Zowie EC2 eVo

Mäuse   |   Datum: 18.01.2013
Seite 1 2 3   Wertung

Zowie EC2 eVo im Test | Seite 2

Optische Maus für Pro-Gamer

Ausstattung

Wie anfangs erwähnt, fällt die Ausstattung der Zowie EC2 eVo eher spartanisch aus. Als Pro-Gaming-Produkt beworben, bietet die Maus mit vier Tasten und einem Mausrad zwar alles, was ein Spieler wirklich braucht, hat jedoch im Vergleich zu anderen Mäusen dieser Preisklasse kaum Extras zu bieten. Der einzige Luxus besteht in einem beleuchteten Mausrad, das uns im Test aber in erster Linie durch seine starke und präzise Rasterung überzeugt.

Während andere Mäuse mit integriertem Speicher und eigenen Mikroprozessoren auftrumpfen, verfügt die Zowie weder über verschiedene Profile noch andere technische Spielereien. Obwohl oder gerade weil Zowie die EC2 Evo auf den eSport auslegt, hat die Maus auch keine Bewegungskorrektur, die leichte Wellen beziehungsweise Ungleichmäßigkeiten bei Mausbewegungen ausgleicht. Lobenswert ist jedoch, dass der Hersteller zwei zusätzliche, große Ersatz-Gleitpads beilegt. Die Gleitpads haben außerordentlich gute Gleiteigenschaften und halten die Maus zudem sicher in Position – manche andere Mäuse mit kleineren Füßen neigen zum minimalen Kippeln.

Zowie EC2 eVo : Neben der EC2 eVo finden sich noch ein Paar Gleitpads sowie ein Zowie-Aufkleber in der Packung. Neben der EC2 eVo finden sich noch ein Paar Gleitpads sowie ein Zowie-Aufkleber in der Packung.

Handling

Das Design der Zowie EC2 eVO gefällt durch die schlichte Eleganz. Das Handling erinnert dabei an die Microsoft IntelliMouse oder die Razer Deathadder . Beides Mäuse, deren Form sich bereits seit Jahren bei vielen Spielern großer Beliebtheit erfreut. Die Oberfläche der Zowie EC2 eVo ist leicht gummiert, was gerade nach stundenlangem Spielen immer noch perfekten Grip und optimale Kontrolle garantiert. Der Druckpunkt der Tasten ist gut und sehr direkt, lediglich die beiden Daumentasten fühlen sich etwas zu weich an und verschwinden beim Auslösen fast vollständig im Gehäuse, sodass wir die Kanten ihrer Einbuchtung berühren.

Durch ihre ergonomische Form ist die EC2 eVo nur für die rechte Hand geeignet, allerdings passt sie sich Selbiger auch sehr gut an. Die Maus ist mit 98 Gramm relativ leicht, wodurch Unterarm und Handgelenk auch nach stundenlangem Spielen nicht müde werden. Was die Oberflächen angeht, ist die Zowie EC2 zu fast allen Materialien kompatibel. Einzig die nur selten genutzten, transparenten Glaspads stellen den Sensor vor unlösbare Aufgaben.

Zowie EC2 eVo : Wem die Zowie EC2 eVo zu klein ist, kann zur EC1 eVo greifen. Bis auf die Größe ist die baugleich mit der EC2. Wem die Zowie EC2 eVo zu klein ist, kann zur EC1 eVo greifen. Bis auf die Größe ist die baugleich mit der EC2.

Verarbeitung

Die Verarbeitung der Zowie EC2 eVo macht einen hochwertigen Eindruck. Sowohl die Tasten als auch das Gehäuse der Maus überzeugen mit passgenauem Sitz und gleichmäßigen Spaltmaßen. Die Oberfläche der Maus weist auch nach andauernder und intensiver Nutzung keine Abnutzungsspuren auf.

Verarbeitungsschwächen sehen wir allerdings im Kabel. Das ist mit zwei Metern zwar ausreichend lang, jedoch nicht ummantelt und wirkt im Vergleich zu dem von anderen optischen Mäusen wie der Roccat Savu oder der Logitech G400 doch sehr billig. Bei dem von uns getesteten Modell strahlt zudem das Licht des Infrarotsensors nach vorne durch die Maustasten. Das kann in einem abgedunkelten Raum stören.

Zowie EC2 eVo : Das Mausrad leuchtet entsprechend der eigestellten Abtastrate in rot, lila oder blau. Das Mausrad leuchtet entsprechend der eigestellten Abtastrate in rot, lila oder blau.

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Avatar blackhunter1212
blackhunter1212
#1 | 20. Jan 2013, 10:26
In schwarz ganz nett, kommt an meine Razor, aber die weiße Maus sieht nicht so toll aus...die wird bestimmt auch schnell dreckig :)
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Avatar qwertzoi
qwertzoi
#2 | 20. Jan 2013, 10:34
Zu teuer für zu wenig...
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Avatar n3xro
n3xro
#3 | 20. Jan 2013, 10:46
Zitat von qwertzoi:
Zu teuer für zu wenig...

