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Die besten Selbstbau-PCs | Seite 3

Top-Kombis von 500 bis 1.500 Euro

1.000-Euro-PC mit Core i5

Der 1.000-Euro-Selbstbau-PC besticht durch sein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis und stellt dank seiner schnellen DirectX-11-Grafkkarte auch anspruchsvolle Spieler mehr als zufrieden. Auf 22-Zoll- (1680x1050) und 24-Zoll-Monitoren (1920x1200) lassen sich so alle aktuellen Titel in maximalen Details spielen und Effekte wie anisotrope Filterung und Kantenglättung hinzuschalten.

1.000-Euro-PC

Die besten Selbstbau-PCs : Prozessor Sockel 1155
Intel Core i5 3570K

Für einen Preis von knapp 210 Euro bietet der Ivy-Bridge-Prozesosr zwar kein Hyper-Threading, liefert in Spielen allerdings eine Leistung, die in Spielen praktisch auf dem Niveau des schnellsten Sandy-Bridgde-Modells Core i7 2700K liegt, das deutlich teurer ist.

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Die besten Selbstbau-PCs : Prozessorkühler
Enermax T40-TB

Der Enermax T40-TB ist nicht nur in der Lage, große Mengen an Wärme von der CPU zu leiten, sondern er erledigt diese Aufgabe dank des 120-mm-Lüfters auch noch ausgesprochen leise. Zudem passt er auf alle aktuellen Sockel bis auf Intels High-End-Sockel 2011.

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Die besten Selbstbau-PCs : Mainboard Sockel 1155
Asrock Z77 Pro3

Das Asrock Z77 Pro3 verwendet den neuen Z77-Chipsatz von Intel, unterstützt sowohl USB 3.0 als auch PCI-Express 3.0 und bietet einen HDMI- und einen VGA-Ausgang für die integrierte Grafikeinheit der Core-i-Prozessoren.

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Die besten Selbstbau-PCs : Arbeitsspeicher DDR3
Kingston HyperX 8,0 GByte Kit DDR3-1600

Mit 8,0 GByte RAM sind Sie für die Zukunft bestens gerüstet. Das Kit besteht aus zwei Riegeln mit je 4,0 GByte. Achten Sie bei der Verwendung von mehr als 3,0 GByte RAM darauf, ein 64-Bit-Betriebssystem wie Windows 7 64 Bit zu installieren, wenn Sie die ganzen 8,0 GByte nutzen wollen.

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Die besten Selbstbau-PCs : Grafikkarte
Powercolor Radeon HD 7870 PCS+

Mít voller DirectX-11-Unterstützung sowie hoher Spieleleistung ist die übertaktete Radeon HD 7870 PCS+ von Powercolor unsere Wahl für den 1.000-Euro-Rechner. Vor allem das auch in Spielen sehr leise Kühlsystem der Powercolor-Platine schont Ihre Ohren mehr, als das bei den meisten Konkurrenten üblich ist.

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Die besten Selbstbau-PCs : Soundkarte
Creative X-Fi Titanium

Die X-Fi-Serie von Creative bietet ausgezeichnete Klangqualität und beherrscht die Creative-exklusive Umgebungssimulation EAX 5.0. Das mittlerweile wesentlich gewichtigere Argument ist aber die sehr überzeugende Raumklangsimulation CMSS-3D auf gängigen Stereo-Headsets. Wir empfehlen Ihnen die PCI-Express-Variante.

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Die besten Selbstbau-PCs : Festplatte
Seagate Barracuda 7.2 1,0 TByte GByte

Die Modelle aus der Barracuda-Serie von Seagate sind schnell und bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. 1,0 TByte Speicherplatz sollten den allermeisten Spielern genügen. Aufgrund der Überflutungen in Thailand letztes Jahr (wo ein Großteil der Produktion stattfindet) sind die Preise extrem gestiegen, beruhigen sich aber inzwischen wieder.

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SSD-Festplatte
Keine

Auch wenn die schnellen SSD-Festplatten zunehmend preiswerter werden: Aktuell ist im 1000-Euro-PC kein Budget für eine SSD.

Die besten Selbstbau-PCs : DVD-Brenner
Sony Optiarc AD-7280S

Der günstige DVD-Brenner von Sony unterstützt alle gängigen DVD-Formate und das Sony-Laufwerk bleibt auch bei höheren Drehzahlen relativ leise. Ein Blu-ray-Combo-Laufwerk wie das LG CH10LS20 macht den Rechner 30 Euro teurer.

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Die besten Selbstbau-PCs : Gehäuse
Lankool K58

Das Lankool-Gehäuse bietet alles, was Sie zum Aufbau eines soliden und schicken Spiele-PCs brauchen: einfache Installation von Komponenten durch die abnehmbaren Top- und Front-Panels, gute Belüftung durch einen 140-mm-Lüfter an der Vorderseite und acht Erweiterungs-Slots.

