1.000-Euro-PC

Der 1.000-Euro-Selbstbau-PC besticht durch sein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis und bietet mit der leistungsstarken GTX 970 genügend Grafikpower für aktuelle und kommende Spiele in bester Optik, eine flotte und große SSD ist natürlich ebenfalls mit an Board.

Oberklasse-PC

Die besten Selbstbau-PCs : Prozessor Sockel 1150
Xeon E3-1231 v3 / Intel Core i5 4690K

Die Xeon-Prozessoren sind zwar eigentlich für Workstations/Server mit einer CPU gedacht, funktionieren aber auch auf den gängigen Sockel 1150-Mainboards. Wollen Sie Ihre CPU nicht übertakten, ist der 3,4 GHz (Turbo bis 3,8 GHz) schnelle Xeon E3 1231 v3 für 255 Euro eine sehr gute Alternative zu Intels Core-i5- und i7-CPUs. Zwar hat er weder einen freien Multiplikator noch eine integrierte Grafik, beherrscht dafür aber Hyperthreading und kann daher wie die etwa 50 Euro teureren Core-i7-CPUs acht Aufgaben (Threads) gleichzeitig bearbeiten.

Wer auf Hyperthreading verzichten kann (zumal es in Spielen ohnehin keine nennenswerten Vorteile bringt) und seine CPU übertakten will, greift zum 100 MHz schnelleren (3,5 GHz, Turbo bis 3,9 GHz) und etwa 240 Euro teuren Intel Core i5 4690K, der sich Dank freien Multiplikator besonders leicht übertakten lässt. Er ist genau so teuer wie sein Vorgänger Core i5 4670K, der 100 MHz langsamer taktet, außerdem verfügt der Core i5 4690K über besseres Wärmeleitmaterial zwischen Chip und Metallabdeckung, was für mehr Spielraum beim Übertakten sorgt.

» Xeon E3 1231 v3 ab 255 Euro im Preisvergleich
» Core i5 4690K ab 240 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Prozessorkühler
Thermalright Macho 120 Rev. A

Der 120-Millimeter-Lüfter des Macho 120 Rev. A von Thermalright arbeitet mit 600 bis 1.500 Umdrehungen pro Minute, bleibt dabei aber stets angenehm leise und kühlt den Prozessor außerdem absolut zuverlässig.

» Ab 35 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Mainboard Sockel 1150
Gigabyte GA-Z97-HD3

Das GA-Z97-HD3 von Gigabyte verfügt über zahlreiche Overclocking-Funktionen, mit denen sich einzelne Komponenten einfach und bequem übertakten lassen, alle aktuelle Schnittstellen wie SATA3 und USB-3.0 sind mit an Bord. Zusätzlich finden auf dem Mainboard bis zu zwei AMD Grafikkarten im Crossfire-Verbund Platz.

» Ab 95 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Arbeitsspeicher DDR3
Crucial Ballistix Sport 8,0 GByte Kit DDR3-1600

Der 1.000-Euro-PC bekommt ebenfalls Arbeitsspeicher mit 1.600 MHz spendiert. Das Kit Crucial Ballistix Sport besteht aus zwei Riegeln mit 4,0 GByte RAM, insgesamt stehen also 8,0 GByte zur Verfügung, die ohne Probleme reichen, um alle Titel ohne Nachladeruckler zu spielen (was sich auch auf längere Sicht nicht ändern wird). Die Betriebsspannung beträgt nur 1,5 Volt, sodass die Riegel bei gleicher Geschwindigkeit etwas stromsparender arbeiten als 1,65-V-Modelle.

» Ab 50 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Grafikkarte
Palit Geforce GTX 970 Jetstream

Die GTX 970 Jetstream von Palit ist nur unwesentlich langsamer als das Spitzenmodell Geforce GTX 980, kostet aber mit 335 Euro deutlich weniger als eine GTX 980 (ab circa 485 Euro). Das Kühlsystem arbeitet zudem wie bei den meisten Grafikkarten mit Maxwell-GPU angenehm leise und ist im Desktop-Betrieb sogar fast komplett lautlos. Im Vergleich zur knapp 325 Euro teuren Radeon R9 290X bringt die Geforce GTX 970 rund 10 Prozent mehr Leistung.

Eine sinnvolle AMD-Alternative ist die Radeon R9 390zum sehr ähnlichen Preis, die sich dank höherem GPU- und Speicher-Takt von ihrem Vorgänger R9 290 etwas absetzen kann und ähnlich schnell wie die GTX 970 ist. Außerdem verfügt sie über 8,0 GByte VRAM, während die GTX 970 »nur« 3,5 GByte schnell angebundenen Videospeicher besitzt.

» Palit Geforce GTX 970 Jetstream ab 335 Euro im Preisvergleich
» Gigabyte Radeon R9 390 Gaming G1 ab 335 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs :
Soundkarte
Onboard-Soundkarte

Für soliden Spieleklang eignen sich mittlerweile praktisch alle Onboard-Soundkarten. Wer mehr Spiele- und Sprachkommunikations-Funktionen will, dem raten wir alternativ zu einer Creative Soundblaster Z ab 65 Euro Aufpreis.

Die besten Selbstbau-PCs : Festplatte
Seagate Barracuda 7200.14 1,0 TByte

Die Barracuda-Modelle von Seagate sind schnell und bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Speicherplatz von fast 1.000 GByte sollte den meisten Spielern genügen.

» Ab 50 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : SSD-Festplatte
Crucial MX100 256 GByte

Die Crucial MX100 ist eine der günstigsten SSDs mit 256 GByte Speicherplatz, ihre Leistung stimmt aber dennoch. Die Geschwindigkeitsunterschiede zu teureren Konkurrenten fallen höchstens in Ausnahmefällen spürbar auf und die 256 GByte bieten genug Platz für Windows und mehrere Spiele.

» Ab 100 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : DVD-Brenner
Samsung SH-224FB

Der günstige DVD-Brenner von Samsung unterstützt alle gängigen DVD-Formate. Ein Blu-ray-Kombo-Laufwerk wie das LG BH16NS40 macht den Rechner etwa 55 Euro teurer.

» Ab 10 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Gehäuse
BitFenix Shadow

Das optisch zurückhaltenden BitFenix Shadow überzeugt vor allem durch seine gute Verarbeitung mit hochwertiger Soft-Touch-Oberfläche an der Front-Tür, viel Platz für Datenträger und gute Belüftungsmöglichkeiten. In der Front befinden sich vier USB-Ports und die üblichen Audio-Anschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon, die dezente Beleuchtung setzt außerdem einen kleinen, aber feinen farblichen Akzent. Ebenfalls ein sinnvolles Extra: Filter, die dafür sorgen, dass der Innenraum auch auf längere Sicht von störendem Staub verschont bleibt.

» Ab 65 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Netzteil
Corsair CX500M

Das Corsair CX500M bietet mit 500 Watt problemlos genug Saft für den 1.000-Euro-PC, auch die Haswell-Stromsparmodi werden natürlich unterstützt. Der 120-Millimeter-Lüfter verrichtet seine Arbeit laufruhig, nicht benötigte Kabel können Sie auf Wunsch entfernen, um mehr Platz im Gehäuse für einen optimalen Luftstrom zu schaffen.

» Ab 65 Euro im Preisvergleich