Monitor-Arme von Arctic - Die 360°-Gaming-Zentrale

Mehr als einen Monitor zu haben, ist schon eine coole Sache, frisst auf dem Schreibtisch aber auch viel Platz – hier kommen clevere Monitor-Arme wie die von Arctic ins Spiel!

von Sponsored Story ,
26.09.2017 12:00 Uhr

Zuerst mal ein Klischee, dann der Praxischeck: Was steht auf dem Tisch eines Spielers eigentlich rum? Das Klischee von früher, das vor allem auf LAN-Partys geprägt wurde, sagt, dass Cola-Flaschen, Chipstüten und die ein oder andere Spielehülle nicht fehlen dürfen, mit feinem Sinn fürs Chaos um Maus, Tastatur und Bildschirm drapiert.

Der Praxischeck: Auf dem Schreibtisch zu Hause hat zwar entgegen des Klischees alles seinen Platz, der ist dank Soundbar oder Soundsystem, Spielen und Bildschirmfuß aber trotzdem beschränkt. Gut, die Soundbar kann man nicht einfach wegstellen, aber zumindest der Monitor lässt sich platzsparender unterbringen!

Monitor-Arme von Arctic: Zur offiziellen Produktauswahl

Mehr Platz fürs Zocken

Um ein bisschen Freiraum unter dem Bildschirm zu schaffen, sind Monitorarme wie die von Arctic eine gute Lösung. Ihr Standfuß ist klein und lässt sich einfach an der Rückseite des Schreibtisches verschrauben, nimmt also zum einen kaum Platz weg und ist zum anderen so weit hinten positioniert, dass er nicht stört. Als Komfortfunktion kommt beim Arctic Z3 Pro noch hinzu, dass der Standfuß trotz seiner geringen Größe als USB-Netzteil für 3.0-Anschlüsse und kleine Geräte fungiert.

Ist der Monitorarm erst mal montiert, ergibt sich nochmals mehr Platz dadurch, dass sich der Bildschirm nun bei Bedarf einfach zur Seite schwenken lässt. Das funktioniert mit einem Gerät genauso gut wie mit den maximal drei, die der Z3 Pro halten kann.

Der Z3 Pro von Arctic: Zur offiziellen Produktseite

Mehr Platz für mehr Bildschirm

Monitorarme von Arctic - Z3 Pro für bis zu drei Monitore ansehen

So, der Schreibtisch wäre damit erst mal weitgehend freigeräumt, kommen wir zum nächsten nützlichen Einsatzfeld von Monitor-Armen: mehrere Bildschirme stabil und gleichzeitig flexibel unterbringen, egal ob zwei oder drei Monitore.

Ein Vorteil ist augenscheinlich: mit montiertem Arm benötigen drei große Bildschirme genauso viel Platz »am Boden« wie ein einzelner! Von 13 bis 30 Zoll kann beispielsweise der Z3 Pro jedes Gerät auch in dreifacher Ausführung sicher halten - der Traum von der eigenen Rundum-Kommandozentrale rückt in greifbare Nähe!

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Mehr Platz für Zuschauer

Zuschauer sind beim Zocken zwar nicht die Regel, aber doch immer wieder eine Herausforderung, weil wir am PC eben nicht die gesamte Breite der Couch und meist einen wesentlich kleineren Bildschirm zur Verfügung haben, um sie unterzubringen und ihnen trotzdem alles zu zeigen zu können.

Spielen mit der Freundin etwa ist gleich viel angenehmer, wenn wir ihr den Monitor ohne viel Geruckel und der ständigen Gefahr, dabei den Schreibtisch abzuräumen, so zudrehen können, dass beide Spieler gute Sicht auf das Spiel haben.

Im Gesamtpaket hat ein Monitorarm also eigentlich nur Vorteile, denn selbst ohne mehrere Geräte ist die Bildschirmhalterung damit immer noch platzsparender und komfortabler als mit dem oft klobigen Originalfuß - ein Upgrade lohnt sich also auf jeden Fall!

Das beste daran: ganz egal, welcher Monitor (oder gleich mehrere?) zu Hause seinen Dienst tut, Arctic hat mit Sicherheit den passenden Arm oder die geeignete Wandhalterung dafür im Arsenal. Neben dem Z3 Pro gibt's nämlich noch etliche andere Modelle für jeden Bedarf.

Die technischen Daten des Z3 Pro im Überblick

  • Neigung: +/- 15 °
  • Drehgelenk: 180°
  • Rotation: 360 °
  • Maximales Monitor-Gewicht: 10 kg / 22 Ibs pro Halterung
  • LCD Größe: 13" - 30"