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Die besten Selbstbau-PCs : Netzteil
Xigmatek GoGreen 700 Watt

Das Xigmatek-Netzteil aus der GoGreen-Serie liefert selbst leistungsstarken Rechnern genug Strom und besteht aus hochwertigen Komponenten, besitzt das 80-Plus-Bronze-Zertifikat für Energieeffizienz und einen leisen Lüfter. Die 700 Watt sind auch für PCs mit zwei Grafikkarten ausreichend.

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Avatar megahuepfer
megahuepfer
#1 | 21. Feb 2012, 11:08
Juhu, der 750 Euro PC ist da!

Das Netzteil ist aber völlig überdimensioniert, ein 450 W Netzteil tut es auch und da herrscht sogar noch Luft nach oben.
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Avatar Petesteak
Petesteak
#2 | 21. Feb 2012, 11:23
Ich betrachte die Sache mit den überdimensionierten Netzteilen in den Gamestar-Konfigs mittlerweile eher als Running-Gag. Sie hören ja eh nicht auf die Kommentare hier und machen es immer wieder. ;)
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Avatar alexKIDD
alexKIDD
#3 | 21. Feb 2012, 11:29
warum eigendlich immer Intel?

und bei der Graka immer AMD! :D
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Avatar Marine
Marine
#4 | 21. Feb 2012, 11:37
Zitat von alexKIDD:
warum eigendlich immer Intel?

und bei der Graka immer AMD! :D


Bei der Grafikkarte gebe ich dir Recht, jedoch machen Mainboard und Prozessoren für und von AMD erheblich mehr Probleme. Grund ist die höhere Hitzeentwicklung und geringere Belastbarkeit der Prozessoren.
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Avatar Leight
Leight
#5 | 21. Feb 2012, 11:46
Also ich verbau für des Geld ne gtx570 + ne 64gb M4... o.O
Woher auch immer diese misteriösen Preise kommen

Edit: Und der Ram geht auch locker als 1333, 1600er braucht kein Mensch
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Avatar Jimknils
Jimknils
#6 | 21. Feb 2012, 12:04
Zitat von Leight:
Edit: Und der Ram geht auch locker als 1333, 1600er braucht kein Mensch


/sign

Zitat von Petesteak:
Ich betrachte die Sache mit den überdimensionierten Netzteilen in den Gamestar-Konfigs mittlerweile eher als Running-Gag.


xD Wohl wahr... Mit ein wenig Puffer sollte selbst bei der "besten" Konfigurationn ein anständiges 500W Netzteil ausreichen.

Mit ein paar sinnvollen Änderungen wäre wohl dann auch locker bei der €750 Konfig ein übertaktbarer Prozessor drin.
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Avatar colorado109
colorado109
#7 | 21. Feb 2012, 12:05
Ich kann nur zu 8GB dram raten. Call of duty MW3 hatte bei mir mit nur 4gb ram immer wieder kleine Hänger. Nachdem ich aufgerüstet hatte lief des perfekt obwohl die 4gb nie voll ausgelastet waren.
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Avatar megahuepfer
megahuepfer
#8 | 21. Feb 2012, 12:08
Zitat von Petesteak:
Ich betrachte die Sache mit den überdimensionierten Netzteilen in den Gamestar-Konfigs mittlerweile eher als Running-Gag. Sie hören ja eh nicht auf die Kommentare hier und machen es immer wieder. ;)


Hey, sie haben immerhin den 750 Euro PC reingepackt. Vielleicht kommt irgendwann auch ein passendes Netzteil ;)
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Avatar Morrich
Morrich
#9 | 21. Feb 2012, 13:05
Also beim 750€ PC würde ich ein weniger groß dimensioniertes Netzteil wählen, was mich dann auch sehr viel weniger kostet und mir dafür lieber nen gescheiteren CPu Kühler als den Katana3 kaufen.
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Avatar Morrich
Morrich
#10 | 21. Feb 2012, 13:09
Zitat von Marine:


Bei der Grafikkarte gebe ich dir Recht, jedoch machen Mainboard und Prozessoren für und von AMD erheblich mehr Probleme. Grund ist die höhere Hitzeentwicklung und geringere Belastbarkeit der Prozessoren.


WTF? Was ist das denn für ein Blödsinn? Ich habe seit Jahren AMD CPUs und entsprechende Board und hatte noch nie irgendwelche Stabilitätsprobleme oder Hitzeprobleme.
Da muss man sich halt zu ner 125W CPU auch nen entsprechenden Kühler kaufen, ist doch logo.
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