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Die besten Selbstbau-PCs | Seite 4

Spiele-PCs von 500 bis 1.500 Euro

1.500-Euro-PC

Bei unserem High-End-Bauvorschlag gehen wir keine Kompromisse in Sachen Leistung und Ausstattung ein. Prozessor und Grafikkarte gehören zu den schnellsten Komponenten, die man innerhalb eines sinnvollen Preis-Leistungs-Verhältnisses kombinieren kann. Darüber hinaus ist die vorgeschlagene Konfiguration aufgrund der Upgrade-Möglichkeiten sehr zukunftssicher. Selbst anspruchsvollste Action-Titel auf einem Monitor ab 24-Zoll-Bildschirmdiagonale (native Auflösung 1920x1080) bringen diesen Rechner nicht ins Schwitzen.

High- End-PC ab 1.505 Euro

Die besten Selbstbau-PCs : Prozessor Sockel 1155
Intel Core i7 3770K

Die Oberklasse-CPU läuft mit 3,5 GHz (Turbo bis 3,9 GHz) und unterstützt Hyperthreading, sodass sie acht Aufgaben gleichzeitig bearbeiten kann. Das ist in Multimedia-Anwendungen ein klarer Vorteil, in Spielen dagegen weniger.

» Ab 290 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Prozessorkühler
EKL Alpenföhn Himalaya

Der große CPU-Kühler ist nicht nur in der Lage, große Mengen an Wärme von der CPU zu leiten, sondern erledigt diese Aufgabe auch noch sehr leise. Zudem passt er auf alle aktuellen AMD- und Intel-Sockel ausgenommen den seltenen Sockel 2011.

» Ab 55 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Mainboard Sockel 1155
Asrock Z77 Pro3

Das Asrock Z77 Pro3 verwendet den neuen Z77-Chipsatz von Intel, unterstützt sowohl USB 3.0 als auch PCI-Express 3.0 und bietet einen HDMI- und einen VGA-Ausgang für die integrierte Grafikeinheit der Core-i-Prozessoren.

» Ab 80 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Arbeitsspeicher DDR3
Kingston HyperX Blu 8,0 GByte Kit DDR3-1600

Mit 8,0 GByte RAM sind Sie für die Zukunft bestens gerüstet. Das Kit besteht aus zwei Riegeln mit je 4,0 GByte. Die Betriebsspannung beträgt nur 1,5 Volt, sodass die Riegel (bei gleicher Geschwindigkeit) etwas stromsparender arbeiten als 1,65V-Modelle. Achten Sie bei der Verwendung von mehr als 3,0 GByte RAM darauf, ein 64-Bit-Betriebssystem zu installieren.

» Ab 60 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Grafikkarte
Gigabyte Geforce GTX 680 OC 2,0 GByte

Die Geforce GTX 680 ist Nvidias aktuelle High-End-Karte und verbraucht dank des 28-nm-Fertigungsprozesses trotz höherer Leistung weniger Strom als die Vorgänger. Gigabytes GTX 680 OC hat drei Lüfter und läuft mit höheren Taktraten, kostet aber dennoch kaum mehr als Modelle mit Referenzlüfter.

» Ab 440 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Soundkarte
Creative Soundblaster Z

Die Soundblaster Z beherrscht die gleichen Funktionen (inklusive der tollen Raumklangsimulation auf Stereo-Headsets) wie die günstigere Soundblaster Recon 3D , hat aber die besseren Digital-Analog-Wandler und klingt daher besser – um den Unterschied zu hören, benötigen Sie allerdings ein gutes Headset oder Lautsprechersystem.

» Ab 75 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Festplatte
Seagate Barracuda 7200.14 1,0 TByte

Die Barracuda-Modelle von Seagate sind schnell und bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Speicherplatz sollte den meisten Spielern genügen. Aufgrund der Überflutungen in Thailand letztes Jahr (wo ein Großteil der Produktion stattfindet) sind die Preise stark gestiegen und noch immer nicht auf dem alten Niveau angekommen.

» Ab 60 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : SSD-Festplatte
Samsung SSD 840 250 GByte

Die Samsung SSD 840 ist eine sehr schnelle SATA3-SSD mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Auf den 250 GByte bringen Sie problemlos eine Windows-Installation und eine Menge Ihrer Lieblingsspiele unter. Zum Lieferumfang gehört unter anderem ein gelungenes Wartungsprogramm.

» Ab 150 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Blu-ray-Brenner
LG BH10LS38

Mit einem Blu-ray-Brenner wie dem LG BH10LS38 können Sie Backups auf Blu-ray, DVD-R und CD-R sichern und HD-Filme auf ihrem PC ansehen.

