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Spiele und Systemanforderungen, Kaufberatung sowie Windows-Ratgeber.
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Die besten Selbstbau-PCs | Seite 3

Kaufberatung Spiele-PCs ab 500 Euro

1.000-Euro-PC

Der 1.000-Euro-Selbstbau-PC besticht durch sein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis und stellt dank seiner schnellen DirectX-11-Grafikkarte auch anspruchsvolle Spieler mehr als zufrieden. Auf 24-Zoll-Monitoren (1920x1080 oder 1920x1200) lassen sich so alle aktuellen Titel in maximalen Details spielen und Effekte wie anisotrope Filterung und Kantenglättung hinzuschalten.

Oberklasse-PC für 985 Euro

Die besten Selbstbau-PCs : Prozessor Sockel 1150
Xeon E3-1230 v3 / Intel Core i5 4670K

Die Xeon-Prozessoren sind zwar eigentlich für Server gedacht, funktionieren aber auch auf den gängigen Sockel 1150-Mainboards. Wollen Sie Ihre CPU nicht übertakten, ist der 3,3 GHz (Turbo bis 3,7 GHz) schnelle Xeon E3 1230 v3 eine sehr gute Alternative zu Intels Core i5 und Core i7-CPUs. Zwar hat er weder einen freien Multiplikator noch eine integrierte Grafik, beherrscht dafür aber Hyperthreading und kann daher wie die etwa 70 Euro teureren Core-i7-CPUs acht Aufgaben (Threads) gleichzeitig bearbeiten.

Wer auf Hyperthreading verzichten kann oder seine CPU übertakten will, greift zum aus Spieler-Sicht etwas flotteren, da 3,4 GHz (Turbo bis 3,8 GHz) schnellen Intel Core i5 4670K . Zumal vom Hyperthreading der Xeon-CPUs heute kaum ein Spiel profitiert. Allerdings sollten Sie in diesem Falle wegen der besseren Übertaktungsmöglichkeiten ein Mainboard mit Z87-Chipsatz, einen leistungstärkeren CPU-Kühler und eventuell ein stärkeres Netzteil wie in unserem 1.250-Euro-PC wählen.

» Xeon E3 1230 v3 ab 205 Euro im Preisvergleich
» Core i5 4670K ab 190 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Prozessorkühler
Coolermaster Hyper T4

Trotz des günstigen Preises ist der Hyper T4 von Cooler Master mit einem 120-mm Lüfter ausgestattet, der ausgesprochen laufruhig und zuverlässig seinen Dienst verrichtet. Zudem passt der Kühler auf alle aktuellen Sockel.

» Ab 25 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Mainboard Sockel 1150
ASRock H87 Pro4

Das preiswerte ASRock H87 Pro4 ist das günstigste Mainboard mit vier DDR3-Speicherslots und dem H87-Chipsatz. Dennoch ist es mit jeweils sechs USB-3.0-, USB-2.0- und SATA3-Anschlüssen üppig ausgestattet.

» Ab 65 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Arbeitsspeicher DDR3
Kingston HyperX Blu 8,0 GByte Kit DDR3-1333

Mit 8,0 GByte RAM sind Sie für die Zukunft bestens gerüstet. Das Kit besteht aus zwei Riegeln mit je 4,0 GByte. Die Betriebsspannung beträgt nur 1,5 Volt, sodass die Riegel (bei gleicher Geschwindigkeit) etwas stromsparender arbeiten als 1,65-V-Modelle.

» Ab 65 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Grafikkarte
Club 3D Radeon R9 280X RoyalQueen

AMDs R9 280X ist zwar im Grunde nur eine umgelabelte, zwei Jahre alte HD 7970, liefert aber auch für höhere Auflösungen als Full HD (2560x1440) in aktuellen Spielen noch sehr gut spielbare Bildraten. Die RoyalQueen von Club 3D ist zwar nicht übertaktet, punktet aber mit unhörbarer Lautstärke unter Windows und sehr leisem Betrieb unter Last.

» Ab 260 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Soundkarte
Creative Soundblaster Z

Die Soundblaster Z beherrscht die gleichen Funktionen (inklusive der tollen Raumklangsimulation auf Stereo-Headsets) wie die günstigere Soundblaster Recon 3D , hat aber die besseren Digital-Analog-Wandler und klingt daher besser – um den Unterschied zu hören, benötigen Sie allerdings ein gutes Headset oder Lautsprechersystem.

» Ab 65 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Festplatte
Seagate Barracuda 7200.14 1,0 TByte GByte

Die Barracuda-Modelle von Seagate sind schnell und bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Speicherplatz sollte den meisten Spielern genügen. Nach dem Preisanstieg aufgrund von Überflutungen in Thailand vor knapp zwei Jahren (wo ein Großteil der Produktion stattfindet) sind die Preise mittlerweile wieder auf einem günstigen Niveau.

» Ab 50 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : SSD-Festplatte
Crucial M500 240 GByte

Die Crucial M500 ist zwar nicht die schnellste SSD auf dem Markt, die Geschwindigkeitsunterschiede zu teureren Konkurrenten fallen aber höchstens in Ausnahmefällen spürbar auf. Mit ihrem günstigen Preis und ihrer Speicherkapazität von 240 GByte, auf denen neben des Betriebssystems auch einige Spiele Platz finden, qualifiziert sich die Crucial M500 für eine Empfehlung.

