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Technik-Check: Alice: Madness Returns - PhysX-Unterstützung im Grafik-Vergleich

Der Nachfolger von American McGees: Alice spielt sich wie ein Mix aus Hack & Slay und Jump & Run, die verwendete Unreal Engine 3 dazu mit Nvidias PhysX-Effekten auf Geforce-Grafikkarten.

von Tom Loske,
21.06.2011 13:42 Uhr

In unserem PC-Konsolen-Vergleichsvideo haben wir Ihnen bereit die grafischen Unterschiede zwischen den Konsolenverisonen und der PC-Fassung von Alice: Madness Returns gezeigt. Da der Titel auf nahezu jedem halbwegs aktuellem Rechner problemlos läuft, verzichten wir auf einen ausführlichen Technikcheck: Bereits mit einem Zweikern-Prozessor und einer Einsteiger-Grafikkarte spielen Sie mit allen Details flüssig. Wenn eine Mittelklasse-Geforce-Karte wie Geforce GTX 460 in Ihrem Rechner steckt, können Sie zudem alle Hardware-PhysX-Effekte aktivieren.

Alice 2: PC vs. Xbox 360 & PlayStation 3 2:44 Alice 2: PC vs. Xbox 360 & PlayStation 3

Wie sich PhysX bemerkbar machen, zeigt unser Bildervergleich. Komplett auf Physikspieleren verzichten müssen Radeon-Besitzer übrigens nicht – standardmäßig laufen die PhysX-Effekte immer auf der CPU und sind weniger umfangreich als Nvidias hardwarebeschleunigte PhysX-Effekte. Das erste Bild unseres Vergleich zeigt Ihnen die generelle Bildqualität von Alice, bevor wir auf die PhysX-Unterschiede eingehen.

Maximale Details/Minimale Details

Maximale Details Mit maximalen Details gibt es dynamische Schatten, Post-Processing und Kantenglättung obendrauf.

Minimale Details In minimalen Einstellungen wirkt Alice ohne all diese Effekte ziemlich blass.

PhysX im Vergleich

PhysX GPU Mit PhysX wirbeln überall Funken herum.

PhysX CPU Mit ausgeschaltetem PhysX gibt es kaum noch brennenden Zunder.

PhysX GPU Besser nicht in all die Scherben treten.

PhysX CPU Ohne PhysX ist der Boden trümmerfrei.


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