Intel Core i3 3220

Prozessoren   |   Datum: 15.09.2012
Seite 1 2 3   Wertung

Intel Core i3 3220 im Test

Günstigster Ivy-Bridge-Prozessor

Der neue Core i3 3220 ist mit einem Preis knapp über 100 Euro die günstigste Ivy-Bridge-CPU. Im Test des Core i3 3220 messen wir die Spiele- und Multimedia-Leistung der Dual-Core-CPU.

Von Florian Klein |

Datum: 15.09.2012


Zum Thema » Intel Core i5 3450 im Test Der günstigste Ivy-Bridge-Vierkerner » Intel Core i5 3570K im Test Günstige Ivy-Bridge-CPU für Spieler » AMD FX 4170 im Test 4,2 GHz schneller Quad-Core-Bulldozer Nachdem die Quad-Core-Varianten von Intels aktueller Ivy-Bridge-Generation bereits Ende April erschienen, kommen die Dual-Core-Modelle erst jetzt auf den Markt. Grund genug, uns deren günstigsten Vertreter, den Intel Core i3 3220 , genauer anzusehen. Zum Testzeitpunkt kostet der Core i3 3220 etwa 115 Euro und liegt damit auf einem Niveau mit AMDs schnellsten Quad-Core-Bulldozer FX 4170 und nur etwa fünf Euro unter dem Sechskerner FX 6200.

Standardmäßig taktet der Core i3 3220 mit 3,3 GHz, die von den Quad-Core-Modellen wie dem Core i7 3770K bekannte Turbofunktion beherrscht er nicht, sodass es ohne manuelle Übertaktung auch bei den 3,3 GHz Standardtakt bleibt. Passende Mainboards verfügen über den Sockel 1155, der bereits bei den Vorgängern der Sandy-Bridge-Generation zum Einsatz kam. Neben Platinen mit den neuen Intel-Chipsätzen der 7er-Serie lassen sich auch viele Sandy-Bridge-Mainboards mit Intel-Chipsatz der 6er-Serie mit den neueren Ivy-Bridge-CPUs nutzen, solange der Mainboard-Hersteller ein passendes Bios bereitstellt, was bei den meisten Platinen der Fall ist.

Intel Core i3 3220 : Wie in der Vorgängergeneration sind auch die neuen Core-i3-CPUs mit zwei Rechenkernen und Hyperthreading ausgerüstet. Wie in der Vorgängergeneration sind auch die neuen Core-i3-CPUs mit zwei Rechenkernen und Hyperthreading ausgerüstet.

Intel Core i3 3220 im Detail

Wie die teureren Quad-Core-Verwandten der Core-i7-Serie (aber nicht der i5-Reihe) unterstützt auch der Core i3 3220 Hyperthreading und kann somit vier Aufgaben gleichzeitig abarbeiten, obwohl er nur zwei Rechenkerne besitzt. Trotzdem die Kernverdoppelung mittels Hyperthreading fast komplett ohne extra Hardware im Prozessor auskommt, kann die CPU-Leistung dadurch um bis zu 20 Prozent steigen, weil die vorhandenen Recheneinheiten der CPU besser ausgelastet werden. Während Hyperthreading bei Vierkern-CPUs wie dem Intel Core i7 3770K in Spielen gar nichts bringt, profitiert der Core i3 3220 wesentlich stärker davon, da mittlerweile viele Anwendungen und Spiele auf mehr als zwei Kerne ausgelegt sind.

Intel Core i3 3220 : Die neuartigen 3D-Transistoren machen Intels aktuellen Fertigungsprozess sehr energieeffizienz. Die neuartigen 3D-Transistoren machen Intels aktuellen Fertigungsprozess sehr energieeffizienz. Mit insgesamt 3,0 MByte L3-Cache-Speicher besitzt der Core i3 3220 genau halb so viel des schnellen Zwischenspeichers wie die Core i5-CPUs mit vier Kernen – pro Kern steht also genauso viel Cache zur Verfügung. Die integrierte Grafikeinheit HD 2500 (DX 11) besitzt sechs Shader-Einheiten und greift auf den Hauptspeicher des PCs zu.

