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Online-Shopping - Supermarkt-Kunden sollen Nachbarn mitbeliefern

War bei Walmart in den USA einkauft, könnte bald gefragt werden, ob er seinen Nachbarn nicht beliefern möchte.

Von Georg Wieselsberger |

Datum: 29.03.2013 ; 10:45 Uhr


Online-Shopping : Die Supermarkt-Kette Walmart ist in den USA auf eine Idee gekommen, die Millionen Kunden, die in den Läden persönlich einkaufen, mit den Kunden, die online bestellen und liefern lassen, zu verbinden.

Ein Ladenkunde, der bereit ist, dem Supermarkt seine Anschrift und den Nachhause-Weg zu nennen, könnte dann bei einem Einkauf gebeten werden, doch gleich die Bestellung für einen seiner Nachbarn oder einen Kunden, der auf dem Weg liegt, mitzunehmen und auszuliefern. Als Ausgleich gibt es dafür einen Rabatt auf den eigenen Einkauf.

Laut Reuters gibt es zwar eine Anzahl Probleme im rechtlichen Bereich oder beim Datenschutz, doch Walmart befindet sich bereits in der Planungsphase und möchte die Idee der Lieferung per »Crowdsourcing« auf jeden Fall testen. Bislang nutzt die Supermarkt-Kette eigene Trucks oder sogar Kuriere wie FedEx für die Lieferungen.

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Avatar Mofi
Mofi
#1 | 29. Mrz 2013, 10:56
Wer...
Und zum Topic: Sinnfrei
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Avatar Kaimanic
Kaimanic
#2 | 29. Mrz 2013, 10:57
Eigentlich keine schlechte Idee. Nur ob das so einfach umzusetzen ist, wage ich zu bezweifeln.
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Avatar s-a-n-g-u-i-s
s-a-n-g-u-i-s
#3 | 29. Mrz 2013, 11:09
In ländlichen Gebieten bestimmt sinnvoll.
Gerade für alte Menschen oder welche die kein Auto haben ist es praktisch. Auf dem Land ist man heutzutage ohne Auto aufgeschmissen. Wenn also Senioren das Autofahren aufgeben, mutet man ihnen heute zu dass sie 30min mit dem Bus einkaufen fahren und den ganzen Krempel wieder nachhause schleppen.
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Avatar Andy83
Andy83
#4 | 29. Mrz 2013, 11:11
Zitat von Mofi:
Wer...
Und zum Topic: Sinnfrei

Stimmt, viel besser, wenn öfters eine 80 Kilo schwere Person drei Tonnen Auto bis zum Supermarkt und wieder zurück fährt, um drei Kilo Lebensmittel nach Hause zu transportieren...

Jeder vermiedene Kilometer spart Ressourcen und ist deshalb positiv. Ob es so funktioniert wie geplant ist eine andere Frage, die Idee dahinter ist jedenfalls ökologisch und auch ökonomisch betrachtet sinnvoll.
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Avatar Andi A.
Andi A.
#5 | 29. Mrz 2013, 11:20
Manchmal stolpert man ja über kleine Stolpersteine in der deutschen Sprache. Umgangssprachlich würde ich jeden verstehen, aber bei der zweiten Überschrift "War bei Walmart in den USA einkauft, könnte bald gefragt werden, ob er seinen Nachbarn nicht beliefern möchte" hat doch das "NICHT" gar nichts zu suchen, oder?
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Avatar rbue
rbue
#6 | 29. Mrz 2013, 11:27
Zitat von Andi A.:
Manchmal stolpert man ja über kleine Stolpersteine in der deutschen Sprache. Umgangssprachlich würde ich jeden verstehen, aber bei der zweiten Überschrift "War bei Walmart in den USA einkauft, könnte bald gefragt werden, ob er seinen Nachbarn nicht beliefern möchte" hat doch das "NICHT" gar nichts zu suchen, oder?


In diesem Zusammenhang wäre das sicher klarer, aber die Formulierung "möchtest Du nicht (hierbleiben/lieber etwas anderes machen etc)" kenne ich. Das ist schon richtig so, wenn auch mißveständlich, wie Du es gesagt hast.


Als Kunde würde ich den Kram nicht gerne von Fremden geliefert bekommen. Was ist mit Reklamationen bei beschädigter Ware? Hygiene in Privatautos? Zuverlässigkeit? Das macht man in kleinen Gemeinden oder mit dem unmittelbaren Nachbarn, aber mit Leuten, die nur zufällig am eigenen Haus vorbeikommen? Lieber den offiziellen Lieferservice.

.
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Avatar nachtnebel
nachtnebel
#7 | 29. Mrz 2013, 11:27
Ich sehe da erhebliche Probleme mit der rechtlichen Absicherung des Liefernden. Wer transportiert schon freiwillig Waren, wenn er nicht für alle Fälle abgsichert ist?
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Avatar ShacBH
ShacBH
#8 | 29. Mrz 2013, 11:36
Ich halte das ganze für bedenklich. Bei einem Nachbar kann dieser ja noch normal nachfragen wegen mitbringen von Lebensmitteln. Da sag ich jetzt nichts dazu. Aber bei einem Kunden der irgendwo auf der Strecke liegt und wildfremd ist sind doch Probleme schon vorprogrammiert. Was ist wenn derjenige nicht zu Hause ist? Soll man den Kram mit nach Hause holen oder wieder zurück bringen zu Walmart? Was passiert bei ner Falschlieferung?

Für mich hört sich das nach dem an was es ist. Man will sich die Kosten für die Lieferanten sparen und das gewiss nicht aus Liebe zur Umwelt. Nebenbei kann Walmart schön Daten sammeln.

Sorry aber wenn ich es mir genau überlege ist die Sache schlecht.
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Avatar Vitus7
Vitus7
#9 | 29. Mrz 2013, 11:48
Ich finde die Idee gut
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Avatar Morrich
Morrich
#10 | 29. Mrz 2013, 12:53
Ok, für einen älteren Nachbarn, der vielleicht Probleme mit dem Gehen hat, würde ich das vielleicht noch machen, aber nicht etwa für Leute einfach nur zu faul sind, ihren Arsch aus der Wohnung zu hieven.
Gerade in den USA gibt es schon genügend fettleibige Menschen, denen sollte man nicht auch noch den Gang zum Supermarkt abnehmen.
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