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Intel - Neue Sandy Bridge-CPU verzögert sich

Bisher folgt Intel bei seiner Produktion der sogenannten Tick-Tock-Strategie, bei der auf eine neue Prozessorarchitektur wie dem aktuellem Nehalem eine strukturverkleinerte Version folgt, in diesem Fall Westmere.

Von Georg Wieselsberger |

Datum: 02.02.2010; 13:35 Uhr


Intel : hm3_Intel_Logo hm3_Intel_Logo Doch die nächste Prozessoren-Architektur von Intel, die die Bezeichnung Sandy Bridge erhalten hat, wird nun doch nicht wie erwartet bereits im 4. Quartal 2010 vorgestellt, sondern wurde in das 1. Quartal 2011 verschoben.

Was für Intel sicher kein Problem darstellt, könnte bei AMD durchaus für Freunde sorgen. Denn deren neuen Architektur namens Bulldozer ist ebenfalls für das Jahr 2011 vorgesehen. Bisher sah es so aus, als müsste Bulldozer bereits gegen den Refresh von Sandy Bridge antreten, nun könnten die beiden neue Prozessor-Architekturen direkt aufeinanderprallen.

Es sei denn, Intel schafft es, trotz der Verzögerung von Sandy Bridge dessen strukturverkleinerte Version Ivy Bridge termingerecht antreten zu lassen.

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Avatar Hansaplast69
Hansaplast69
#1 | 02. Feb 2010, 18:32
A bridge too far...
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Avatar spamanonym
spamanonym
#2 | 03. Feb 2010, 02:38
na ja, brücken auf sand bauen .... xD

na lassen wir uns überraschen was uns die zukunft bringt.

mich würde ja sehr interresieren ob AMD-prozessoren noch immer einen INTEL-prozessor intern simulieren müssen. kann mir das wer beantworten?
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Avatar pc-ente
pc-ente
#3 | 03. Feb 2010, 02:52
Schade. Liegt's vielleicht an der Implementierung des Grafikkerns und der CPU in die gleiche Hülle?
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Avatar Rollora
Rollora
#4 | 03. Feb 2010, 08:16
Zitat von aerocool:
Schade. Liegts vielleicht an der Implementierung des Grafikkerns und der CPU in die gleiche Hülle?

nein es liegt schlichtweg daran, dass die aktuellen CPUs billiger zu produzieren sind als Sandy Bridge, deren DIE größer ausfällt. Und warum soll man auf eine teurere CPU Linie umstellen, wenn es nicht sein muss, es gibt im Moment keine Konkurrenz, die Sandy Bridge erfordenr würde.
Ich hab das schon mal bei einer verwandten News ganz ausführlich beschrieben.
Zur Freude von AMD ist das aber bestimmt nicht, dass Intel dann kurz vor ihrem Bulldozer mit enormer Marketingmaschinerie die eigene neue Generation einführt.
Das ist alles geplant, also sollte man mal damit aufhören da wild zu spekulieren, es gäbe Probleme. Sandy Bridge wurde schon vor über einem Jahr völlig lauffähig demonstriert und der dafür benötigte 32nm Prozess macht auch keine Probleme - im Gegenteil
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Avatar GJ83
GJ83
#5 | 03. Feb 2010, 20:54
Zitat von spamanonym:

mich würde ja sehr interresieren ob AMD-prozessoren noch immer einen INTEL-prozessor intern simulieren müssen. kann mir das wer beantworten?


ähm...lol?
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Avatar Waupee
Waupee
#6 | 03. Feb 2010, 21:47
AMD emuliert nen Intel Prozzi wär mir neu :-)

Beide müßen nur eins können 8086er "Code" ausführen können dank IBM :-)
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