Wer die schnellere HD-4000-Grafik mit 16 Shader-Einheiten will, muss zum 15 Euro teureren Core i3 3225 greifen, der ansonsten identisch ist. Zum ernsthaften Spielen sind aber beide integrierten Grafikeinheiten zu langsam. Neben dem i3 3225 mit HD-4000-Grafik (130 Euro) und dem hier getesteten i3 3220 mit HD 2500 (115 Euro), die beide von Intel mit maximal 55 Watt TDP spezifiziert sind, gibt es auch noch die Stromsparvariante i3 3220T (ebenfalls 115 Euro) mit nur 35 Watt TDP, aber auch nur 2,8 statt 3,3 GHz Taktfrequenz. Das momentane Dual-Core-Angebot der Ivy-Bridge-Generation rundet schließlich der Core i3 3240 mit 3,4 GHz und HD-2500-Grafik für etwa 140 Euro nach oben hin ab. Die günstigsten Quad-Core-CPUs der Ivy-Bridge-Generation wie der Intel Core i5 3450 sind ab etwa 170 Euro erhältlich

Intel 4004 (1971)
Der erste wirklich universelle Mikroprozessor war der Intel 4004, den die Ingenieure für das japanische Unternehmen Busicom entwickelten und sich die Rechte an dem Chip für nur 60.000 US-Dollar selbst sicherten. Busicom selbst ging in Konkurs, ohne je ein Produkt mit dem Intel 4004 auf den Markt gebracht zu haben.

Testsystem

Die Prozessorleistung messen wir im Test des Core i3 3220 mit unserem Benchmark-Parcours aus fünf beliebten Spielen diverser Genres. Dazu gehören Anno 2070 , Batman: Arkham City , F1 2011 , H.A.W.X. 2 sowie Skyrim . Damit die Messergebnisse möglichst wenig von der eingesetzten Nvidia Geforce GTX 680 verzerrt werden, verzichten wir auf Bildverbesserungen wie Kantenglättung oder anisotrope Texturfilterung. Allerdings testen wir die CPU-Leistung stets in hohen Grafikdetails und in den gängigen Auflösungen 1680x1050 und 1920x1080. Mit Minimalgrafik und Auflösung treten zwar die Unterschiede zwischen den CPUs stärker hervor, alltagsrelevant wären die Messungen dann aber kaum mehr.

Spiele-Benchmarks

Trotz seinen nur zwei Rechenkernen schlägt sich der Core i3 3220 in den Spiele-Benchmarks sehr gut. Vor allem im Vergleich zur jüngst preisreduzierten Konkurrenz von AMD gelingt dem günstigsten Ivy-Bridge-Prozessor im Test die eine oder andere Überraschung. So schlägt er in Anno 2070 sogar AMDs aktuelles Topmodell AMD FX 8150 mit 76 zu 75 fps (1920x1080, hohe Details) knapp, obwohl der FX 8150 mit vier Dual-Core-Modulen sowie 3,6 GHz Takt arbeitet und mit etwa 180 Euro deutlich mehr kostet.

Den 120 Euro günstigen AMD FX 6200 (drei Dual-Core-Module und 3,8 GHz) lässt er teils hinter sich, in Skyrim etwa mit 50,7 zu 46,1 fps in 1920x1080. Manchmal muss er sich auch knapp geschlagen geben, in H.A.W.X. 2 etwa mit 147 zu 151 fps (1920x1080). Die hauseigene Quad-Core-Konkurrenz wie der Core i5 3450 (170 Euro) rechnet merklich schneller, in F1 2011 beispielsweise mit 85 zu 60 fps (1920x1080) oder in Batman: Arkham City mit 118 zu 90 fps.

Anno 2070 hohe Details, DX11
1680x1050
1920x1080
Core i7 3770K 3,5 GHz, 4C/8T, S1155
114
103
Core i5 3570K 3,4 GHz, 4C/4T, S1155
104
95
Core i7 2700K 3,5 GHz, 4C/8T, S1155
104
96
Core i5 2500K 3,3 GHz, 4C/4T, S1155
102
92
Core i5 3450 3,1 GHz, 4C/4T, S1155
99
90
Core i3 3220 3,3 GHz, 2C/4T, S1155
82
76
FX 8150 3,6 GHz, 8C/8T, AM3+
79
75
FX 4170 4,2 GHz, 4C/4T, AM3+
71
68
Phenom II X4 980 BE 3,6 GHz, 4C/4T, AM3
70
68
FX 6200 3,8 GHz, 6C/6T, AM3+
70
67
FX 8120 3,1 GHz, 8C/8T, AM3+
69
65
Phenom II X6 1100T 3,3 GHz, 6C/6T, AM3
69
66
FX 6100 3,3 GHz, 6C/6T, AM3+
65
62
FX 4100 3,6 GHz, 4C/4T, AM3+
64
61
Core 2 Quad Q6600 2,4 GHz, 4C/4T, S775
50
43
Core 2 Duo E6600 2,4 GHz, 2C/2T, S775
29
27
0
24
48
72
96
120
Gemessen in fps. Je höher, desto schneller. Unter 30 fps ruckelt es.