Schwer zu beurteilen wenn man das Produkt nicht auf dauer getestet hat.
Du weißt ja nicht wo andere Hersteller, die zwar mehr Features bieten, sparen.
Beispielsweise Razer und Steelseries sparen oftmals bei den Maustasten.
Deshalb sind die Mäuse oft schon nach einem Jahr nicht mehr zu gebrauchen.

Das wird natürlich nicht bei jedem Produkt gemacht, sonst wäre ja schnell der Ruf dahin. ;)
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Avatar Zombi.Eater
Zombi.Eater
#4 | 20. Jan 2013, 11:33
Die wäre definitiv nichts für mich, die macht den eindruck einer billigen Kopie.
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Avatar qwertzoi
qwertzoi
#5 | 20. Jan 2013, 11:36
Zitat von n3xro:

Schwer zu beurteilen wenn man das Produkt nicht auf dauer getestet hat.
Du weißt ja nicht wo andere Hersteller, die zwar mehr Features bieten, sparen.
Beispielsweise Razer und Steelseries sparen oftmals bei den Maustasten.
Deshalb sind die Mäuse oft schon nach einem Jahr nicht mehr zu gebrauchen.

Das wird natürlich nicht bei jedem Produkt gemacht, sonst wäre ja schnell der Ruf dahin. ;)

Deswegen hab ich schon seit Jahren (ja fast schon seit einem Jahrzehnt) nur Logitech Mäuse. Zuletzt 4-5 Jahre die MX518, und nachdem die dann abgegriffen war (nicht defekt) bin ich auf die G400 "umgestiegen". Mit Logitech kann man imho bei Peripheriegeräten absolut nix verkehrt machen.
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Avatar undergroundmax
undergroundmax
#6 | 20. Jan 2013, 11:50
Ohne Software? Wo sollen dann die tollen Pro-Gamer ihre Makros drauf laden ?
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Avatar forceMONKEY
forceMONKEY
#7 | 20. Jan 2013, 11:51
Na, ich bleib doch lieber bei der G700.
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Avatar mh0001
mh0001
#8 | 20. Jan 2013, 12:00
Zitat von undergroundmax:
Ohne Software? Wo sollen dann die tollen Pro-Gamer ihre Makros drauf laden ?


Vor allem die Headshot-Taste, ohne die geht gar nix.
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Avatar zereberu
zereberu
#9 | 20. Jan 2013, 12:06
Zitat von n3xro:

Schwer zu beurteilen wenn man das Produkt nicht auf dauer getestet hat.
Du weißt ja nicht wo andere Hersteller, die zwar mehr Features bieten, sparen.
Beispielsweise Razer und Steelseries sparen oftmals bei den Maustasten.
Deshalb sind die Mäuse oft schon nach einem Jahr nicht mehr zu gebrauchen.

Das wird natürlich nicht bei jedem Produkt gemacht, sonst wäre ja schnell der Ruf dahin. ;)


Oh ja, ich kaufe keine Razer Mause mehr.
Die sind überteuert und gehen wirklich nach einem Jahr kapput.
Hatte insgesammt 4 Razer Mause, bei allen sind die Tasten kapput gegangen. Zuerst haben die schrecklich gequitscht, um dann ganz den Geist aufzugeben.
Dagegen habe ich schon seid 3 Jahren eine Sharkoon Fireglider, für ein Drittel des Razer-Preises und die lauft immer noch problemlos.

Razer ist viel zu überteuerter Schrott.
Ich rate allen davon ab irgendwas von Razer zu kaufen, gibt günstigere und hochwertigere Hersteller.
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Avatar GLaDOS
GLaDOS
#10 | 20. Jan 2013, 12:51
Ich verstehe den Zweck dieser Maus nicht ganz, wenn man sich in diese Richtung orientieren möchte, kann man auch gleich bei der MX510/MX518 oder der neueren G400 bleiben. Und wenn ich mich recht erinnere handhaben die echten "Progamer" das auch so. Die Leute die Zuhause sitzen und laufend alle anderen als Noobs beschimpfen werden wohl kaum ein Interesse an einem derart minimalistischen Produkt haben. Zumal im "normalen" Einsatz das Handling der Daumentasten deutlich mehr zählt als man vermuten mag, mich zumindest hat das Gefühl der Microsoft Mäuse in dieser Hinsicht immer brutal genervt, eine Daumentaste muss einen klar definierten Druckpunkt haben und darf keinen Millimeter in das Geäuse zurückweichen.

Aber ok, vielleicht bin ich auch voreingenommen als ein Typ der seit Windows 3.1 eigentlich auf Logitech gesetzt hat mit zwei kleinen Microsoft Ausreissern unter 95 und dem ersten Viertel von XP. Danach wars eine immernoch exzellente und nur aus Langeweile getauschte MX510, eine aus dem gleichen Grund getauschte G5 refresh und seit dem eine G500. Alle die Mäuse tuen ihren Dienst noch völlig problemlos, sind nicht ausgeleiert und lediglich ihre Oberfläche ist ein winziges bisschen abgenutzt, aber auch das hat sich erst nach Jahren eingestellt.
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