Irreführende Werbung bei Dell USA - Einigung auf Zahlung von 3,35 Millionen Dollar

Die Tochterfirma Dell Financial Services des PC-Herstellers Dell hat sich in den USA wegen irreführender Werbung und unlauteren Geschäftspraktiken zu einer Zahlung von von 3,35 Millionen US-Dollar bereit erklärt.

von Georg Wieselsberger,
17.01.2009 12:44 Uhr

Die Tochterfirma Dell Financial Services des PC-Herstellers Dell hat sich in den USA wegen irreführender Werbung und unlauteren Geschäftspraktiken zu einer Zahlung von von 3,35 Millionen US-Dollar bereit erklärt. Insgesamt 34 Bundesstaaten hatten derartige Vorwürfe gegen das Unternehmen erhoben, da Dell für "kostenlose" Finanzierungen Gebühren berechnet, Kunden zur Eigenreparatur ihrer Rechner aufgefordert und Serviceverträge nicht eingehalten habe. Von der Summe erhalten die Bundesstaaten 1,85 Millionen Dollar für ihre Kosten, der Rest soll für Kundenentschädigungen verwendet werden. Dell erklärte, die beschriebenen Ereignisse seien nur bei einem sehr geringen Prozentsatz seiner Geschäfte aufgetreten.

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