Pokémon GO - Quellcode der App verrät neue Details zum Spiel

Findige Pokémon GO-Spieler haben den Code der Augmented Reality-App durchforstet und spannende Details zum Spiel zu Tage getragen.

von Hannes Rossow, Stefan Köhler,
25.07.2016 14:30 Uhr

Pokémon Go hält einige Gameplay-Details von den Spielern verborgen. Eine Code-Analyse hat jetzt einige Details hervorgebracht.Pokémon Go hält einige Gameplay-Details von den Spielern verborgen. Eine Code-Analyse hat jetzt einige Details hervorgebracht.

Im Rahmen der diesjährigen Comic-Con in San Diego haben die Entwickler von Niantic Labs schon verraten, wie es mit Pokémon GO weitergehen soll und welche Features noch von der App erwartet werden können. Doch wenn es um Details geht, bliebt das Panel ebenso vage, wie das Spiel selbst. Zum Glück gibt es findige Spieler, die sich den Spielcode der App einmal genauer angeschaut haben. (via The Geek Logic)

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Der neueste Datamining-Leak bezüglich Pokémon GO klärt einige Geheimnisse auf, die den meisten Spielern wohl nicht bewusst gewesen sein dürften. So ist Stufe 40 das maximale Trainer-Level und erfordert noch einmal 5 Millionen Erfahrungspunkte, wenn das Level Cap erreicht werden soll. Insgesamt werden 20 Millionen Erfahrungspunkte benötigt, um das höchste Level im Spiel zu erreichen. Die Pokémon-Eier erreichen ihre höchste Qualität auf Stufe 20, alles was darüber liegt, gewinnt nichts mehr dazu.

Die wilden Pokémon, die in den Straßen gefangen werden können, werden nicht stärker als Stufe 30. Wer mehr WP möchte, ist auf Upgrades und Entwicklungen angewiesen. Curve-Bälle und präzise Würfe helfen wenig überraschend beim Fangen von Pokémon, aber jedes Taschenmonster hat eigene Werte für das Fliehen und die "Fangbarkeit". Das bedeutet, dass seltene und starke Pokémon immer schwerer zu fangen sind als Taubsi und Co. Ganz egal, wie gut der eigene Wurfarm ist.

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Außerdem wird noch die Frage geklärt, welche Pokémon eigentlich als legendär eingestuft werden. Dazu gehören Zapdos, Arktos, Lavados und Mewtu. Mew hingegen wird als Mythic eingeordnet und ist damit noch seltener.

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