1.000-Euro-PC

Der 1.000-Euro-Selbstbau-PC besticht durch sein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis und bietet mit der leistungsstarken R9 390 genügend Grafikpower für aktuelle und kommende Spiele in bester Optik, eine flotte und große SSD ist natürlich ebenfalls mit an Board.

Oberklasse-PC

Die besten Selbstbau-PCs : Prozessor Sockel 1151
Intel Core i5 6500

Im 1.000 Euro-PC ist bereits genug finanzielle Luft für Intels neue Skylake-Prozessoren. Da der Core i5 6500 ungefähr genau so viel kostet wie der in Sachen Leistung am ehesten vergleichbare Haswell-Prozessor Core i5 4590 und gleichzeitig nur 100 MHz niedriger getaktet ist, empfehlen wir die Skylake-CPU. Der 25 Euro günstigere Core i5 4460 aus dem 750 Euro-PC ist zwar nur im Turbo-Modus 200 MHz langsamer, dafür erlaubt Skylake aber bei etwas besserer Energieeffizienz insgesamt das zukunftssichere Gesamtpaket, und das zu einem akzeptablen Aufpreis.

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» Haswell-Alternative: Core i5 4590 ab 200 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Prozessorkühler
EKL Alpenföhn Brocken 2

Im Vergleich zum Brocken Eco aus dem 750 Euro-PC ist nicht nur der Kühlkörper des Brocken 2 größer, sondern auch der Durchmesser des Lüfters. Er misst 140 statt 120 Millimeter und dreht sich mit etwas langsameren (und damit tendenziell auch leiseren) 400 bis 1.100 Umdrehungen pro Minute (Brocken Eco: 500 bis 1.500 Umdrehungen pro Minute). Die Kühlleistung reicht dennoch problemlos für aktuelle Prozessoren aus, zudem ist der Brocken 2 schmal genug, um auch RAM-Riegeln mit hohen Kühlkörpern möglichst nicht in die Quere zu kommen.

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Die besten Selbstbau-PCs : Mainboard Sockel 1151
Gigabyte GA-Z170-HD3P

Das GA-Z170-HD3P lässt praktisch keine Anschluss-Wünsche offen, selbst die neue USB 3.1-Schnittstelle ist bereits mit dabei. Auch SATA 3 und USB 3.0 sind in mehr als ausreichenden Mengen vorhanden, zudem unterstützt das Board sehr hoch getakteten DDR4-Speicher, von dem Skylake-Prozessoren unserer Erfahrung nach verhältnismäßig stark profitieren.

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Die besten Selbstbau-PCs : Arbeitsspeicher DDR4-2800
Corsair Vengeance LPX 8,0 GByte Kit

Der neue DDR4-Speicher ist nicht viel teurer als vergleichbare Mengen DDR3-RAM, auch deshalb greifen wir beim 1.000 Euro-PC zu dem neuen Speicherstandard. Mit 2.8000 MHz sind die Vengeance LPX-Module dabei spürbar höher getaktet als die etwas günstigeren Einstiegsmodelle (2.133 MHz), damit der Skylake-Prozessor seine Leistung möglichst ungebremst entfalten kann. Die Betriebsspannung beträgt wie bei sehr vielen DDR4-Modulen nur 1,2 Volt, während DDR3-Speicher meist noch mit mindestens 1,5 Volt arbeitet.

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Die besten Selbstbau-PCs : Grafikkarte
PowerColor Radeon R9 390 PCS+

AMD liefert mit der R9 390 im Preisbereich für den 1.000 Euro-PC momentan insgesamt das beste Gesamtpaket, da die R9 390 gegenüber der etwas günstigeren GTX 970 von Nvidia über 8,0 GByte VRAM statt 4,0 GByte (bzw. 3,5 GByte schnell angebundenen) VRAM verfügt. Außerdem ist die AMD-Karte grade in hohen Auflösungen tendenziell etwas schneller als die Konkurrenz von Nvidia, insgesamt ist deshalb auch ihre höhere Leistungsaufnahme gegenüber der GTX 970 gut zu verkraften. Die R9 380X ist zwar ungefähr 90 Euro günstiger, aber auch deutlich langsamer und »nur« mit 4,0 GByte VRAM ausgestattet.

» Ab 310 Euro im Preisvergleich

» Alternative von Nvidia: Geforce GTX 970 ab 290 Euro im Preisvergleich
» Günstigere, langsamere Alternative von AMD: R9 380X ab 220 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Festplatte
Western Digital Blue, 1,0 Terabyte

Die Blue-Modelle von Western Digital sind schnell und bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Speicherplatz von fast 1.000 GByte sollte den meisten Spielern genügen.

» Ab 50 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : SSD
Crucial BX200 240 GByte

Die Crucial BX200 ist eine der günstigsten SSDs mit 240 GByte Speicherplatz, ihre Leistung stimmt aber dennoch. Die Geschwindigkeitsunterschiede zu teureren Konkurrenten fallen höchstens in Ausnahmefällen spürbar auf und die 240 GByte bieten genug Platz für Windows und mehrere Spiele. Im Gegensatz zum Vorgänger BX100 (250 GByte) gehört außerdem die Software Acronis True Image HD für einen leichten Umzug des alten Systems auf die neue SSD zum Lieferumfang dazu, dafür ist die BX200 aber auch minimal teurer.


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Die besten Selbstbau-PCs : Gehäuse
Corsair Carbide Series 300R

Corsair liefert mit dem Carbide 300R ein optisch unauffälliges Gehäuse, das mit sehr guter Ausstattung zum fairen Preis punkten kann. Neben den beiden vorinstallierten Lüftern (140 Millimeter in der Front, 120 Millimeter an der Rückseite) ist für insgesamt fünf weitere Modelle Platz. In der Front befinden sich zwei USB 3.0- und zwei Audio-Anschlüsse, zudem bietet das 300Rs auch großen CPU-Kühlern mit einer Höhe von bis zu 170 Millimetern Platz und ist gut verarbeitet.

» Ab 75 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Netzteil
be Quiet! Straight Power 10 500 Watt

Das Straight Power 10 bietet 50 Watt mehr als das Modell aus unserem 750 Euro-PC und hat ebenfalls eine 80 Plus Gold-Zertifizierung aufzuweisen. Der Lüfter besitzt einen Durchmesser von 135 Millimetern und arbeitet stets angenehm leise. Für einen Aufpreis von 10 Euro gibt es das Netzteil auch in einer Variante mit abnehmbaren Anschlüssen, um mehr Platz für einen optimalen Luftstrom im Gehäuse zu schaffen.

» Ab 85 Euro im Preisvergleich