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Presse contra Killerspiele

»Wie gefährlich sind Ballerspiele?« Diese Frage stellt die tz in ihrer heutigen Ausgabe, und liefert auch gleich die passenden Antworten, die das Medium und Massenphänomen Computerspiel näher erklären sollen. Antworten, die verunsicherte Eltern brennend interessieren. Antworten, die teilweise schlichtweg falsch sind. Schlechte Recherche zum Thema »Killerspiele« zieht sich derzeit wie ein roter Faden durch die deutsche Presselandschaft. Ein paar Beispiele, ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

von Heiko Klinge,
22.11.2006 16:50 Uhr

Abendzeitung vom 21.11.06
»Außerdem war er Fan des Killer-PC-Spiels ›Counterstrike‹, für das er auch eine Szene programmierte, die den Räumen seiner Schule entsprach.«

Süddeutsche Zeitung vom 22.11.06
»Der Amokläufer von Emsdetten soll ein virtuelles Abbild der Geschwister-Scholl-Schule für das Computerspiel Counterstrike erstellt haben.«

GameStar sagt:
Derzeit ist nicht nachweisbar, dass der Täter Sebastian B. jemals eine Counterstrike-Karte von seiner Schule in Emsdetten gebaut hat. Die in diverse Medien zitierte Map cs_gss ist sechs Jahre alt, nachweisbar nicht von Sebastian B. erstellt und zeigt eine andere Geschwister-Scholl-Schule: die in Melsungen (bei Kassel).

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