Atommüll als Wärmequelle?

Dieses Thema im Forum "Smalltalk" wurde erstellt von Gelöschter User, 10. November 2010.

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  1. Hi!

    ich hab mir grad den Artikel zum Lager in Gorleben auf Wikipedia durchgelesen. (Da wo die Castoren gelagert werden):
    Link

    Daraus folgendes Zitat:
    Frage: Warum nutzt man diese Restwärme nicht?

    Für die Stromerzeugung (Dampfturbine) sind 400°C zu wenig, aber als Fern- bzw. Nahwärmequelle wäre es doch ideal.

    Ich stell "einfach" ein paar von diesen Behältern in jeder Stadt/in jedem Ort auf (Anzahl halt entsprechend dem Wärmebedarf des Ortes).

    Hätte folgende Vorteile:
    • Es lagern überall nur ein paar wenige Behälter
    • Diese Behälter lassen sich sehr gut überwachen und bei Bedarf reparieren/erneuern
    • Es ist eine unglaublich günstige Wärmequelle
    • Die Brennenlementmenge pro Behälter bzw. pro Standort ist (vermutlich) zu gering für einen GAU

    Warum wird das nicht gemacht?
    Wäre ja eben eine sehr günstige Wärmequelle (für Heizwasser bzw. Warmwasser) weil im Endeffekt ja nur noch die Kosten für das Fernwärmenetz bzw. für die Überwachung der Behälter anfallen. Aber keine Kraftwerks- bzw. Brennstoffkosten (Kohle, Gas, etc).

    Die Kosten für die Überwachung der Behälter zählen hier auch nur bedingt, weil sie eh überwacht werden (lt. Artikel).


    Hat jemand ne Idee warum das nicht gemacht wird?

    Ich tippe ja drauf, dass es daran liegt, dass die Leute einfach zu blöd sind.
    Vermutlich würden die meisten Menschen sowas ablehnen, weil sie das System nicht kapieren und Angst hätten, radioaktives Wasser im Haus zu haben.
    Deswegen gibt es ja auch kein Fernwärmenetz direkt ab Kernkraftwerk.
     
  2. SeeUngeheuer

    SeeUngeheuer
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    Weil niemand verstrahltes Wasser durch sein Haus laufen lassen will? :ugly:
     
  3. etc.usw.

    etc.usw.
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    Wäre jedenfalls eine Möglichkeit.
     
  4. Milione Zombie-Schlächter

    Milione
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    Ich muss sagen, wäre ne gute Idee
    Mit den 200°C könnte man auch noch was anfangen
    Außerdem würde so einen weiteren Nutzen aus der Kernenergie holen
    Und bis zur Lagerung/Wideraufarbeitung kommt es auf die 20 jahre auch nicht an

    Leider weiß man nicht, ob die Castor-Behälter die 20 Jahre dicht bleiben und keine Strahlung rauslasssen.
    Einen Gau a la Kernschmelze ist unmöglich, bleibt aber die Gefahr der Freilassung der Strahlung
    Außerdem muss ja Da wasser um den Behälter fliessen, da wird der Wirkungsgrad sicher leiden
     
  5. Kann man nicht die Strahlung relativ gut abschirmen und nur die Wärme weiterleiten?

    Ich mein, die Wärme selbst z.b. des Metalls ist ja nicht verstrahlt :ugly:
     
  6. angel

    angel
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    Kein Mensch will Atommüll in seiner Nähe wissen ;)

    Die Behälter könnten einen Atomkrieg aushalten und von Gott persönlich in ihrer Qualität kontrolliert werden, man will sie einfach nicht in der Nachbarschaft.
     
  7. Genau mit diesen Antworten hab ich gerechnet.
    Das Wasser ist natürlich nicht verstrahlt. Warum auch?

    Der Castor ist dicht. Der wird von Wasser umspült und heizt dieses Wasser auf. Damit ist das Wasser nicht bzw. nur ganz minimal verstrahlt.
    Jetzt könnte man (zur doppelten und dreifachen Sicherheit) dieses Wasser nochmal durch nen Wärmetauscher schicken und einen anderen Wasserkreislauf damit erwärmen. Erst dieses Wasser wird (unter entsprechender Überwachung) ins Fernwärmenetz eingespeist.

