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Die besten Selbstbau-PCs | Seite 4

Kaufberatung Spiele-PCs ab 500 Euro

1.250-Euro-PC

Für 1250 Euro erhalten Sie nahezu High-End Leistung, die für alle aktuellen Spiele in maximalen Details in Full-HD ohne Ausnahmen ausreicht. Selbst hohe Auflösungen mit 2560 x 1440 Pixeln stellen für diese Zusammenstellung keine Probleme dar, dank sehr hochwertiger Komponenten sind Sie auch für die Zukunft bestens gerüstet. Trotz des vergleichsweise hohen Preises wird noch immer ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis geboten.

Gehobener Oberklasse-PC für 1.275 Euro

Die besten Selbstbau-PCs : ProzessorSockel 1150
Intel i7 4770K Boxed

Im Gegensatz zu den Core-i5-Prozessoren unterstützt der 3,5 GHz (Turbo bis 3,9 GHz) schnelle Core i7 4770K die virtuelle Kernverdoppelung per Hyperthreading, die in optimierten Multimedia-Anwendungen einen deutlichen Leistungsschub bringt. Dazu kommt ein freier Multiplikator zum einfachen Übertakten.

Wer nicht übertakten will, für den gilt weiterhin unsere CPU-Empfehlung aus der 1000 Euro-Konfiguration. Wer sich für den Xeon E3 1230 v3 entscheidet, kann zudem bei Mainboard, Prozessorkühler und gegebenenfalls Netzteil einiges an Geld sparen und sich bei der Wahl dieser Komponenten an den 1000 Euro-PC orientieren. Falls dadurch noch finanzieller Spielraum vorhanden ist, kann in eine teurere und leistungstärkere Grafikkarte aus unserer High-End-Konfiguration investiert werden.

» Ab 275 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : 70
Prozessorkühler
Thermalright HR-02 Macho

Der HR-02 Macho von Thermalright genießt einen guten Ruf bei Spielern und ist in mehreren Versionen mit verschieden farbigen Lüftern erhältlich. Dank seines 140-mm-Lüfters und dem großen Kühlkörper bietet der Macho trotz des vergleichsweise günstigen Preises annähernd High-End-Leistung bei sehr geringem Betriebsgeräusch.

» Ab 35 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs :
Mainboard Sockel 1150
ASRock Fatal1ty Z87 Killer

Im 1.250-Euro-PC ist Budget vorhanden für ein umfangreich ausgestattetes Mainboard. Der Z87-Chipsatz ermöglicht die bequeme Übertaktung des Core i7 4770K. Dazu unterstützt das Board sowohl SLI mit zwei Geforce-Karten als auch Crossfire mit zwei Radeons. Als Besonderheit verfügt das Board über einen Killer-NIC-Netzwerkchip, der bei simultanen Downloads (aber auch nur dann) den Ping in Online-Spielen verbessern kann. USB 3.0, SATA3 und PCI Express 3.0 sind ebenfalls vorhanden.

» Ab 115 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs :
Arbeitsspeicher
DDR3 Kingston HyperX Blu 8,0 GByte Kit DDR3-1333

Mit 8,0 GByte RAM sind Sie auch für die Zukunft bestens gerüstet. Das Kit besteht aus zwei Riegeln mit je 4,0 GByte. Die Betriebsspannung beträgt nur 1,5 Volt, sodass die Riegel (bei gleicher Geschwindigkeit) etwas stromsparender arbeiten als 1,65-V-Modelle.

» Ab 70 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Grafikkarte
Sapphire Radeon R9 290 Tri-X OC

Der mit drei 85 Milimeter großen Lüftern und 5 Heatpipes bestückte Kühlkörper der Sapphire Radeon R9 290 Tri-X OC gehört zu den besten Custom-Kühlern auf dem Markt und kann sowohl mit niedrigen Temperaturen als auch einem (vergleichsweise) leisen Betrieb überzeugen. Darüber hinaus ist die Karte sehr gut verarbeitet, sodass sie zusammen mit der ungewöhnlichen Farbgebung ein echter Hingucker im Gehäuse ist.

» Ab 380 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Soundkarte
Creative Soundblaster Z

Die Soundblaster Z beherrscht die gleichen Funktionen (inklusive der tollen Raumklangsimulation auf Stereo-Headsets) wie die günstigere Soundblaster Recon 3D , hat aber die besseren Digital-Analog-Wandler und klingt daher besser – um den Unterschied zu hören, benötigen Sie allerdings ein gutes Headset oder Lautsprechersystem.

» Ab 65 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Festplatte
Seagate Barracuda 7200.14 2,0 TByte GByte

Die Barracuda-Modelle von Seagate sind schnell und bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. 2,0 TByte Speicherplatz sollte den meisten Spielern genügen. Nach dem Preisanstieg aufgrund von Überflutungen in Thailand vor knapp zwei Jahren (wo ein Großteil der Produktion stattfindet) sind die Preise mittlerweile wieder auf einem günstigen Niveau.

» Ab 70 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : SSD-Festplatte
Crucial M500 240 GByte

Die Crucial M500 ist zwar nicht die schnellste SSD auf dem Markt, die Geschwindigkeitsunterschiede zu teureren Konkurrenten fallen aber höchstens in Ausnahmefällen spürbar auf. Mit ihrem günstigen Preis und ihrer Speicherkapazität von 240 GByte, auf denen neben des Betriebssystems auch einige Spiele Platz finden, qualifiziert sich die Crucial M500 für eine Empfehlung.

