Mars - Angeschaut: Licht als Waffe der Zukunft

Fabian Siegismund hat einen ersten Blick auf das Action-Rollenspiel Mars geworfen. Er berichtet von seinen Erfahrungen mit dem Erstlingswerk der französischen Entwickler Spider.

von Fabian Siegismund,
02.05.2009 12:00 Uhr

Fremde Planeten besiedeln ist doch alt. Fremde Planeten besiedeln und dann allmählich verkommen lassen, das ist die Zukunft! Im Action-Rollenspiel Mars, dem Erstlingswerk des französischen Studios Spiders, leben Menschen schon seit 200 Jahren auf dem Roten Planeten. Dann aber gerät der Mars ins Trudeln, verschiebt seine Polarachse und ändert die Umlaufbahn, woraufhin nichts mehr so ist wie zuvor: Menschen mutieren, Wasser wird knapp, Kolonien zerfallen, Mad Max lässt grüßen.

Durch diese Welt steuern Sie wahlweise Seth, einen Elite-Soldaten der mächtigsten Wasser-Gilde des Planeten, oder Pandora, eine Magierin. Das Kampfsystem soll betont actionlastig ausfallen, fast schon wie in einem Prügelspiel. Der Clou dabei: Weil die Sonnenstrahlung auf dem Mars mittlerweile tödlich ist, werden Sie Licht als Waffe einsetzen können.

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