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Grafikkarten für Spieler

21 Grafikkarten im Benchmark-Test

Wir testen alle für Spieler interessanten Grafikkarten ab 100 Euro und vergleichen Leistung, Lautstärke und Stromverbrauch. Unsere neuen Benchmark-Grafiken mit bequemer Vergleichs- und Sortierfunktion sorgen dabei für Übersicht.

Von Hendrik Weins |

Datum: 27.01.2012


Zum Thema » Die besten Grafikkarten Grafikkarten ab 100 Euro » Maximale Bildqualität in Spielen Kantenglättung und Texturfilter Der Grafikkartenmarkt ist für Spieler, die sich nicht täglich mit den Pixelbeschleunigern beschäftigen, eher undurchsichtig. Dutzende fast gleichlautender Modelle, fließende Übergänge zwischen den Preisgrenzen und in regelmäßigem Abstand neue Karten, die trotz höherer Modelnummer nicht zwangsläufig schneller als die Vorgänger sind. Wir haben 21 Karten durch sechs Spiele-Benchmarks gejagt, um die Leistungsfähigkeit in den Auflösungen 1680x1050, 1920x1080 sowie 2560x1600 zu ermitteln. Dabei testen wir jeden Titel sowohl in der Standardeinstellung als auch mit Kantenglättung (AA) sowie anisotroper Texturfilterung (AF) in den zunehmend leistungsfressenderen Einstellungen 4xAA/8xAF sowie 8xAA/16xAF. So erhalten Sie eine einfache Übersicht über den aktuellen Stand der Grafikkartenleistung sowie deren Stromverbrauch und Lautstärke. Zudem beinhaltet dieser Artikel als erster unsere komplett überarbeiteten Benchmarks-Grafiken, die Ihnen mit zahlreichen Komfortfunktionen die Übersicht erleichtern.

Grafikkarten für Spieler : AMD vs. Nvidia: Wir testen 21 Grafikkarten der beiden Hersteller, damit Sie das optimale Modell finden. AMD vs. Nvidia: Wir testen 21 Grafikkarten der beiden Hersteller, damit Sie das optimale Modell finden.

Bessere Benchmark-Grafiken

Benchmarks gehören zur Grundausstattung jedes Hardware-Tests. Egal ob Leistungsvergleich, Stromaufnahme, Energieeffizienz, Preis-Leistungsverhältnis, Lautstärke oder Temperatur - nahezu alles wird in Balkendiagrammen übersichtlich abgebildet. Auf einen Blick sind Stromsparwunder von Energieverschwendern zu unterscheiden, Leistungsmängel fallen sofort auf. Benchmarks aller Arten gehören zu unserem Handwerkszeug, um Ihnen Informationen möglichst übersichtlich und eindeutig zu präsentieren. Bislang haben wir Benchmarks immer statisch als Bilder in unseren Artikeln eingebettet. Ein simpler, aber nicht besonders komfortabler Weg. In unzähligen Kommentaren und Zuschriften haben wir von Ihnen Verbesserungsvorschläge erhalten, wie wir die Informationen noch besser aufbereiten können. Und wir sind stolz, Ihnen im Zuge dieser Grafikkartenübersicht die überarbeiteten und erstmals dynamischen Benchmark-Diagramme vorstellen zu können.

Kommende Tests beinhalten keine statischen Benchmark-Bilder mehr, sondern interaktive Balkendiagramme, die Sie nahezu vollständig nach Ihren Wünschen sortieren können. Standardmäßig sind die Balkendiagramme immer gleich angeordnet: Der beste Wert steht oben, der schlechteste unten. Im Fall einer Leistungsbeurteilung bedeuten längere Balken eine höhere Leistung, bei Stromverbrauch oder Temperatur sind kürzere Balken, also niedrigere Werte, besser. Zudem steht neben jedem Balken der gemessene Wert.

Fahren Sie mit dem Mauszeiger über einen Messwert, ändert sich die die Anzeige von der absoluten zur prozentualen Angabe. Dabei steht immer der Balken, über dem der Mauszeiger schwebt, für 100 Prozent, die restlichen Werte ändern sich gemäß ihres prozentualen Abstandes. Ein kleines Beispiel: In Ihrem PC steckt eine Geforce GTX 560 und Sie liebäugeln für Battlefield 3 mit einer neuen Grafikkarte. Da Sie gerne in 1920x1080 mit vierfacher Kantenglättung spielen wollen, klicken Sie sich zum passenden Benchmark. Dort halten Sie den Mauszeiger über der Geforce GTX 560 und sehen auf einen Blick, dass eine Geforce GTX 570 rund 33 Prozent mehr Leistung liefert, eine Radeon HD 6970 hingegen lediglich 17 Prozent mehr (siehe Beispiel).

Falls wir ein neues Produkt testen, heben wir dessen Balken in Grün- statt Blautönen hervor (hier exemplarisch die Geforce GTX 580), sodass Sie den neu hinzugestoßenen Kandidaten sofort wiederfinden. Per Klick auf den Grafikkartennamen kommen Sie zudem direkt zum Einzeltest des jeweiligen Grafikbeschleunigers.

