Konsolen-Markt : Die guten Verkaufszahlen der PlayStation 4 sind der Hauptgrund dafür, dass Sony nach acht Jahren den Konsolenmarkt wieder dominiert - Nintendo muss sich mit Platz 2 zufrieden geben. Die guten Verkaufszahlen der PlayStation 4 sind der Hauptgrund dafür, dass Sony nach acht Jahren den Konsolenmarkt wieder dominiert - Nintendo muss sich mit Platz 2 zufrieden geben.

Sony verkauft mehr Konsolen als Microsoft und Nintendo - das berichtet Yahoo-Finance. So sei die Dominanz von Nintendo erstmals in acht Jahren gebrochen worden.

Grund dafür seien zum Einen der gute Start der PlayStation 4, aber auch die für Nintendo-Verhältnisse schwachen Verkäufe der Wii U und des Nintendo 3DS, denen starke Spiele als Zugpferd fehlen.

Insgesamt hat Sony 18,7 Millionen PlayStation 4, PlayStation 3 und PlayStation Vita im bis März 2014 laufenden Fiskaljahr verkauft, davon über sieben Millionen Next-Gen-Konsolen. Nintendo habe mit dem eigenen Lineup dagegen nur 16.31 Millionen Einheiten absetzen können, ein Rückgang von 31 Prozent.

Microsoft konnte 11.6 Millionen Xbox-Konsolen verkaufen, ein Anstieg von 16 Prozent.

Zuletzt hatte Sony 2006 den Markt dominiert, konnte sich mit der PlayStation 3 aber auf Jahre nicht gegen den Absatz der Nintendo Wii und des DS behaupten.

Ob der Trend anhalten werde, wird sich wohl vor allem nach der E3 zeigen - dann entscheiden vor allem die angekündigten Exklusivtitel, wer das Rennen macht.

Spiele der E3 2014
Assassin's Creed: Unity