Hellgate: London - Ab 18 und minimal entschärft

Bereits auf der Games Convention verriet uns Bill Roper, der Chefentwickler von Hellgate: London , dass die deutsche Version des Action-Rollenspiels leicht abgeändert wird (siehe News). Konkrete Details zu den Anpassungen konnte er allerdings nicht nennen.

von Michael Graf,
26.09.2007 13:25 Uhr

Bereits auf der Games Convention verriet uns Bill Roper, der Chefentwickler von Hellgate: London, dass die deutsche Version des Action-Rollenspiels leicht abgeändert wird (siehe News). Konkrete Details zu den Anpassungen konnte er allerdings nicht nennen.

Nun steht fest: Die USk hat Hellgate: London »keine Jugendfreigabe« erteilt, das Spiel darf nur an Personen über 18 Jahren verkauft werden. Laut Christian Teichmann, PR Manager bei EA Deutschland, sollen in der hiesigen Verkaufsversion keine Monster entfallen: »Den deutschen Spielern werden alle Gegner begegnen, auf die auch Spieler der internationalen Version treffen werden.«

Es wird laut Teichmann allerdings »kosmetische« Änderungen geben: »Einige Gore-Effekte mussten leider entfernt werden, damit Hellgate: London eine Alterseinstufung in Deutschland erhalten kann«. Wir vermuten, dass Teichman sich damit auf Blutspritzer und Ähnliches bezieht.

Wir gehen nicht davon aus, dass diese kleine Änderung den Spaß an der Dämonenhatz trüben wird. Schließlich lebt ein Action-Rollenspiel nicht von überzeichneter Gewalt, sondern von der motivierenden Belohnungs-Suchtspirale. Und nach unseren Probespiel-Erfahrungen gehen wir davon aus, dass Hellgate diese bestens hinbekommt.


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