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Shaun White Snowboarding im Test - Mix aus Simulation und Arcade

Passend zur Jahreszeit rutscht endlich ein Snowboard-Spiel in die Redaktion -- bleibt jedoch im Tiefschnee zwischen trockener Simulation und Arcade-Gehüpfe stecken.

von Franz Philipp Dubberke,
14.12.2008 15:07 Uhr

Wenn das nicht der Traum eines jeden Snowboard-Freaks ist: aus einem Privathubschrauber direkt ins Schneetreiben springen und einen wunderschönen, unberührten Hang runterballern, ohne Touristen, ohne Begrenzungen, ohne Ski-Pass, dafür aber mit guter Musik im Ohr. Das macht Shaun White Snowboarding möglich. Schade nur, dass nach der traumhaften Abfahrt die Ernüchterung einsetzt: die Steuerung ist nicht zufriedenstellend, die Aufgaben sind zu schwer, und es fehlt die Langzeitmotivation.

Sobald unser Wintersportler in der Luft ist, kann er die wildesten Tricks wie diesen Rückwärtssalto vollführen.Sobald unser Wintersportler in der Luft ist, kann er die wildesten Tricks wie diesen Rückwärtssalto vollführen.

PC? Nie gehört!

Mit Tastatur und Maus sollten Sie sich gar nicht erst an Shaun White wagen. Im Handbuch steht dazu explizit: »Snowboarden ist ein schöner Sport, bei dem es besonders auf Präzision ankommt. Ein echter Freund würde dich daher Shaun White niemals mit einer Tastatur steuern lassen.« Da hat der Freund Recht! Die Tastatursteuerung ist mit nur zwei Händen fast nicht zu bewältigen, und die Tricks gehen mit einem Gamepad deutlich angenehmer von der Hand, weil eine Tastatur bei dieser Art Spiel schlicht nicht mit Analog-Sticks mithalten kann.

Die Anzeige in der Mitte soll uns zeigen, wie gut wir landen, jedoch erscheint die wichtigste Markierung zu spät.Die Anzeige in der Mitte soll uns zeigen, wie gut wir landen, jedoch erscheint die wichtigste Markierung zu spät.

Die Grafikeinstellungen sind ähnlich spartanisch wie die Tastatursteuerung; Sie haben nur die Wahl zwischen den kryptischen Optionen »am schnellsten«, »schnell« und »voll«. Außerdem stehen nur drei Auflösungen zur Verfügung (800x600, 1024x768 und 1280x720), wobei Sie mit einem Monitor mit 4:3-Seitenverhältnis, auch bei passender Auflösung, nur mit schwarzen Balken am oberen und unteren Bildrand spielen können.


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