Virtual Reality & Oculus Rift : Der AMD FX 9590 reicht laut einen Tool von Oculus nicht für VR aus - laut AMD allerdings schon. Der AMD FX 9590 reicht laut einen Tool von Oculus nicht für VR aus - laut AMD allerdings schon.

Zum Thema AMD FX 9590 ab 214,57 € bei Amazon.de Oculus VR hatte schon vor längerer Zeit seine offiziellen System-Voraussetzungen für das Virtual-Reality-Headset Oculus Rift veröffentlicht. Bei den Grafikkarten wird AMD zwar mit der Radeon R9 290 berücksichtigt, doch bei den Prozessoren wird nur ein Intel Core i5 4590 erwähnt - mit dem Zusatz »gleichwertig oder besser. Das von Oculus angebotene Tool prüft jedoch laut AMD nicht die Leistung der vorhandenen Hardware, sondern liest nur die CPU-ID aus.

Sollte hier AMD stehen, behauptet die Software, dass der Rechner nicht für die Verwendung des Oculus Rift ausreicht - obwohl dies laut AMD nicht korrekt ist. Es wäre auch überraschend, wenn beispielsweise ein AMD FX 9590 mit 4,7 GHz Basistakt trotz geringerer Pro-MHz-Leistung nicht der Lage wäre, mit dem 3,3 GHz schnellen Intel Core i5 4590 mitzuhalten, da bei Virtual Reality die Grafikkarte ohnehin wesentlich ausschlaggebender ist.

Nun hat AMD laut Forbes eine Liste an eigenen Prozessoren veröffentlicht, die genügend Leistung für Virtual Reality bieten. Der aktuell schnellste AMD-Prozessor FX-9590 steht hier an der Spitze, es reichen aber auch die recht günstigen Modelle Athlon X4 870K oder der FX 6350 mit einem Basistakt von 3,9 GHz aus. Das scheint auch der minimal notwendige Takt zu sein, da beispielsweise der 3,5 GHz schnelle FX 8320 nicht aufgeführt wird.

Virtual Reality & Oculus Rift : AMD CPU-Liste VR AMD CPU-Liste VR

Auf der Liste befinden sich insgesamt 9 Prozessoren, darunter auch der A10 7890K und A10 7860K. Dabei handelt es sich zwar um CPUs mit Grafikkern, doch hier ist nur die reine Leistung als Prozessor ausschlaggebend. Für die Virtual-Reality. Grafik ist nach wie vor eine leistungsfähige Grafikkarte notwendig. Laut Forbes hat AMD die angegebenen Prozessoren intern für den Virtual-Reality-Einsatz getestet.

Quelle: Forbes