Alienware M17x R4

Notebooks   |   Datum: 09.06.2012
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Alienware M17x R4 im Test | Seite 4

Spiele-Notebook so schnell wie Desktop-PC

Fazit

Alienware M17x R4 : Das Alienware M17x R4 ist eines der schnellsten Spiele-Notebooks überhaupt. Das Alienware M17x R4 ist eines der schnellsten Spiele-Notebooks überhaupt. Völlig verdient landet das Alienware M17x R4 weit oben in unser Notebook-Bestenliste. Neben der gelungen Ausstattung mit unter anderem vier USB-3.0-Buchsen, SSD-Festplatte und großem konventionellem Datenspeicher überzeugt der 17,3-Zöller auch durch hochwertige Verarbeitung und ein gutes Display.

Vor allem aber die für ein Notebook immense Spieleleistung beeindruckt uns im Test – die Performance entspricht fast einem aktuellen Desktop-PC mit einer Radeon HD 7870! Bei den meisten erschwinglicheren Notebooks operiert der Grafikchip bereits am Limit, die Radeon HD 7970M hat dagegen so viele Leistungsreserven, dass wir heutige Top-Titel locker in maximalen Details spielen können und auch für die nächsten Jahre gerüstet sind.

AMDs fehlerhafte Grafikumschaltung trübt den positiven Gesamteindruck ebenso wie die hörbaren Lüfter und das hohe Gewicht. Am schwersten wiegt allerdings der saftige Preis von über 2.000 Euro für unser Testgerät. Wem es nur auf die Spieleleistung ankommt, bekommt das M17x R4 mit Core i7 3610QM, 6,0 GByte RAM und HD 7970M aber immerhin ab knapp 1.700 Euro.

» Alienware M17x R4 im Preisvergleich
» Einkaufsführer: Die besten Spiele-Notebooks
» Dieser Artikel stammt von Notebookcheck.com

Alienware M17x R4
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Avatar Cd-Labs: Radon Project
Cd-Labs: Radon Project
#1 | 09. Jun 2012, 11:05
Alienware regt mich immer unglaublich auf!
Wie kann man nur ein HIGHEND-NOTEBOOK mit Hochglanz-Display als einzige Wahlmöglichkeit anbieten?!
Ich habe seit über zwei Jahren mit einem solchen Display gearbeitet und gespielt und tagsüber muss man ständig die Gardinen vorlassen, um irgendetwas lesen/erkennen zu können!
Von der Arbeit im Freien mal ganz abgesehen.

Dazu kommen noch die unverschämten Preise!

Damit meine ich nicht den Basispreis, sondern die unverschämten Preise für Upgrades:
von 500GB HDD auf 512 GB SSD: 920€ Die beste SSD, die Samsung 830, kostet auf Amazon nur 550€ als Upgrade-Kit mit Unmengen an Extras zur Montage. Alienware verlangt damit fast den Preis von 2 SSDs für eine!

Oder ein Blu-Ray LAUFWEK (Kein Brenner): 110€! Da würde man bei Firmen wie Schenker schon einen Brenner+ eine Killer WLAN-Karte erhalten!


Es ist ja nicht so, dass ichnicht einsehe, dass Design und Verarbeitungsqualität etwas kosten sollten.
Aber das sollte sich in einem hohen Grundpreis und nicht in abnormalen Preisen für Aufrüstungen kennzeichnen!
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Avatar Cd-Labs: Radon Project
Cd-Labs: Radon Project
#2 | 09. Jun 2012, 11:20
Zitat von Bildunterschrift:
Zwar hat die Radeon HD 7970M fast die technischen Daten und damit auch die hohe Leistung der hier gezeigten Desktop-Grafikkarte Radeon HD 7870, aber ein Etikettenschwindel bleibt das trotzdem – eine richtige HD 7970 ist noch mal um einiges schneller.

Das ist KEIN Ettikettenschwindel!
Was sollten denn sonst schon AMD und Nvidia machen?
Die High-End-Desktop-Chips passen einfach nicht in ein Notebook!
Wollt ihr etwa, dass es keine GTX 680m/7970m mehr gibt, sondern nur noch GTX660m/HD 7850?
Das hätte überhaupt keinen Sinn, die stärkste Karte erhält den höchsten Namen und alle anderen werden diesem Nivea angepasst.

Ettikettenschwindel sind meiner Meinung nach eher diese bescheuerten Rebrandings:
Aus der GTX 580m wurde ein GTX 675m und aus der HD 6650 wurde OHNE Änderungen eine HD 7670m! In der Regel werden sie auch zu Preisen verkauft, dass man denken könnte, es wären wirklich "neue" Karten.
Das ist Betrug, verdammt noch mal, und keiner der beiden Anbieter hat sich dabei noch nicht seine Hände schmutzig gemacht!

