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Risen 2: Dark Waters im Technik-Check - Systemanforderungen und Grafikvergleich

Ahoi! Risen 2: Dark Waters entert den Markt und verspricht klassisches Rollenspiel-Vergnügen. Welche Systemanforderungen Ihr PC erfüllen muss, verrät unser Technik-Check.

von Florian Kaindl,
26.04.2012 12:50 Uhr

Wie zu erwarten liefern Piranha Bytes mit Risen 2: Dark Waters wieder ein traditionelles Open-World-Rollenspiel nach Gothic-Manier ab. Inhaltlich gehen der Entwickler mit dem Piraten-Setting allerdings neue Wege, und so bereist der namenlose Held im neuen Abenteuer exotisch anmutende Insellandschaften.

Die laden zwar durch das interessante Leveldesign zum Erkunden ein, technisch auf der Höhe der Zeit bewegen sie sich aber nicht. Als Multiplattformtitel läuft Risen 2 auch auf der Playstation 3 und der Xbox 360. Auch weil keine besonderen PC-Optimierungen vorgenommen wurden, sind die Systemanforderungen entsprechend gering. Wie sich die Grafikeinstellungen im Detail auswirken, klärt unser Technik-Check. Selbst in der höchsten Einstellung begnügt sich Risen 2 schon mit einem 1,8 GHz langsamen Dual-Core-Prozessor. Als Grafikkarte benötigen Sie mindestens eine Radeon HD 6850 oder eine Geforce GTX 560 , um mit allen Details in 1920x1080 Pixel flüssig zu spielen.

Besitzer einer Radeon-Karte sollten zudem Antialiasing im Treiber ausschalten, weil es andernfalls zu schweren Anzeigefehlern kommen kann, die das Spiel unspielbar machen. Eine andere Kantenglättungsmethode als das im Grafikmenü angebotene FXAA lässt sich weder vom AMD-, noch vom Nvidia-Treiber erzwingen. Außerdem muss Ihr PC für die offene Spielwelt auch genügend Arbeitsspeicher mitbringen, wir empfehlen mindestens 2,0, besser 3,0 GByte, um ständige Nachladeruckler zu vermeiden.

Systemanforderungen

Mindestanforderungen: 1920x1080, maximale Details, Kantenglättung
Grafikkarte: Geforce GTX 560 oder Radeon HD 6850
Prozessor: Athlon 64 X2 6000+ oder Core 2 Duo E8300
Arbeitsspeicher: 3,0 GByte

Mindestanforderungen: 1680x1050, hohe Details
Grafikkarte: Geforce GTS 250 oder Radeon HD 5750
Prozessor: Athlon 64 X2 4400+ oder Core 2 Duo E4300
Arbeitsspeicher: 2,0 GByte

Mindestanforderungen: 1280x800, mittlere Details
Grafikkarte: Geforce 8800 GT oder Radeon HD 4770
Prozessor: Athlon 64 X2 4400+ oder Core 2 Duo E4300
Arbeitsspeicher: 2,0 GByte

Grafikvergleich

Ultra/Hoch AA Die Optik von Risen 2 hinkt der Zeit hinterher, hübsch sind die Inselwelten auf den höchsten Einstellungen trotzdem. Treppchenbildung wird durch Antialiasing zwar leicht retuschiert, allerdings verliert das Bild dabei an Schärfe. »Echte« Kantenglättung lässt sich auch nicht über den Grafikkartentreiber erzwingen.

Hoch Auf hohen Einstellungen verliert besonders die entfernte Umgebung ein wenig an Details. Schatten sind nicht mehr so scharf und die Vegetation nicht ganz so dicht. Pixeltreppchen an Kanten sind zwar nun deutlicher zu sehen, durch das fehlende Antialiasing ist das Bild insgesamt aber schärfer.

Mittel Auf mittleren Einstellungen gibt es matschige Texturen und undetaillierte Landschaften zu sehen.

Niedrig Die niedrigsten Einstellungen sind tödlich für die Atmosphäre. Kantige Landschaften, matschige Texturen und fehlender Schattenwurf stören den Gesamteindruck.

Grafikmenü

Alle Grafikeinstellungen von Risen 2 regeln Sie direkt im Spiel und ohne NeustartAlle Grafikeinstellungen von Risen 2 regeln Sie direkt im Spiel und ohne Neustart

Das Menü im Spiel nimmt löblicherweise alle Grafikoptionen ohne Neustart an. Die Auswahl an Einstellungsmöglichkeiten ist überschaubar, aber ausreichend, um Risen 2 an die eigene Hardware anzupassen. Insgesamt kann die Grafik von Risen 2 kann nicht mit anderen aktuellen Rollenspielen wie The Witcher 2 oder Skyrim mithalten. Die Texturen sind auch mit dem Regler auf Anschlag nicht wirklich hochauflösend, und weit entfernten Objekten fehlt es an Details. Dank den liebevoll gestalteten Schauplätzen versprüht das Spiel dennoch einen gewissen Charme.

Je nach Gegend schwankt die Framerate teilweise sehr stark: Besonders Städte mit vielen begehbaren Gebäuden und der Dschungel mit seiner dichten Vegetation lassen die Bilder pro Sekunde purzeln, wogegen offene Flächen wie Strände oder Wiesen kein Problem darstellen. Wenn Sie die Grafikdetails zugunsten der Performance reduzieren wollen, sollten Sie mit der Vegetation und den Schatten anfangen. Da die Texturqualität sehr starken Einfluss auf die Darstellungsqualität hat, sollten Sie diese möglichst hoch einstellen. Die weiteren Optionen bringen nur wenig Leistungszuwachs.

Texturqualität

Hoch Viele Texturen in Risen 2 sind nicht sehr hoch aufgelöst. Die Planken am Boden sehen deutlich schärfer aus als die der Reling daneben.

Mittel Schon auf Mittel gehen viele Strukturdetails im Holz verloren.

Niedrig Auf Niedrig verschwinden alle Feinheiten der Texturen. Zudem verwaschen die Umrisse weit entfernter Pflanzen.

Anisotroper Texturfilter

16x AF Zwischen der 16-fachen...

8x AF ...und der achtfachen anisotropischen Filterung besteht kein großer optischer Unterschied.

4x AF Erst ab der vierfachen Filterung fallen etwas unschärfere Texturen, wie hier die Holzplanken auf.

2x AF Nur zweifache oder...

AF Aus deaktivierte anisotropische Filterung führt zu störend unscharfen Texturen.


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