Hardware-News

Aktuelle Nachrichten rund um PC-Hardware, Grafikkarten, Windows und Internet.

Internet und Spiele - Sorgen für weniger Verbrechen

Videospiele sind nach Ansicht eines Wirtschaftswissenschaftlers nicht die Ursache von Verbrechen – ganz im Gegenteil.

Von Georg Wieselsberger |

Datum: 27.05.2010; 14:59 Uhr


Internet und Spiele : Killerspiele - Amoklauf Killerspiele - Amoklauf Wie die New York Times meldet, sorgt das Sinken der Kriminalitätsrate während einer Wirtschaftskrise für Verwunderung. Der Wirtschaftswissenschaftler Lawrence Katz sieht in Videospielen und dem Internet zwei Gründe für diese positive Entwicklung.

Gerade jüngere Menschen finden hier eine Beschäftigung, Unterhaltung und in Videospielen auch ein Ventil für Frustrationen. Dies trifft besonders auf die Bevölkerungsgruppe der jüngeren Männer zu, die laut Statistiken für viele Straftaten zuständig ist.

Die sogenannten »Killer-Spiele« sind demnach in vielen Fällen genau das Gegenteil, doch wirklich überraschend ist das nicht. Vor den Internet und Videospielen wurden meist Filme für die Wurzel allen Übels gehalten, doch die New York Times zitiert eine Studie, nach der solche Filme dafür sorgen, dass viele gewaltbereite Personen nicht betrunken in Kneipen nach Ärger suchen, sondern zuhause vor dem Fernseher Popcorn essen und die Gewalt nur auf dem Bildschirm stattfindet.

Diesen Artikel:   Kommentieren (15) | Drucken | E-Mail
FACEBOOK:
TWITTER:
 
WEITERE NETZE: Weitersagen
Sagen Sie Ihre Meinung (» alle Kommentare)
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten!
» Zum Login

Sie sind noch nicht in der GameStar-Community angemeldet?
» Zur kostenlosen Anmeldung
Erster Beitrag  |  » Neuester Beitrag
Avatar DerThomas
DerThomas
#1 | 28. Mai 2010, 00:55
Höhö, also hocken die ganzen Serienmörder jetzt zuhause vorm PC und zocken WoW. Danke Blizzard! :D
rate (26)  |  rate (0)
Avatar NashBen
NashBen
#2 | 28. Mai 2010, 02:25
Zitat von DerThomas:
Höhö, also hocken die ganzen Serienmörder jetzt zuhause vorm PC und zocken WoW. Danke Blizzard! :D



lol!
rate (4)  |  rate (0)
Avatar Cyplex
Cyplex
#3 | 28. Mai 2010, 03:50
Das wußten die Spieler ja schon immer. Hab nie daran gezweifelt!
rate (8)  |  rate (0)
Avatar just a kill
just a kill
#4 | 28. Mai 2010, 04:11
Zitat von Cyplex:
Das wußten die Spieler ja schon immer. Hab nie daran gezweifelt!

Ich auch nicht^^

Habe auch nie an den Nobelen Absichten des Industrievertreters gezweifelt
Zitat von Der Industrievertreter:
Blut und Morde
rate (6)  |  rate (0)
Avatar BIESNAKER
BIESNAKER
#5 | 28. Mai 2010, 05:41
haja diese niederen instinkte kann man in games ausleben alles abknallen und wegfetzen literweise virtuelles blut splättern...

und man hat was zu tun in der freizeit, anstatt draussen rumzugammeln und scheiße bauen.... xDDDD
rate (4)  |  rate (0)
Avatar Momoko-chan
Momoko-chan
#6 | 28. Mai 2010, 08:22
/Ironie on

Der Wissenschaftler wurde doch garantiert von der Spieleindustrie gekauft, damit ers sowas sagt.

/Ironie off
rate (1)  |  rate (2)
Avatar zock
zock
#7 | 28. Mai 2010, 09:10
Beschäftigung für junge Menschen ist sehr vorteilhaft.
Die art der Beschäftigung natürlich auch.
Deshalb finde ich das C-Spiele für sehr junge Spieler nur bediengt Zeit aufgewendet sein sollte,da sie den Sozialen Kontakt doch eher am realen Leben zum entwickeln ihrer Persönlichkeit nutzen sollten.

Die älteren und mündigen Spielern unter uns,sollten das Medium nach belieben nutzen können,wie man sieht
hat das Medieum *Moderne* nicht nur Scheiterhaufen-Charater.

Jetzt fehlt nur noch das abschaffen sinnloser Beschneidung von Erwachsenen-Titeln und alles wäre im Butter ,)
rate (2)  |  rate (0)
Avatar Apothecarius
Apothecarius
#8 | 28. Mai 2010, 09:49
Wenn ich so drüber nachdenke, reicht das Prinzip bis zu den Gladiatorenspielen zurück
rate (3)  |  rate (0)
Avatar Dante Hicks
Dante Hicks
#9 | 28. Mai 2010, 09:52
Wer 8 Stunden am Tag vorm PC oder der Konsole sitzt begeht in der Zeit keine Verbrechen... ja, das scheint logisch ^^

Klingt eher traurig und ist ein weiteres Zeichen für eine Brot und Spiele Gesellschaft in dem es einem noch so schlecht gehen kann, hauptsache man kann sich irgendwie ablenken.

Nicht das ich es besser finden würde, wenn die Kriminalität wächst, aber nur den Kopf in den Sand zu stecken und am PC zu sitzen ist sicherlich keine Lösung für Gesellschaftliche Probleme.
rate (5)  |  rate (0)
Avatar >>Die Erleuchtung<<
>>Die Erleuchtung<<
#10 | 28. Mai 2010, 13:26
ich spiele auch viel und gerne am pc...aber ich verbringe mindestens genauso viel zeit mit meinen freunden im real live, denn wenn man jeden sozialen kontakt verliert wir man seines lebens nicht mehr froh^^....internetfreundschaften mögen zwar schön und gut sein aber eine echte freundschaft mit leuten aus seiner umgebung ist für mich noch am wichtigsten....ein weiterer gesichtspunkt...ein junge sitzt 8 stunden am tag vor seinem pc und verliert den Bezug zur Realität...und dieser junge spielt dann ego-shooter (keine sorge ich bin NICHT für ein Verbot von solchen spielen)....den rest kann man sich dann denken
rate (0)  |  rate (0)


PROMOTION
Nichts verpassen!
 
top Top
Suchen
GAMEPRO MEDIA © IDG Entertainment Media GmbH - alle Rechte vorbehalten GAMEPRO MEDIA