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Roccat Vire - Ohrstöpsel statt Kopfhörer

Mit dem Vire von Roccat testen wir das laut Hersteller leichteste Spieler-Headset. Im Test offenbart sich der Grund für den Anspruch: kleine Ohrstöpsel statt ausgewachsene Kopfhörer.

von Florian Klein,
13.07.2009 12:22 Uhr

Statt ausgewachsener Kopfhörer setzt Roccats Vire auf kleine Ohrstöpsel.Statt ausgewachsener Kopfhörer setzt Roccats Vire auf kleine Ohrstöpsel.

Hersteller Roccat bewirbt das Vire als das leichteste Spieler-Headset auf dem Markt. Kein Wunder, denn Klang erzeugt das Vire nicht mit großen Lautsprechern in entsprechend dimensionierten Ohrmuscheln, sondern mit wesentlich kleineren Schallerzeugern im Ohrstöpselformat. So wiegt das Vire nur federleichte 15 Gramm und liegt damit auf dem Gewichtsniveau handelsüblicher In-Ear-Headsets für Mobiltelefone, MP3-Player & Co. Der Tragekomfort der ergonomisch geformten Hörer ist sehr gut: Selbst nach Stunden stören die Stöpsel nicht.
Technisch ist das Vire also ein Stereo-Headset mit am Kabel angebrachten Mikrofon; speziell für Spieler gedachte Features konnten wir nicht entdecken. Dafür liefert Roccat passende Adapter (3,5-mm-Klinke) für PCs, MP3-Player sowie iPhone und Blackberry. An der Verarbeitung gibt’s wenig auszusetzen, einzig die Kabel sind relativ dünn und nicht sonderlich stabil.

Klang

Mit den beiliegenden Adapterkabeln passt das Vire an PCs, Notebooks, MP3-Player sowie iPhone und Blackberry.Mit den beiliegenden Adapterkabeln passt das Vire an PCs, Notebooks, MP3-Player sowie iPhone und Blackberry.

Satte 40 Euro verlangt Roccat für das Vire. Dafür erhalten Sie auch hochwertige Stereo-Headsets wie das PC151 von Sennheiser. Im direkten Hörvergleich kann das Vire da akustisch nicht mithalten. Besonders den Bässen fehlt das Volumen und der Druck größerer Lautsprecher. Insgesamt wirkt das Klangbild aber gut aufgelöst und einigermaßen detailliert -- in etwa auf dem Niveau der Standard-Ohrstöpsel eines iPod. Nur Höhen gibt das Vire im Vergleich etwas überbetonter wieder, was aber zur guten Sprachverständlichkeit beiträgt. Auch das winzige Kabelmikrofon überzeugt: Zwar erreicht es nicht ganz die Übertragungsqualität größerer Modelle, unsere Mitspieler verstanden uns aber stets problemlos.
Wer den Mobilitätsvorteil eines In-Ear-Headsets auf LAN-Partys oder unterwegs mit seinem Laptop nutzen will, macht mit dem Vire sicher nichts falsch. Für den hauptsächlich stationären Einsatz klingt ein ähnlich teures, ausgewachsenes Headset aber um Längen besser.

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