Making Games News-Flash - Zynga streitet um den Begriff »Ville«

Der in West Virgina ansässige Social Games-Entwickler Blingville hat sich an ein örtliches Gericht gewandt, um sich gegen den Branchenriesen Zynga zu wehren. Das kleine Entwickler-Studio wurde von Zynga wiederholt aufgefordert, den Begriff »Ville« nicht mehr zu verwenden.

von Martin Le,
27.01.2011 17:32 Uhr

Ein interessanter Markenstreit ist entbrannt. Zynga, weltweit führender Social-Games-Entwickler, übt starken Druck auf das kleine Studio Blingville aus. Dieses solle den Namen »Ville« nicht mehr verwenden – hier steht David dem Goliath der Spieleindustrie gegenüber.

»Zynga besitzt keinerlei Markenrechte an dem Wort Blingville oder ähnlichen Wörtern und hat auch keinen Antrag dazu eingereicht,« erklärt ein Sprecher von Blingville. Trotzdem habe der Druck des Konzerns in letzter Zeit stetig zugenommen.

Blingville rechnet in nächster Zeit mit rechtlichen Schritten und möchte vom Gericht eine Richtigstellung erwirken. Zynga ist das größte Studio in der Social Games-Branche und benutzt den Begriff »Ville« in erfolgreichen Titeln wie Frontierville, Farmville oder Cityville.





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