» Ab 80 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Gehäuse
NZXT Phantom Big Tower

Hochwertige Verarbeitung aus Stahl, viel Platz und eine gute, anpassbare Geräuschdämmung sprechen für das NZXT-Gehäuse. Ein 200-mm-Lüfter im Deckel sowie ein 120-mm-Lüfter an der Rückseite sorgen für sehr gute Belüftung.

» Ab 140 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Netzteil
be quiet! Straight Power E9 450 Watt

Das Straight Power-Netzteil liefert selbst leistungsstarken Rechnern mehr als genug Strom und gehört zu den leisesten aktiven Netzteilen überhaupt. Dazu besitzt es die 80Plus Gold-Zertifizierung für besonders hohe Energieeffizienz und der Hersteller gibt satte fünf Jahre Garantie.

» Ab 75 Euro im Preisvergleich

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Avatar Daniel Visarius
Daniel Visarius
#1 | 23. Nov 2012, 11:32
Hinweis: Alte Kommentare mal wieder ausgeblendet zwecks Übersicht.
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Avatar peet11
peet11
#2 | 23. Nov 2012, 11:49
Ist dieser 1000 Euro PC in dieser Konstellation zu empfehlen? Und ist ein i7 Prozessor die 100 Euro mehr Wert, oder anderst gesagt, 8 anstatt 4 Threads für diesen PC sinnvoll?
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Avatar Tiranius87
Tiranius87
#3 | 23. Nov 2012, 14:10
Kommt darauf an was du mit dem PC vor hast. Für Spiele ist der hier empfohlene i5 mit seinen 4 Kernen auch ohne Hyper-Threading mehr als ausreichend.
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Avatar BMF_RedHot
BMF_RedHot
#4 | 23. Nov 2012, 15:33
Bei mir läuft ein i7.
Ja nur zum Zocken.
Aber ich steh auf das Lambo-Feeling im PC
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Avatar Morrich
Morrich
#5 | 23. Nov 2012, 15:40
In einem 1500€ PC empfehlt ihr ein billiges Pure Power Netzteil der älteren L7 Serie?

In einen solchen Rechner sollte man was hochwertigeres und leiseres verbauen.
Wenigstens ein Pure Power L8 CM sollte es sein. Kostet kaum mehr und bietet sowohl Kabelmanagement, als auch einen ultra leisen SilentWings Lüfter.
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Avatar Tauly
Tauly
#6 | 23. Nov 2012, 15:45
der i5 3570k ist einsame spitze. Ich bin von einem phenom II 965 auf diesen hier umgestiegen und naja.... da liegen 2 Dimensionen dazwischen was der Intel mehr leistet und dabei noch weniger Strom benötigt.

Ich hatte vor dem i5 ca 8 Jahre nur AMD bei mir drin, aber damit is wohl nun Schluss :-(

lg
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Avatar Cd-Labs: Radon Project
Cd-Labs: Radon Project
#7 | 23. Nov 2012, 15:49
Seit ihr euch sicher bei den Netzteilen?
Sollten da nicht überall welche mit weniger Watt aber mehr Effizienz rein?
Ansonsten stellt sich die Frage, wieso ein Rechner wie der 500€-Rechner, der ca. 200 Watt braucht ein 550-Watt-Netzteil erhält!
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Avatar Tiranius87
Tiranius87
#8 | 23. Nov 2012, 16:06
Zitat von Cd-Labs: Radon Project:
Seit ihr euch sicher bei den Netzteilen?
Sollten da nicht überall welche mit weniger Watt aber mehr Effizienz rein?
Ansonsten stellt sich die Frage, wieso ein Rechner wie der 500€-Rechner, der ca. 200 Watt braucht ein 550-Watt-Netzteil erhält!



Naja, CPU und Graka werden zusammen wohl schon um die 250 Watt brauchen. Wenn man dann bedenkt das ja auch noch ein paar andere Komponenten Strom brauchen und man vielleicht auch noch nen bisschen Luft nach oben haben will (zwecks aufrüsten) ist das schon nicht verkehrt. Zumindest nach meiner Ansicht.
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Avatar Muffin-Man
Muffin-Man
#9 | 23. Nov 2012, 16:28
Bähhh, der Tower für den 1500 Euro PC ist ja mal wirklich häßlich.
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Avatar peet11
peet11
#10 | 23. Nov 2012, 17:11
Alles klar, danke für die Antwort. Eins noch, der Arbeitsspeicher wird hier mit "Kingston HyperX 8,0 GByte Kit DDR3-1600 (2x4)" empfohlen. Kostet 40 Euro. Der "Mushkin Essentials - Memory - 16 GB : 2 x 8 GB" kostet 58 Euro. Die MHz sind unterschiedlich, was sagt diese bei RAM aus?
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