» Ab 90 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : DVD-Brenner
LG GH24-NS

Der günstige DVD-Brenner von LG unterstützt alle gängigen DVD-Formate. Ein Blu-ray-Kombo-Laufwerk wie das LG CH10LS20 macht den Rechner 30 Euro teurer.

» Ab 20 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs :
Gehäuse
Antec P280

Das Antec P280 ist vor allem durch seine Schalldämmung Freunden leiser und schlichter PC-Systeme zu empfehlen. Die drei mitgelieferten Lüfter sind ebenfalls leise, können mittels der integrierten Lüftersteuerung aber auch zu höherer Drehzahl und damit besserer Kühlung getrieben werden. USB 3.0 ist natürlich an Bord, ebenso eine effektive Festplattenentkoppelung.

» Ab 90 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Netzteil
be Quiet Pure Power L8-CM 530 Watt

Um die tiefen Stromsparmodi der Haswell-CPU nutzen zu können, braucht es passende Netzteile wie das be Quiet! Pure Power L8-CM, das mit 530 Watt genug Reserven für späteres Aufrüsten bietet. Für ein aufgeräumtes Gehäuse sorgt zudem das Kabelmanagement des Netzteils – Strippen, die Sie nicht brauchen, stecken Sie einfach ab.

» Ab 65 Euro im Preisvergleich

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Avatar Daniel Visarius
Daniel Visarius
#1 | 23. Nov 2012, 11:32
Hinweis: Alte Kommentare mal wieder ausgeblendet zwecks Übersicht.
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Avatar peet11
peet11
#2 | 23. Nov 2012, 11:49
Ist dieser 1000 Euro PC in dieser Konstellation zu empfehlen? Und ist ein i7 Prozessor die 100 Euro mehr Wert, oder anderst gesagt, 8 anstatt 4 Threads für diesen PC sinnvoll?
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Avatar Tiranius87
Tiranius87
#3 | 23. Nov 2012, 14:10
Kommt darauf an was du mit dem PC vor hast. Für Spiele ist der hier empfohlene i5 mit seinen 4 Kernen auch ohne Hyper-Threading mehr als ausreichend.
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Avatar BMF_RedHot
BMF_RedHot
#4 | 23. Nov 2012, 15:33
Bei mir läuft ein i7.
Ja nur zum Zocken.
Aber ich steh auf das Lambo-Feeling im PC
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Avatar Morrich
Morrich
#5 | 23. Nov 2012, 15:40
In einem 1500€ PC empfehlt ihr ein billiges Pure Power Netzteil der älteren L7 Serie?

In einen solchen Rechner sollte man was hochwertigeres und leiseres verbauen.
Wenigstens ein Pure Power L8 CM sollte es sein. Kostet kaum mehr und bietet sowohl Kabelmanagement, als auch einen ultra leisen SilentWings Lüfter.
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Avatar Tauly
Tauly
#6 | 23. Nov 2012, 15:45
der i5 3570k ist einsame spitze. Ich bin von einem phenom II 965 auf diesen hier umgestiegen und naja.... da liegen 2 Dimensionen dazwischen was der Intel mehr leistet und dabei noch weniger Strom benötigt.

Ich hatte vor dem i5 ca 8 Jahre nur AMD bei mir drin, aber damit is wohl nun Schluss :-(

lg
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Avatar Cd-Labs: Radon Project
Cd-Labs: Radon Project
#7 | 23. Nov 2012, 15:49
Seit ihr euch sicher bei den Netzteilen?
Sollten da nicht überall welche mit weniger Watt aber mehr Effizienz rein?
Ansonsten stellt sich die Frage, wieso ein Rechner wie der 500€-Rechner, der ca. 200 Watt braucht ein 550-Watt-Netzteil erhält!
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Avatar Tiranius87
Tiranius87
#8 | 23. Nov 2012, 16:06
Zitat von Cd-Labs: Radon Project:
Seit ihr euch sicher bei den Netzteilen?
Sollten da nicht überall welche mit weniger Watt aber mehr Effizienz rein?
Ansonsten stellt sich die Frage, wieso ein Rechner wie der 500€-Rechner, der ca. 200 Watt braucht ein 550-Watt-Netzteil erhält!



Naja, CPU und Graka werden zusammen wohl schon um die 250 Watt brauchen. Wenn man dann bedenkt das ja auch noch ein paar andere Komponenten Strom brauchen und man vielleicht auch noch nen bisschen Luft nach oben haben will (zwecks aufrüsten) ist das schon nicht verkehrt. Zumindest nach meiner Ansicht.
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Avatar Muffin-Man
Muffin-Man
#9 | 23. Nov 2012, 16:28
Bähhh, der Tower für den 1500 Euro PC ist ja mal wirklich häßlich.
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Avatar peet11
peet11
#10 | 23. Nov 2012, 17:11
Alles klar, danke für die Antwort. Eins noch, der Arbeitsspeicher wird hier mit "Kingston HyperX 8,0 GByte Kit DDR3-1600 (2x4)" empfohlen. Kostet 40 Euro. Der "Mushkin Essentials - Memory - 16 GB : 2 x 8 GB" kostet 58 Euro. Die MHz sind unterschiedlich, was sagt diese bei RAM aus?
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