Intel - Intel tritt dem "One Laptop per Child"-Programm bei

Nachdem Intel in der Vergangenheit das OLPC -Produkt als "Gadget" bezeichnet hatte und mit einer eigenen, " Classmate PC " genannten Variante auftrat, kommt der Schritt des Konzerns, dem OLPC-Projekt beizutreten, doch etwas überraschend. Insbesondere, da der OLPC einen Geode -Prozessor des Konkurrenten AMD benutzt, was für viele Beobachter auch der Hauptgrund für Intels starke Opposition war.

von Georg Wieselsberger,
14.07.2007 13:44 Uhr

Nachdem Intel in der Vergangenheit das OLPC-Produkt als "Gadget" bezeichnet hatte und mit einer eigenen, "Classmate PC" genannten Variante auftrat, kommt der Schritt des Konzerns, dem OLPC-Projekt beizutreten, doch etwas überraschend. Insbesondere, da der OLPC einen Geode-Prozessor des Konkurrenten AMD benutzt, was für viele Beobachter auch der Hauptgrund für Intels starke Opposition war.

Nicholas Negroponte, Gründer von OLPC, begrüsste den Schritt von Intel und erklärte, dass dank der Zusammenarbeit mit Intel die maximale Anzahl von Laptops Kinder erreichen wird. Paul Otellini, CEO von Intel, sagte, dies sei ein weiteres Beispiel des seit 20 Jahren andauernden Engagements von Intel im Bildungsbereich. Von AMD war zu hören, dass man alles, was OLPC weiterhelfe, unterstütze.


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