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Xbox One X im Test - Wie gut ist Microsofts 4K-Konsole?

Die Xbox One X ist Microsofts Antwort auf Sonys Playstation 4 Pro. Im Test erfahrt Ihr zum Release alles Wichtige zu den Spielen und der Performance der 4K-Konsole.

von Nils Raettig,
05.11.2017 14:58 Uhr

Die neue Xbox One X will sich im Test als bis dato schnellste Konsole der Welt beweisen.Die neue Xbox One X will sich im Test als bis dato schnellste Konsole der Welt beweisen.

Am 7. November erscheint Microsofts neue Konsole Xbox One X zu einem Preis von 499 Euro. Wir schauen sie uns in diesem Test der finalen Release-Hardware näher an. Die wichtigste Neuerung: Eine deutlich höhere Leistung im Vergleich zur Xbox One S, die unter anderem das Spielen in 4K-Auflösung ermöglichen soll.

Microsoft liefert damit ein Jahr nach dem Release der PlayStation 4 Pro eine Antwort auf die schnellere Version der PlayStation 4, die PlayStation 4 Pro kostet momentan allerdings etwa 130 Euro weniger. Im Test der Xbox One X klären wir, welche Unterschiede es im Detail zu den Vorgängern und zu der Konkurrenz von Sony gibt und ob sich der Kauf der 4K-Konsole lohnt.

Erste Eindrücke und Anschlüsse

Das Design Xbox One X ähnelt abgesehen von der Farbe (schwarz statt weiß) und den fehlenden Löchern an der Oberseite stark der schlicht gehaltenen Xbox One S, auch die Abmessungen sind fast identisch. Letzteres ist in Anbetracht der deutlich gestiegenen Leistung durchaus bemerkenswert, die One X wiegt dabei aber knapp ein Kilogramm mehr.

Die Oberflächen sind matt gehalten, wobei die Verarbeitung dank des ausreichend stabil wirkenden Materials und der gleichmäßigen Spaltmaße einen guten Eindruck hinterlässt. An den Seiten sind überall kleine Öffnungen zu finden, die eine gute Luftzirkulation ermöglichen sollen. Das tut dem insgesamt gelungenen Äußeren der Xbox One X aber keinen Abbruch.

Seitlich sind an der Xbox One X neben einem freundlichen Gruß aus Seattle viele kleine Löcher zu sehen, die eine bessere Luftzirkulation ermöglichen sollen.Seitlich sind an der Xbox One X neben einem freundlichen Gruß aus Seattle viele kleine Löcher zu sehen, die eine bessere Luftzirkulation ermöglichen sollen.

Weitere Ähnlichkeiten zur Xbox One S finden sich beim Netzteil, den Anschlüssen, dem Laufwerk und dem Controller. Letzterer ist schwarz statt weiß, aber abgesehen davon identisch zum Modell der Xbox One S. One-Controller der Vorgänger-Konsolen sind dabei generell zur Xbox One X kompatibel.

Das Netzteil befindet sich wie bei der One S im Inneren des Gehäuses. Es liefert aber 245 Watt statt 120 Watt, was aufgrund der gestiegenen Leistung nötig ist. Auf der Vorder- und Rückseite sind die gleichen Anschlüsse wie bei der Xbox One S vorhanden (siehe auch die folgenden Vergleichsbilder). In der Front haben lediglich der Infrarot-Empfänger und der USB-Port den Platz getauscht.

Das Laufwerk kann wie bei der One S mit 4K UHD Blu-rays umgehen (was bei der PlayStation 4 Pro nicht der Fall ist), der rückseitige Anschluss für die nicht mehr produzierte Kinect-Kamera wurde zu guter Letzt auch bei der Xbox One X gestrichen. Eine bereits vorhandene Kincet kann also nur per Adapter mit der Xbox One X verbunden werden.

Die in limitierter Auflage angebotene »Project Scorpio Edition« weist gegenüber dem Standardmodell sowohl auf dem Controller als auch auf der Konsole einen entsprechenden Schriftzug in grün auf, außerdem gehört hier ein Standfuß für den vertikalen Aufbau der Konsole zum Lieferumfang (der laut Microsoft aber auch separat erhältlich sein soll).

Anschlüsse: Rückseite Die Anschlüsse auf der Rückseite verändern sich gegenüber der Xbox One S nicht: Strom, HDMI-Out, HDMI-In, zwei Mal USB 3.0 und jeweils eine Buchse für Infrarot, Audio und LAN.

Front An der Vorderseite hat sich ebenfalls nicht viel getan. Der USB-Port wandert von links nach rechts, Umgekehrtes gilt für den Infrarot-Empfänger.

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