» Ab 90 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : DVD-Brenner
LG GH24-NS

Der günstige DVD-Brenner von LG unterstützt alle gängigen DVD-Formate. Ein Blu-ray-Kombo-Laufwerk wie das LG CH10LS20 macht den Rechner 30 Euro teurer.

» Ab 20 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Gehäuse
Fractal Design Arc Midi R2

Wer sich skandinavisches Design nach Hause holen möchte, dem sei ein Blick auf die Gehäuse von Fractal Design empfohlen. Insbesondere das Arc Midi R2 besticht durch seine Schlichtheit, lässt aber dennoch nichts an Ausstattung missen: USB 3.0, Lüftersteuerung, Staubfilter, acht Festplattenschächte und ein geräumiger Innenraum machen das Arc Midi R2 zum Gehäuse unserer Wahl im Preisbereich um 100 Euro.

» Ab 85 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Netzteil
be Quiet Pure Power L8-CM 430 Watt

Um die umfangreichen Stromsparmodi der Haswell-CPU nutzen zu können, braucht es passende Netzteile wie das effiziente und sehr leise be Quiet! Pure Power L8-CM, das mit 430 Watt genug Power für sämtliche Komponenten bietet. Für ein aufgeräumtes Gehäuse sorgt zudem das Kabelmanagement des Netzteils – Strippen, die Sie nicht brauchen, stecken Sie einfach ab.

» Ab 55 Euro im Preisvergleich

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Avatar Daniel Visarius
Daniel Visarius
#1 | 23. Nov 2012, 11:32
Hinweis: Alte Kommentare mal wieder ausgeblendet zwecks Übersicht.
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Avatar peet11
peet11
#2 | 23. Nov 2012, 11:49
Ist dieser 1000 Euro PC in dieser Konstellation zu empfehlen? Und ist ein i7 Prozessor die 100 Euro mehr Wert, oder anderst gesagt, 8 anstatt 4 Threads für diesen PC sinnvoll?
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Avatar Tiranius87
Tiranius87
#3 | 23. Nov 2012, 14:10
Kommt darauf an was du mit dem PC vor hast. Für Spiele ist der hier empfohlene i5 mit seinen 4 Kernen auch ohne Hyper-Threading mehr als ausreichend.
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Avatar BMF_RedHot
BMF_RedHot
#4 | 23. Nov 2012, 15:33
Bei mir läuft ein i7.
Ja nur zum Zocken.
Aber ich steh auf das Lambo-Feeling im PC
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Avatar Morrich
Morrich
#5 | 23. Nov 2012, 15:40
In einem 1500€ PC empfehlt ihr ein billiges Pure Power Netzteil der älteren L7 Serie?

In einen solchen Rechner sollte man was hochwertigeres und leiseres verbauen.
Wenigstens ein Pure Power L8 CM sollte es sein. Kostet kaum mehr und bietet sowohl Kabelmanagement, als auch einen ultra leisen SilentWings Lüfter.
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Avatar Tauly
Tauly
#6 | 23. Nov 2012, 15:45
der i5 3570k ist einsame spitze. Ich bin von einem phenom II 965 auf diesen hier umgestiegen und naja.... da liegen 2 Dimensionen dazwischen was der Intel mehr leistet und dabei noch weniger Strom benötigt.

Ich hatte vor dem i5 ca 8 Jahre nur AMD bei mir drin, aber damit is wohl nun Schluss :-(

lg
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Avatar Cd-Labs: Radon Project
Cd-Labs: Radon Project
#7 | 23. Nov 2012, 15:49
Seit ihr euch sicher bei den Netzteilen?
Sollten da nicht überall welche mit weniger Watt aber mehr Effizienz rein?
Ansonsten stellt sich die Frage, wieso ein Rechner wie der 500€-Rechner, der ca. 200 Watt braucht ein 550-Watt-Netzteil erhält!
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Avatar Tiranius87
Tiranius87
#8 | 23. Nov 2012, 16:06
Zitat von Cd-Labs: Radon Project:
Seit ihr euch sicher bei den Netzteilen?
Sollten da nicht überall welche mit weniger Watt aber mehr Effizienz rein?
Ansonsten stellt sich die Frage, wieso ein Rechner wie der 500€-Rechner, der ca. 200 Watt braucht ein 550-Watt-Netzteil erhält!



Naja, CPU und Graka werden zusammen wohl schon um die 250 Watt brauchen. Wenn man dann bedenkt das ja auch noch ein paar andere Komponenten Strom brauchen und man vielleicht auch noch nen bisschen Luft nach oben haben will (zwecks aufrüsten) ist das schon nicht verkehrt. Zumindest nach meiner Ansicht.
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Avatar Muffin-Man
Muffin-Man
#9 | 23. Nov 2012, 16:28
Bähhh, der Tower für den 1500 Euro PC ist ja mal wirklich häßlich.
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Avatar peet11
peet11
#10 | 23. Nov 2012, 17:11
Alles klar, danke für die Antwort. Eins noch, der Arbeitsspeicher wird hier mit "Kingston HyperX 8,0 GByte Kit DDR3-1600 (2x4)" empfohlen. Kostet 40 Euro. Der "Mushkin Essentials - Memory - 16 GB : 2 x 8 GB" kostet 58 Euro. Die MHz sind unterschiedlich, was sagt diese bei RAM aus?
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