbünde aus mehreren Grafikkarten ausreichend Reserven haben.

Die Zwischengrößen 26, 27 und 28 Zoll verteilen die 24- Zoll-Auflösung 1920x1200 lediglich auf eine größere Diagonale. In diesem Schwerpunkt widmen wir uns ausschließlich 22- und 24-Zoll-Monitoren. Mit dabei sind Hersteller wie Belinea, Benq, Dell, Eizo, Fujitsu-Siemens und Samsung. Die Preisspanne reicht beim 22-Zoll-Format von 200 bis 550 Euro, die höher auflösenden 24-Zoll-Displays kosten zwischen 340 und 450 Euro.

Zu den 24-Zoll TFT Tests
Zu den 22-Zoll TFT Tests

Bildqualität vor Geschwindigkeit

Alle Flachbildschirme im Test brauchen für den Bildaufbau weniger als 8 Millisekunden (ms), viele Geräte schalten sogar innerhalb von 2 ms. Egal ob 22 oder 24 Zoll - die Reaktionszeiten spielen 2008 nur noch eine untergeordnete Rolle. Alle TFTs im Test sind voll spieletauglich, ziehen also keine Schlieren. Dem tragen wir Rechnung, indem wir unser Wertungsschema anpassen: Statt wie bisher 40 Prozent macht die Spieleleistung nur noch 20 Prozent der Gesamtnote aus. Zur wichtigsten Kategorie wird nun die Bildqualität, die jetzt mit 40 Prozent in die Endnote einfließt (bisher 20 Prozent). An den übrigen Testkriterien Technik (20 Prozent), Ausstattung und Bedienung (jeweils 10 Prozent) ändert sich nichts. Die Bildqualität setzt sich zusammen aus Farbtreue und Helligkeitsverteilung sowie den minimalen und maximalen Hellig- keiten, die durcheinander geteilt das Kontrastverhältnis ergeben (siehe Kasten »Messtechnik«.

Das mit Abstand beste Bild zeigt Eizos sündhaft teurer 22-Zöller SP2208WFP (550 Euro) - als einziges TFT im Testfeld greift es auf ein hochwertiges S-PVA-Panel zurück. Die versammelte Konkurrenz nutzt dagegen die günstigeren TN-Panels, die vor allem bei der Blickwinkelunabhängigkeit einem S-PVA-Display nicht folgen können. Die Spieleleistung haben wir wie üblich in langen Sessions mit unterschiedlichen Spielen getestet. Zum einen, um die Bildqualitätsmessungen im Alltag zu kontrollieren, zum anderen, um die Reaktionszeiten und Interpolation zu beurteilen. Hierbei wechseln wir zwischen sehr schnellen Shootern wie Unreal Tournament 3 und kleinteiligen Strategietiteln wie World in Conflict hin und her. Renn- und Sportspiele wie Race Driver Grid und Pro Evolution Soccer 2008 gehörten ebenfalls zum Testparcours.

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