Euren Einwand halte ich hingegen für absolut überflüssig, denn jeder weiss, dass man eine HD 7970 nicht in ein Notbook quetschen kann!
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Avatar Flashpoint1986
Flashpoint1986
#3 | 09. Jun 2012, 13:45
Falls wer mit dem Gedanken spielt sich ein Alienware Notebook zu holen, rate ich erstmal auf http://dell.awardspace.info/alienware_gutschei n_rabatt_e-value.php gucken was es für Angebote gibt.
Da kommt man meist ein ganzes Stück billiger als wenn man die Upgrades im Konfigurator vornimmt. (100 - 200 Euro Ersparnis)
Und generell würde ich bei AW nichts ab Werk upgraden, das man später ganz leicht selbst machen kann (Festplatte, Ram,...)
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Avatar Woschl
Woschl
#4 | 10. Jun 2012, 00:56
Lieber ein Schenker-Notebook kaufen. Man zahlt weniger und bekommt mehr fürs Geld
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Avatar Mantelhuhn
Mantelhuhn
#5 | 10. Jun 2012, 01:27
Nach 4 Stunden ist dann da aber der Akku leer, dann muss er an die Steckdose... lohnt sich ein Destop mehr
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Avatar morti
morti
#6 | 10. Jun 2012, 01:54
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar DerThomas
DerThomas
#7 | 10. Jun 2012, 02:28
Zitat von Cd-Labs: Radon Project:
Alienware regt mich immer unglaublich auf!
Wie kann man nur ein HIGHEND-NOTEBOOK mit Hochglanz-Display als einzige Wahlmöglichkeit anbieten?!
Ich habe seit über zwei Jahren mit einem solchen Display gearbeitet und gespielt und tagsüber muss man ständig die Gardinen vorlassen, um irgendetwas lesen/erkennen zu können!
Von der Arbeit im Freien mal ganz abgesehen.

Dazu kommen noch die unverschämten Preise!

Damit meine ich nicht den Basispreis, sondern die unverschämten Preise für Upgrades:
von 500GB HDD auf 512 GB SSD: 920€ Die beste SSD, die Samsung 830, kostet auf Amazon nur 550€ als Upgrade-Kit mit Unmengen an Extras zur Montage. Alienware verlangt damit fast den Preis von 2 SSDs für eine!

Oder ein Blu-Ray LAUFWEK (Kein Brenner): 110€! Da würde man bei Firmen wie Schenker schon einen Brenner+ eine Killer WLAN-Karte erhalten!


Es ist ja nicht so, dass ichnicht einsehe, dass Design und Verarbeitungsqualität etwas kosten sollten.
Aber das sollte sich in einem hohen Grundpreis und nicht in abnormalen Preisen für Aufrüstungen kennzeichnen!

Klasse Beispiel für "First World Problems"^^

Aber stimmt schon, Alienware ist ziemlich überteuert.
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Avatar Alex_McCall
Alex_McCall
#8 | 10. Jun 2012, 05:36
Trotzdem zu teuer ;)
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Avatar Depredator
Depredator
#9 | 10. Jun 2012, 05:52
2100,- Euro und dann ein spiegelendes Display. Geht ja mal garnicht. Und dann diese überzogenen Upgradepreise.
Da gibts die gleiche Konfiguration bei schon angesprochenen Anbietern 400-500 Euro günstiger. Naja...
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Avatar Hatschi18
Hatschi18
#10 | 10. Jun 2012, 07:06
Zitat von Cd-Labs: Radon Project:
Alienware regt mich immer unglaublich auf!
Wie kann man nur ein HIGHEND-NOTEBOOK mit Hochglanz-Display als einzige Wahlmöglichkeit anbieten?!


Weil jemand der ein HIGHEND-NOTEBOOK kauft, dieses auch gepflegt drinnen am Stromkreisanschließt und so der erneute Aufpreis eines entspiegelten Displays nicht nötig ist.

Nein sagst du? Na dann frage ich dich wie du mit den Akkulaufzeiten im freien Spielen willst. Wer auf Mobilität wert legt, der kauft sich ein 15Zoll mit 8 Stunden oder gleich ein Tablet.

Ich kauf mir doch ein kein Ferrari oder Porsche und beschwere mich dann, wenn der Spritverbrauch in 30ziger Zonen höher ist, als der von anderen Autos.
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