Wall-E - Filmkritik zum Animationsfilm auf GameStar.de

Nach kochenden Ratten in Paris und eingebildeten Autos in der Wüste schickt das Animationsstudio Pixar die Kinozuschauer jetzt mit Wall-E in die Zukunft.

von Michael Obermeier,
23.09.2008 14:29 Uhr

Nach kochenden Ratten in Paris und eingebildeten Autos in der Wüste schickt das Animationsstudio Pixar die Kinozuschauer jetzt mit Wall-E in die Zukunft. In 700 Jahren ist die Erde verlassen, zugemüllt und trostlos. Trotzdem tritt der kleine Roboter Wall-E täglich motiviert zur Arbeit an: den Müll aufzuräumen. Doch nach 700 Jahren leidet auch der Blechkübel zunehmend an der Einsamkeit – bis eines Tages ein Raumschiff auf dem einst blauen Planeten landet…

Ob Wall-E an die Klasse seiner Vorgänger Ratatouille oder Cars herankommt, klärt Daniel Matschijewsky in der Filmkritik zu Pixars neuestem Animationsfilm. Wir konnten Wall-E bereits vorab in einer Pressevorführung sehen und verraten ob sich die Kinokarte zum Roboterabenteuer lohnt.

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