Smartphones - Studie zu iPhone und Android überrascht

Eine neue Studie sollte herausfinden, warum sich Smartphone-Besitzer für das eine oder andere Angebot entschieden haben.

von Georg Wieselsberger,
20.04.2011 16:26 Uhr

Die von Business Insider veröffentlichte Studie befragte mehr als 2.000 Smartphone-Nutzer. 51 Prozent davon nutzen Android-Geräte, 33 Prozent ein iPhone von Apple, 8 Prozent einen Blackberry. Der Rest verteilte sich auf Windows Phone 7, Palm und andere Geräte.

Die meisten Befragten würden wenig überraschend auf ein neues, besseres Smartphone der gleichen Plattform wechseln, statt ein älteres, billigeres Gerät zu wählen. Völlig unerwartet ist jedoch, dass die meisten iPhone-Nutzer durchaus auch auf ein Android-Smartphone wechseln würden, wenn dieses in den wichtigsten Bereichen besser sei als ein iPhone. Diese Flexibilität wird Apple-Nutzern allgemein kaum zugetraut.

Bei den Android-Nutzern hingegen würden 55 Prozent niemals den Kauf eines iPhones in Betracht ziehen. Der schlichte und vielsagende Grund: Sie hassen Apple. Die restlichen Befragten aus der Android-Gruppe würden vielleicht ein iPhone erwerben, wenn es besser mit nicht von Apple stammenden Produkten zusammenarbeiten würde oder günstiger wäre. Insgesamt interessierte sich bei den Teilnehmern fast niemand für neuere Blackberrys, Geräte von Palm oder für Windows 7 Phone.


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