    Wo soll da jetzt die Radioaktivität herkommen?
     
  8. Nein, die Leute sind nicht "zu blöd". Abgesehen vom subjektiven Verhältnis zur Atomenergie wäre ein solches Netz nicht wirtschaftlich. Stell dir mal vor, man hat statt einem Wasserleck ein Strahlungsleck. Dann können du und deine Nachbarn für immer wegziehen. :ugly:

    Selbst wenn du höchste Sicherheitsstandards eiführst, irgendwann gibt's ein Unglück und die Kosten für so ein Level an Sicherheit will ich gar nicht wissen...
     
  9. Ja, genau das wirds sein. Ich brauch jetzt ne Aspirin.
     
  10. SeeUngeheuer

    SeeUngeheuer
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    Alles, was genug abschirmt, um Strahlung aufzuhalten, dürfte auch der Hitzeweiterleitung das Leben schwer machen!
     
  11. Xaviar Mr. Pain

    Xaviar
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    Auf die Idee ist vermutlich deswegen noch keiner gekommen, weil Atommüll (hochgradig) radioaktiv ist. :ugly:
     
  12. :leuchte:

    Wenn jeder Haushalt ein wenig Atommüll bekommt, gibt es kein Endlagerproblem und Protestanten mehr. Man protestiert ja gegen nichts,was man bei sich im Haus hat:yes:
    Ich würd mit deinem Vorschlag direkt bei der FDP anklopfen!;)
     
  13. etc.usw.

    etc.usw.
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    Erstmal: Warum ist der Castor so warm?

    Zweitens: Das mit dem Wärmetauscher wirst du mindestens machen müssen wegen der Radioaktivität. Dann wird es aber schon ineffizienter.

    Das dritte Problem sind Lecks,

    Das vierte wäre die wirtschaftliche Rentabilität; die Castoren bleiben nicht ewig so warm, in der Tat sollte diese Hitzeentwicklung exponentiell abnehmen. Dann frage sich, ob es überhaupt genug Atommüll gibt, um so eine Anlage wirtschaftlich dauerhaft und an vielen Orten (Massenproduktion) zu nutzen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 10. November 2010
  14. :atomrofl:
    Fallout in Reinkultur.

    :D
     
  15. Doch. Die Leute sind zu blöd.
    Schau dir doch die Antworten von den meisten hier an. Die kapieren es einfach nicht (oder wollen nicht).

    Zum Sicherheitsthema: Das Risiko dass etwas passiert halte ich für geringer als bei einem Kernkraftwerk (eben weil es zu keiner Explosion kommen kann).

    Zum Thema "Alles, was genug abschirmt, um Strahlung aufzuhalten, dürfte auch der Hitzeweiterleitung das Leben schwer machen! " @SeeUngeheuer:
    Wie funktioniert dann ein Druckwasserreaktor?
     
  16. etc.usw.

    etc.usw.
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    15. Oktober 2010
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    Mit mindestens einem verseuchten Wärmekreislauf.
     
  17. 1. Hä? Weil die Brennelemente innen drin noch so viel Restwärme produzieren? Deswegen ist er ja trotzdem dicht und nur gerade deswegen könnte man die Wärme auch nutzen.

    2. Ineffizienz/Wirkungsgrad ist nahezu egal, weil der Brennstoff ja nichts kostet.

    3. Warum? Das Problem hab ich so auch schon. Und das ganze System kann man ja überwachen, so dass Lecks lange vor dem Entstehen entdeckt werden können.

    4. Das ist bisher das EINZIGE Argument hier, dass Sinn macht. Zum Thema Wirtschaftlichkeit bzw. nötige Menge kann ich natürlich nichts sagen. Danke.
     
  18. Shavo Odadjian Gonorrhea Gorgonzola

    Shavo Odadjian
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    Die Castor-Behälter sind keine 400°C heiß (eher 40°C), sondern ihr Inhalt. Machst du sie dünner/heißer, schlagen sie eher Leck.
    Beim Wärmetauscher stecken auch Verluste, zumal die niemals Leck schlagen dürfen, sonst hast du nicht einen verstrahlten Kreislauf (in dem die Castor-Behälter stehen), sondern einen, der durch dein Haus führt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 10. November 2010
  19. SeeUngeheuer

    SeeUngeheuer
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    So ein System ist auch ziemlich anfällig für Sabotage.
     
