Making Games News-Flash - Teenager bevorzugen immer mehr Social und Mobile Games

Das Marktforschungsinstitut Piper Jaffray kommt zu dem Ergebnis, dass Jugendliche Social und Mobile Games den klassischen Titeln vorziehen, Grund sei die dort fehlende Möglichkeit der Vernetzung.

von Martin Le,
05.04.2012 12:24 Uhr

Teenager sind immer weniger an traditionellen Videospielen für PC und Konsole interessiert und bevorzugen stattdessen Social- und Mobile-Games. Das geht aus einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts Piper Jaffray hervor. Als Grund nennen die befragten Spieler die fehlende oder geringe Vernetzung bei herkömmlichen Titeln.

65,9 Prozent der 5.600 Studienteilnehmer gaben an, dass Videospiele für sie unwichtiger seien als noch im Vorjahr. 66,2 Prozent der Teenager sagten gleichzeitig, dass sie sich mittlerweile mehr für Mobile- und Social-Games interessierten; im Frühjahr 2011 lag der Anteil noch bei 34,4 Prozent.

»Unserer Meinung nach werden Retail-Verkäufe in den nächsten Jahren weiter fallen, da Spieler auf digitale Inhalte umschwenken«, interpretiert Piper Jaffray die Daten. »Die nächste Konsolen-Generation in 2013 oder 2014 wird zwar frischen Wind in den Markt bringen, die neuen Systeme werden aber mit einer bisher ungekannten Konkurrenz von Tablets, Smartphones und intelligenten TV-Geräten konfrontiert.«


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