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Was uns an der PS4 und Xbox One noch stört - Next-Gen-Nitpicking

PlayStation 4 und Xbox One sind ohne Frage technisch potente Konsolen - doch beide Systeme haben ein paar Eigenheiten, bei denen wir Nachbesserungspotenzial sehen.

von Kai Schmidt,
24.12.2013 10:00 Uhr

Endlich sind sie da, die Next-Gen-Konsolen PlayStation 4 und Xbox One. Berauscht vom Neuen hat wohl so mancher seine Konsole ausgepackt, losgezockt und war glücklich. Doch wie sieht es abseits der Spiele aus? Wir haben unsere Erfahrungen mit den neuen Konsolen gesammelt und neben vielen positiven Dingen auch einige Haare in der generell schmackhaften Next-Gen-Suppe entdeckt.

Vieles davon hat speziell auf der Xbox One mit der Benutzeroberfläche zu tun, doch das ist nichts, was man nicht lösen könnte. Wer sich an die Anfänge der Xbox 360 zurückerinnert, weiß, dass Microsoft dem GUI über die Jahre ein gehöriges Facelift verpasst hat. Das wird mit Sicherheit bei der Xbox One nicht anders laufen. Doch schauen wir uns die Kritikpunkte an beiden Systemen mal genauer an.

Das nervt bei der PlayStation 4

Buntes Licht am Controller
Die Leuchte an der Rückseite des Dualshock 4 ist wichtig für die Erkennung mit der PlayStation Camera. Außerdem nutzen manche Spiele wie Killzone: Shadow Fall die Leuchten, um etwa den Gesundheitszustand der Spielfigur zu visualisieren.

Die permanente Beleuchtung kann ganz schön nerven!Die permanente Beleuchtung kann ganz schön nerven!

Alles gar kein Problem, aber warum lässt sich die Lampe nicht manuell abschalten? Je nach TV-Bildschirm spiegelt sich das Farbspiel mehr oder weniger stark auf der Mattscheibe.

Manche F2P-Titel kostenpflichtig
Wer sich mal im deutschen PlayStation Store umgeschaut hat, kommt schnell ins Grübeln: Wieso kostet ein Free-2-Play-Spiel wie etwa Warframe in Deutschland Geld, während es in allen anderen PS Stores kostenlos herunterladbar ist? Zwar ist der Betrag mit 49 Cent sehr niedrig, aber Free-2-Play ist das nicht mehr.

Andere F2P-Titel wie War Thunder sind hingegen auch in Deutschland kostenlos. Was läuft hier schief? Sony bietet wie schon zu PS3-Zeiten aus Jugendschutzgründen keine Spiele oder Demos mit USK 16 oder USK 18 kostenlos an. Wenn der Kunde etwas bezahlt, ist das im PS Store so etwas wie eine Altersprüfung.

Stärkere Konzentration auf Spiele
Obwohl Sonys Weg, sich deutlicher auf Spiele zu konzentrieren, gut ist, fällt uns auf, wie schmerzlich wir auf der PlayStation 4 Apps wie zum Beispiel Skype vermissen. Vielleicht lässt sich da noch was machen, Sony?

Kurze Akkulaufzeit der Controller
Wer eine Wii U besitzt, kennt das Problem: Der Controller ist mit soviel Technik ausgestattet, dass die Akkus schnell schlapp machen.

Genau wie das Wii U GamePad gibt auch der Dualshock 4 dank Rückleuchte, eingebautem Lautsprecher, Vibrationsmotor und Touchpad nach etwa drei Stunden den Geist auf und will ans Stromnetz gestöpselt werden.

Filme werden generell gestreamt
Merkwürdig: Die PlayStation 4 lädt im Store geliehene und gekaufte Filme nicht auf die Festplatte herunter, sondern streamt sie. Um einen HD-Film verzögerungsfrei anzusehen, braucht ihr also eine schnelle Internetverbindung.

Internes Netzteil
Uns kann man's einfach nicht recht machen. Auf Seite 2 werden wir das externe Netzteil der Xbox One beanstanden. Jetzt meckern wir aber erstmal bei der PlayStation 4 darüber, dass es intern verbaut ist. Das Problem bei der PS4 ist, dass durch das Netzteil eine ganz gehörige Hitze entsteht, was auf Dauer für die Konsole einfach nicht gut sein kann. Wir wären nicht überrascht, wenn die Lebensdauer der ersten PS4-Generation bei einigen Spielern recht überschaubar bleibt.

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