OLPC - "Intel hat dem Projekt absichtlich geschadet"

Wie Nicholas Negroponte laut Wall Street Journal in einer Stellungnahme erklärte, hat Intel selbst nach dem Beitritt weiter versucht, dem OLPC-Projekt zu schaden. Dies wird auch durch Oscar Becerra Tresierra , einem ranghohen Mitarbeiter des peruanischen Bildungsministeriums bestätigt. So hätte Intel nach dem Kauf von 272.500 OLPC-Laptops durch das Ministerium versucht, Unsicherheit zu verbreiten und behauptet, Geräte und Netzteile würden nicht funktionieren. Man sei darüber nicht besonders glücklich, so Tresierra. Das OLPC-Projekt solle nicht scheitern, nur weil jemand Dinge darüber verbreitet, die nicht wahr sind. Ein Sprecher von Intel weigerte sich, dazu Stellung zu nehmen.

von Georg Wieselsberger,
06.01.2008 09:27 Uhr

Wie Nicholas Negroponte laut Wall Street Journal in einer Stellungnahme erklärte, hat Intel selbst nach dem Beitritt weiter versucht, dem OLPC-Projekt zu schaden. Dies wird auch durch Oscar Becerra Tresierra, einem ranghohen Mitarbeiter des peruanischen Bildungsministeriums bestätigt. So hätte Intel nach dem Kauf von 272.500 OLPC-Laptops durch das Ministerium versucht, Unsicherheit zu verbreiten und behauptet, Geräte und Netzteile würden nicht funktionieren. Man sei darüber nicht besonders glücklich, so Tresierra. Das OLPC-Projekt solle nicht scheitern, nur weil jemand Dinge darüber verbreitet, die nicht wahr sind. Ein Sprecher von Intel weigerte sich, dazu Stellung zu nehmen.


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