  20. etc.usw.

    etc.usw.
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    Es ist die Strahlung, die das Ding aufheizt. Darauf wollte ich hinaus. Egal.

    Der Brennstoff ja, die Anlage aber kostet eine Menge. Ein Castor darf 65 kW in Wärme abstrahlen. Heizungen für große Familienhäuser liegen in der gleichen Größenordnung. D.h.; selbst angenommen, du würdest das Maximum an Energie aus dem Behälter ziehen, was nicht realistisch ist, könntest du damit gerade mal für 20-30 Jahre ein großes Haus heizen.

    Das kostet aber Geld, und einen Castorbehälter in einem Wasserbad kann wohl eher nicht so gut überwachen wie einen, der nur an der Luft (!) herumsteht.
    Das bisher einzige Argument, dass du bisher ausreichend gewürdigt hast.
     
  21. Hast du Schlumpf den Thread hier eröffnet um eine Frage zu stellen und unsere Meinung zu hören oder willst du uns nur einfach ans Bein pissen?

    Dass irgendein Trottel so einen Behälter in die Luft sprengen kann ist dir noch nicht in den Sinn gekommen?
     
  22. Cpt.Rhino

    Cpt.Rhino
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    Yep, so wird's wohl sein. Im Endeffekt ist die Energie des Mülls einfach zu schwach, solange da noch was rauszuholen ist wird es im AKW genutzt, beim Atommüll lohnt sich der Aufwand nicht mehr.
     
    Zuletzt bearbeitet: 10. November 2010
  23. Für Alters- und Pflegeheime kann ich mir das sehr gut vorstellen, es werden Heizungskosten gespart und die Menschen sterben schneller. Und die Strahlenschutzkleidung unterscheidet sich optisch jetzt auch nicht so stark von einem Doktorkittel. Das passt schon.
     
  24. TheOverseer Dork-Sided

    TheOverseer
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    Falls bis dahin kein Mindestlohn eingeführt wird, stellst Du dann dafür wenigstens Arbeitlose aus den jeweiligen Regionen ein? :ugly:
    /SCNR

    Atommüll großflächig und möglichst Bevölkerungsnah zu verteilen ist schon eine, wie soll ich sagen, "revolutionäre" Idee. :wahn:

    Meine eigentliche Anmerkung (Der Inhalt, nicht der Behälter ist heiß) hat mir Shavo schon abgenommen.
     
  25. BlithE Heiß begehrt

    BlithE
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    na zum glück haben wir dich ja hier. was warst du gleich? dr in der atomphysik?

    "2. Ineffizienz/Wirkungsgrad ist nahezu egal, weil der Brennstoff ja nichts kostet. "

    :atomrofl: ... aber die wartung und der aufbau der anlagen, die sind sicher auch kostenlos.

    "3. Warum? Das Problem hab ich so auch schon. Und das ganze System kann man ja überwachen, so dass Lecks lange vor dem Entstehen entdeckt werden können."

    na zum glück ist die effizienz ja egal, dann hat man ja genug geld zum überwachen :).
     
  26. WarApple Banause

    WarApple
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    Glaubst du wirklich, die Industrie würde die abgefackelten Brennelemente umsonst abgeben, wenn sie eine Möglichkeit sehen, damit noch Geld zu machen? :wahn:
     
  27. hugehand <b style="color: #0404B4">wullewupp kartoffelsupp</b>

    hugehand
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    Vielleicht solltest du dich erstmal näher mit der Materie befassen bevor du pauschal Menschen als zu blöde bezeichnest. :rolleyes:
    Deine Idee mag ja von mir aus auf den ersten Blick lohnend erscheinen, aber eigentlich sollten jedem der auch nur ein bischen weiterdenkt auf die gravierenden Probleme und Sicherheitsrisiken auffallen.
     
  28. readme.txt Schrottkaiser Sieghart

    readme.txt
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    Dresden (lel, als ob)
    hab mir schon beim Threadtitel den Verlauf vor dem geistigen Auge ausgemalt und wurde nicht enttäuscht. Gut gemacht!
     
