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x86 gegen ARM - Kampf im Markt für Ultra-Mobile-Devices

Marktforscher wie Philip Solis von ABI Research erwarten, dass sich die Prozessor-Architekturen ARM und x86 im Bereich der mobilen Geräte in Kürze einen harten Kampf liefern werden.

Von Georg Wieselsberger |

Datum: 22.12.2008; 09:51 Uhr


x86 gegen ARM : Prozessor-Guide 2006 Prozessor-Guide 2006 Marktforscher wie Philip Solis von ABI Research erwarten, dass sich die Prozessor-Architekturen ARM und x86 im Bereich der mobilen Geräte in Kürze einen harten Kampf liefern werden. Zur Zeit hätten die x86-Prozessoren wegen der Netbooks die Nase vorn, doch sobald sich die noch kleineren Mobile Internet Devices (MID) durchsetzen würden, wären ARM-Prozessoren in einer besseren Position. Die ARM-Architektur sei schon lange an portable Geräte angepasst und verbrauche deutlich weniger Energie, was bei MIDs ein großer Vorteil sein könnte.

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Avatar Wuza
Wuza
#1 | 22. Dez 2008, 10:42
omg, noch kleinere taschenrechner.....
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Avatar HotShot
HotShot
#2 | 22. Dez 2008, 11:48
Es geht nicht nur um möglichst geringen Verbrauch. Die Leistung muss auch passen.
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Avatar r0nan
r0nan
#3 | 22. Dez 2008, 12:06
iPod Touch, iPhone. Beide (bzw. alle vier) verwenden sie ARM Prozessoren. Hätte das iPhone nen Intel Atom drinnen wäre es auch nicht schneller (xD) und der Akku würde noch weniger lang halten ^^
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Avatar Bauer87
Bauer87
#4 | 22. Dez 2008, 16:48
Ich habe nur einen "großen" Computer bei mir rumstehen, bin ich mal nicht an dem Rechner, logge ich mich via Remotelogin auf dem ein und arbeite trotzdem darauf (mit Linux kein Problem). Ich fände daher ARM-Prozessoren sogar für sonstigen Einsatz sinnvoll. Im Grunde muss die CPU ja nichts tun: Berechnungen macht der Server, es muss quasi nur noch das Bild dargestellt werden... Und dafür steht hier jetzt ein voller x86, der immer über 50W braucht, obwohl es eine 1W-Mühle mit ARM auch tun würde. Nur leider gibt es dank Dominanz von Windows auf dem Desktop nicht für Einzelkunden. Und nen Terminalserver von Microsoft, der auch noch ARM-Clients bedient gibt es nicht. Selbst ersteres kann man sich abschminken.
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