Nvidia Geforce Experience - Beta mit Koop-Streaming, In-Game-Overlay und mehr

Nvidia hat die im August angekündigte Beta-Version des Geforce-Experience-Tools nun veröffentlicht. Neu sind Streaming- und Koop-Funktionen und ein Ingame-Overlay.

von Georg Wieselsberger,
16.09.2015 07:03 Uhr

Das Nvidia Geforce Experience mit dem Ingame-Overlay.Das Nvidia Geforce Experience mit dem Ingame-Overlay.

Das Tool »Geforce Experience« von Nvidia steht nun in einer Beta-Version bereit, die viele neue Funktionen bietet. So gibt es beispielsweise ein neues Ingame-Overlay-Menü, das die bisherigen und neue Funktionen bietet und über die Tastenkombination Alt+Z eingeblendet werden kann. Zu den neuen Features gehört ein DVR-Modus namens »Instant Replay« der je nach Einstellung die letzten fünf bis zwanzig Minuten des aktuellen Gameplays abspeichert, aber auch manuell gestartet und beendet werden kann. Dabei werden Auflösungen bis 3.840 x 2.160 Pixel und 60 Bilder pro Sekunde unterstützt.

Die Videos können dann direkt auf YouTube hochgeladen werden. Außerdem gibt es eine integrierte Galerie-Funktion zum Ansehen der Videos. Über das »Broadcast«-Overlay ist es möglich, Streams direkt zu Twitch zu senden. Die vielleicht interessanteste Funktion der neuen Geforce Experience ist »Gamestream Co-op«, das es Freunden nicht nur erlaubt, den aktuellen Stream anzusehen, sondern auch in das Spiel einzusteigen, um beispielsweise an einer schwierigen Stelle zu helfen. Der Freund selbst benötigt das Spiel selbst nicht, sondern nur Google Chrome ab Version 44. Es ist auch möglich, Titel zusammen zu spielen, die wie beispielsweise FIFA 15 mehrere Controller unterstützen.

Für diese Funktion sind mindestens eine Geforce GTX 650, ein Core i3-2100 mit 3,1 GHz und 4 GByte RAM und ein Downstream/Upstream von 7 Mbps notwendig. Beim zweiten Spieler spielt wegen des Streams die Grafikkarte keine Rolle. Neben diesen Funktionen bietet die Beta-Version der Geforce Experience auch Verbesserungen für MOBA-Titel, bei denen nicht nur das Spiel selbst entsprechend eingestellt, sondern auch der Geforce-Grafikkartentreiber optimiert wird und diese Kombination für weniger Eingabeverzögerungen sorgen kann.

Quelle: Nvidia (Beta-Download)

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