  29. bene Space Hero

    bene
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    United Space Hero Force
    a) Vielleicht bist auch du nur zu blöd.
    b) Es ist den Aufwand schlicht nicht wert. Also, mehrere Wärmekreisläufe, Wartungsarbeiten in hochgefährlicher Umgebung, Abfall, usw.
    Rentiert sich nicht für ein bisschen Fernwärme.
     
  30. Cpt.Rhino

    Cpt.Rhino
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    der Steppe
    Es gab schon Studien die sich mit dem Thema befassen (google: A conceptual scheme for electrical power generation from nuclear waste).

    Theoretisch wäre das ganze also möglich, allerdings lohnt sich das wohl wirtschaftlich nicht und ob man das ganze dan auch technisch so umsetzen kann wie in der Theorie geplant ist auch fraglich.
     
  31. Bei der direkten Endlagerung, die in Deutschland betrieben wird, kommt Atom-"Müll" heraus, bei dem nur bis zu 3% des Urans in Spaltprodukte umgewandelt wurden, der gesamte Rest wäre noch verwendbar, wird aber trotzdem weggekippt. Wieso? Unter anderem wirtschaftliche Erwägungen. Und wirtschaftliche Erwägungen wären es auch, die gegen eine Nutzung der Restwärme sprechen. Es ist immer noch zig mal billiger, Gas aus Russland zu verbrennen um an Wärme zu kommen.
     
  32. Atommüll ist gratis, also warum nicht aufgrund seiner positiven Eigenschaften nutzen?

    Die Atommüll-Heizung für's Einfamilienhaus ist da bloß der Anfang.
    Im Atommüll-Salzstock Asse wurde z.B. Wasser mit stark erhöhter Tritium-Belastung nachgewiesen. Dieses nützliche Isotop sorgt bereits jetzt tagsüber als Brennstoff der Sonne für Licht, erlaubt uns dank seiner Fluoreszenz aber auch, nachts unsere Uhren abzulesen oder einem Mutanten den Schädel mit einem L85A1 wegzublasen.
    Warum also das kostbare überschwere Nass unter der Erde verstecken, bloß weil es 4 Gramm pro mol mehr auf die Wage bringt? Stellt euch vor, was der Staat an Straßenlaternen einsparen könnte, wenn wir einfach die Straßen mit T2O besprühen!
     
  33. acer palmatum

    acer palmatum
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    Brilliante Idee, Wärme umsonst und den Frisör spart man auch noch. :ugly::hoch:
     
  34. Das Tritium verdunstet doch dann und man hat ne leuchtende Wolke am Nachthimmel, aber die Straße ist dunkel. Wenn dann musst du das ganze durch Plexiglasröhren fließen lassen, dann leuchtet es ganz dolle am Boden :ugly:
     
  35. Akuma From Helli Moderator

    Akuma
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    Es will halt nicht jeder im Dunkeln Grün leuchten :nixblick::ugly:
     
  36. Ulsterman Madden des GSPB

    Ulsterman
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    Ich hab ja schon viele bekloppte Ideen gehört, aber die Idee des TE hat sehr gute Chancen auf eine Top-3-Platzierung der beklopptesten Ideen... :ugly:
     
  37. Wehe du stehst morgen vor mir im Patentamt :wahn:
     
  38. Grosse Köpfe werden vom dummen Volk oft nicht verstanden.

    http://img828.imageshack.us/img828/8538/whatinthebutt13877a26.jpg
     
  39. Ja genau. Du wirst es besser wissen als alle anderen hier. Und die ganzen Physikerdeppen der Welt sind auch noch nicht drauf gekommen. Aber DU, du kannst es. Wieso haben wir nicht mehr Leute wie dich...

    ...schließe mich auch der Aspirin an. :uff::ugly:
     
  40. Akuma From Helli Moderator

    Akuma
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    Der Witz dabei ist doch, das jeder hier schon genug verrückte ideen hatte, aber die meisten doch wohl sehr gut wissen das sowas nicht wirklich machbar ist und/oder jahrzehnte von einer nutzung entfernt. :ugly:
     
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