Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-AboUNSER TIPP

12 Monate

 Bester Preis
 Heftarchiv jederzeit buchbar
2,99€

pro Monat

Auf geht's
Quartals-Abo
3,99€

pro Monat

3 Monate

 20% günstiger als Flexi-Abo
 Heftarchiv jederzeit buchbar
3,99€

pro Monat

Auf geht's
Flexi-Abo
4,99€

pro Monat

1 Monat

 Monatlich kündbar
 Heftarchiv jederzeit buchbar
4,99€

pro Monat

Auf geht's

Phänomen Unreal Engine

Mehr als 60 Spiele entstehen derzeit auf Basis der Grafiktechnologie von Epic. Die Unreal Engine 3 dominiert den 3D-Markt und bestimmt die Optik der kommenden Spiele-Generation. Ihr Erfolg liegt nur in zweiter Linie an ihrer Qualität.

20.04.2007 14:46 Uhr

Was haben der Flug zum Mond, die Visionen von John Woo und der notorisch verspätete Duke gemeinsam? Alle werden mit Hilfe der Unreal Engine 3 zum Leben erweckt – ja, auch der Duke. Denn sowohl das Edutainment-Projekt der NASA als auch John Woos Actionspiel Stranglehold und Duke Nukem Forever (wenn es denn jemals erscheint) setzen auf die Technologie von Epic. Sie befinden sich in bester Gesellschaft: Von über 60 Spieleprojekten wissen wir definitiv, dass sie die Unreal Engine 3 benutzen – zählt man auch bislang noch geheim gehaltene Titel dazu, dann dürften es deutlich mehr als hundert sein.

Das sind Zahlen, von denen die Konkurrenz nur träumen kann. Id Softwares Doom-Engine kam letztmalig in Prey zum Einsatz, für Valves Source-Engine halten gerade mal drei Projekte die Fahne hoch (Postal 3, Left 4 Dead und The Crossing). Und selbst die Crysis-Macher von Crytek gaben nach der Entwicklerkonferenz GDC nur einen einzigen Lizenznehmer für ihre Grafiktechnologie bekannt: die Firma Avatar Reality, ein bisher unbeschriebenes Blatt in der Branche. Die Gründe für die derzeitige Dominanz der Unreal Engine 3 geben einen spannenden Einblick in die Entwicklungs- und Entscheidungsprozesse bei Computerspielen.


Kommentare

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.

wird geladen ...