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Razer Piranha - Headset mit solidem und druckvollem Spieleklang

Solider und druckvoller Spieleklang zeichnen das Piranha aus. Bei Musik fehlt es dem Headset aber an Dynamik, zudem gibt?s Mängel bei der Ergonomie.

von Florian Klein,
07.04.2008 16:42 Uhr

Beim 75 Euro teuren Razer-Headset Piranha fällt als erstes das drei Meter lange, mit Kunstfasergewebe ummantelte und sehr stabile Kabel ins Auge. Zudem bringt Razer daran die Fernbedienung mit präziser Lautstärkeregelung, aber sehr wackeligem Schieberegler zur Mikrofonstummschaltung unter. Nervig: Der Regler besitzt keinen Statusanzeiger ? so sehen Sie nie, ob das Mikro nun an oder aus ist. Der Tragekomfort ist insgesamt gut, allerdings drücken die relativ kleinen, halboffenen Ohrmuscheln des Piranha spürbar auf die Lauscher. Das stört vor allem Brillenträger, da der Brillenbügel unangenehm zwischen Ohr und Kopf eingeklemmt wird. Trotz USB-Anschluss bringt das Piranha keine eigene Soundkarte mit, sondern versorgt nur die blau leuchtenden Razer-Logos mit Strom.

Im Hörtest klingt das Piranha dank der kräftigen Bässe und klar aufgelösten Höhen überzeugend, das Klangbild wirkt jedoch zu komprimiert. In Spielen stört das weniger, Musik verliert aber spürbar an Dynamik. Auch fehlt es dem Bass an Definition und Tiefe, um mit dem ähnlich teuren Sennheiser PC161 mitzuhalten. Fazit: solides Stereo-Headset mit gutem Klang, für 75 Euro im Konkurrenzvergleich aber etwas zu teuer.

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