Intel - Erdbeben in China verteuert Chipsätze

Wie DigiTimes meldet, werden die Chipsätze G31, G33 und 945GC von Intel durch das Erdbeben in Sichuan, China, teurer. Zwar sei die Fabrik von Intel, die für Tests und Verpackung zuständig ist, nicht durch das Beben beschädigt worden, aber die örtliche Infrastruktur sei stark betroffen. Da die drei Chipsätze ca. 45% der gesamten Chipsatz-Auslieferungen von Intel ausmachen, sei es schnell zu einem Engpass gekommen. Daher sei der Preis für die Chipsätze um drei bis vier US-Dollar gestiegen. Es wird allerdings erwartet, dass die Mainboard-Hersteller diese Kosten nicht weitergeben, um keine Marktanteile zu verlieren. Intel hat in einer Stellungnahme erklärt, dass Produktion und Transport funktionierten und man keine Preisänderungen durch das Erdbeben erwarte.

von Georg Wieselsberger,
19.05.2008 16:27 Uhr

Wie DigiTimes meldet, werden die Chipsätze G31, G33 und 945GC von Intel durch das Erdbeben in Sichuan, China, teurer. Zwar sei die Fabrik von Intel, die für Tests und Verpackung zuständig ist, nicht durch das Beben beschädigt worden, aber die örtliche Infrastruktur sei stark betroffen. Da die drei Chipsätze ca. 45% der gesamten Chipsatz-Auslieferungen von Intel ausmachen, sei es schnell zu einem Engpass gekommen. Daher sei der Preis für die Chipsätze um drei bis vier US-Dollar gestiegen. Es wird allerdings erwartet, dass die Mainboard-Hersteller diese Kosten nicht weitergeben, um keine Marktanteile zu verlieren. Intel hat in einer Stellungnahme erklärt, dass Produktion und Transport funktionierten und man keine Preisänderungen durch das Erdbeben erwarte.


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