Wii U : Egal ob Basis-, Premium- oder Limited Edition-Variante: Händler wie Amazon.de und Gamestop nehmen keine Vorbestellungen mehr für die Wii U entgegen. Egal ob Basis-, Premium- oder Limited Edition-Variante: Händler wie Amazon.de und Gamestop nehmen keine Vorbestellungen mehr für die Wii U entgegen. Update: Der Online-Händler Amazon.de nimmt ab sofort wieder Vorbestellungen für die Wii U entgegen. Das gilt sowohl für das Basis-Paket (weiße Konsole) für 300 Euro, für die Premium-Auflage (schwarze Konsole inklusive Nintendo Land ) für 350 Euro.

Originalmeldung: Bei diversen US-Händlern wurde die Möglichkeit zur Vorbestellung von Nintendos nächster Konsole Wii U bereits vor einigen Tagen eingestellt. Alternativ wurden Wartelisten eingeführt. Nun ziehen auch deutsche Händler wie etwa Amazon.de oder Gamestop nach.

So werden auf der Seite des Online-Händler-Riesen Amazon keine Vorbestellungen mehr angenommen. Das gilt sowohl für das Basis-Paket (weiße Konsole) für 300 Euro, für die Premium-Auflage (schwarze Konsole inklusive Nintendo Land) für 350 Euro und sogar für die mit knapp 400 Euro zu Buche schlagende Limited Edition inklusive ZombiU.

Damit zeichnet sich ähnliches wie damals beim Verkaufsstart der Wii ab, bei dem es ebenfalls zu Lieferengpässen kam, zumal Nintendo bisher keinerlei Informationen bekannt gegeben hat, wie viele Konsolen man zum Starttermin am 30. November 2012 ausliefern wird.

Wer sich also noch keine Wii U vorab gesichert hat, aber unbedingt noch eine am offiziellen Verkaufsstart ergattern möchte, muss entweder darauf hoffen, dass die Online-Händler weitere Exemplare zugesichert bekommen und die Möglichkeit zur Vorbestellung wieder freigeben – oder alternativ so richtig schön klassisch in ein Ladengeschäft wandern und sich um die dort vorhandenen Exemplare mit anderen Kunden balgen.