Battlefield 3 maximale Details, ohne FXAA
1680x1050 4xAA/8xAF
1920x1080 4xAA/8xAF
2560x1600 4xAA/8xAF
Radeon HD 7970 3.072 MByte
54,0
49,3
34,0
Geforce GTX 580 1.536 MByte
51,0
44,7
29,4
Geforce GTX 570 1.280 MByte
44,9
39,3
25,7
Radeon HD 6970 2.048 MByte
38,8
34,6
22,3
Geforce GTX 560 Ti 1.024 MByte
37,9
33,0
13,2
Radeon HD 6950 1.024 MByte
37,2
33,6
21,6
Geforce GTX 560 1.024 MByte
33,6
29,5
11,6
Radeon HD 6870 1.024 MByte
30,4
26,7
13,7
Radeon HD 6850 1.024 MByte
29,5
25,7
11,5
0
12
24
36
48
60
Gemessen in fps. Je höher, desto schneller. Unter 30 fps ruckelt es.

Neben der direkten Vergleichbarkeit können Sie auch die Reihenfolge der Sortierung beeinflussen. Per Klick auf »Sortierung« links unterhalb des Balkendiagramms bestimmen Sie auch eine andere Reihenfolge: Sie interessieren sich beispielsweise nur für die Leistung in 1920x1080? Ein Klick auf »1920x1080« genügt, schon orientiert sich der Benchmark an diesem Wert. Grundsätzlich lassen sich alle Benchmarks immer nach den Namen und den Kategorien in der Legende (wie Auflösung, Stromverbrauch unter Last oder im Leerlauf und ähnliches) sortieren.

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Avatar Heckenzhocker:D
Heckenzhocker:D
#1 | 27. Jan 2012, 16:34
also die 6950 mit 2Gb hätte auch noch reingehört :/
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Avatar Trommelpeter
Trommelpeter
#2 | 27. Jan 2012, 16:35
Warum die Farben in den Graphen nicht gleich gleichfarbig machen ?

Achtung Ironie

EDIT: Achja, und das, was der Vorposter sagte


EDIT²: Und warum taucht im Gesamtvergleich die 6950 mit 2GB Ram auf, während vorher die ganze Zeit von 1GB Ram gesprochen wird ?
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Avatar Wari
Wari
#3 | 27. Jan 2012, 16:40
"battlefield 3 maximale details, ohne FXAA"

da steig ich nicht dahinter, wieso deaktiviert ihr das? FXAA ist doch das post-AA, welches die leistung gar nicht beinflusst? oder meint ihr etwa MSAA?
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Avatar Hendrik Weins
Hendrik Weins
#4 | 27. Jan 2012, 16:41
Zitat von Heckenzhocker:D:
also die 6950 mit 2Gb hätte auch noch reingehört :/


Da hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen. Die HD 6950 mit 2,0 GByte ist mit dabei, es jeweils die schnellere HD 6950, die RAM-Menge ist nur falsch ausgepreist. Ich korrigiere das asap. Sorry für den Fehler.
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Avatar Hendrik Weins
Hendrik Weins
#5 | 27. Jan 2012, 16:42
Zitat von Wari:
"battlefield 3 maximale details, ohne FXAA"

da steig ich nicht dahinter, wieso deaktiviert ihr das? FXAA ist doch das post-AA, welches die leistung gar nicht beinflusst? oder meint ihr etwa MSAA?


FXAA verschlechtert das Bild und ist nur eine Notlösung wenn der PC zu schwach für MSAA ist. Da wir MSAA nutzen, deaktivieren wir FXAA.
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Avatar BienenKilla
BienenKilla
#6 | 27. Jan 2012, 16:43
Man sollte auch das ÜbertaktungsPotential einiger Karten nicht vergessen. Ne getaktete 480 wischt mit ner 580 den Fussboden auf. Die nicht so ein gutes Übertaktungspotential hat.
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Avatar ethnix
ethnix
#7 | 27. Jan 2012, 16:47
Zitat von Wari:
"battlefield 3 maximale details, ohne FXAA"

da steig ich nicht dahinter, wieso deaktiviert ihr das? FXAA ist doch das post-AA, welches die leistung gar nicht beinflusst? oder meint ihr etwa MSAA?


Erstens beinflusst es die Leistung.
Zweitest ist FXAA bei BF3 potthässlich bei Skyrim aber wiederum klasse, wie du selbst auch auf Gamestar mal nachlesen konntest.

Da FXAA also nicht unbedingt ein besseres Bild macht, ist es besser es weg zu lassen.
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Avatar Kiriye
Kiriye
#8 | 27. Jan 2012, 16:47
Zitat von Hendrik Weins:


FXAA verschlechtert das Bild und ist nur eine Notlösung wenn der PC zu schwach für MSAA ist. Da wir MSAA nutzen, deaktivieren wir FXAA.


Lol gut zu wissen, wusste ich gar nicht.
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Avatar YouFail
YouFail
#9 | 27. Jan 2012, 16:57
Guter, informativer Artikel. Danke.
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Avatar Hendrik Weins
Hendrik Weins
#10 | 27. Jan 2012, 17:02
Zitat von YouFail:
Guter, informativer Artikel. Danke.


Freut mich, dass er gefällt.
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