INHALTSVERZEICHNIS

Seite 1
Seite 2
Seite 3
Wertung
Diesen Artikel:   Kommentieren (44) | Drucken | E-Mail
Sagen Sie Ihre Meinung (» alle Kommentare)
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten!
» Zum Login

Sie sind noch nicht in der GameStar-Community angemeldet?
» Zur kostenlosen Anmeldung
Erster Beitrag  |  » Neuester Beitrag
1 2 3 ... 5 weiter »
Avatar Sadmod
Sadmod
#1 | 15. Sep 2012, 20:22
Wieso ist das hier noch nirgends gepostet?^^
rate (2)  |  rate (16)
Avatar nastyboy
nastyboy
#2 | 15. Sep 2012, 21:11
Zitat: Beim Energieverbrauch zeigt sich der Core i3 3220 im TEst spürbar genügsamer als seine Quad-Core-Verwandten. Mit nur 66 Watt im Leerlauf für das gesamte Testsystem spart er noch einmal fünf Watt gegenüber dem Core i5 3450 mit vier Kernen. Und auch unter Last bewahrheiten sich die Angaben von Intel: Insgesamt 249 Watt zieht das Testsystem mit dem Core i3 3220, mit dem Core i5 3450 benötigt es 268 Watt. Das entspricht ziemlich genau dem Unterschied von etwa 20 Watt, den Intel in der maximalen Wärmeabgabe für Core i5 3220 (55 Watt TDP) und Core i5 3450 (77 Watt TDP) angibt.

Super Erklärung, demnach hätte der in der Tabelle aufgeführte i3-2120 weil er 20W weniger verbraucht als der i3-3220 dann keine TDP von 65W sondern 35W - Hahaha selten soooo gelacht :D
rate (0)  |  rate (26)
Avatar Morrich
Morrich
#3 | 16. Sep 2012, 01:16
Günstig? Sorry, aber ca. 110e für nen dual Core Prozessor finde ich nicht "günstig".

Der Test zeigt auch deutlich, was eigentlich möglich wäre, wenn die Games mehr als 4 Kerne besser nutzen würden.

Der FX4170 liegt doch nur vor dem FX6200, weil er 400MHz mehr Takt hat. Die 2 Kerne mehr des FX6200 werden einfach nicht genutzt. Wäre das der Fall, würde diese CPU auch den i3-3220 locker im Regen stehen lassen und das zum fast gleichen Preis.

Damit will ich nicht sagen, dass AMD in irgendeiner Form besser wäre als Intel, denn dem ist nicht so.

Ich finde aber, dass es durchaus mal einen Hinweis in den Test auf diesen Umstand geben sollte. Ansonsten ist der geneigte Käufer nämlich völlig irritiert, dass eine 6 Kern CPU langsamer ist als ein 4 Kerner.
rate (13)  |  rate (16)
Avatar Svenc
Svenc
#4 | 16. Sep 2012, 01:43
Zitat von Morrich:
Günstig? Sorry, aber ca. 110e für nen dual Core Prozessor finde ich nicht "günstig".


Der i3 ist preislich da, wo er hingehört, bietet für Spiele im Schnitt sogar ein weit überdurchschnittliches Preis-Leistungsverhältnis. Da ändert auch die Kernzahl nichts dran, die schlicht kein alleiniger Gradmesser für Performance ist, so gerne das hier und in der Werbung auch mal behauptet wird. Das alte Einstiegsmodell i3 2100 gab es seinerzeit leider trotzdem 20 Euro günstiger. Aber das Phänomen, dass die Preise seit über einem Jahr sehr stabil bis gestiegen sind, hat man bei der ganzen Sockel1155-Palette. Daran ist natürlich auch die derzeitige Marktlage schuld: Intel können sich das leisten. Skyrim scheint übrigens gepatcht worden zu sein, da hatten X4-, X6 und FX-Prozessoren vorher doch ein paar Probleme, mitzuhalten: http://www.tomshardware.com/reviews/gaming-fx- pentium-apu-benchmark,3120-3.html
rate (11)  |  rate (2)
Avatar generalcartman
generalcartman
#5 | 16. Sep 2012, 02:16
der scheint ja sehr nett zu sein! habe selber einen i3-2120 und der ist ja schon sehr gut, damit kann ich sogar battlefiled 3 auf maximum spielen und der 3220 legt noch mal ne schippe drauf, nice :) für leute die nicht ganz so viel geld ausgeben wollen, ist dieser hier, was das preis-leistungs-verhältnis angeht, eine sehr gute wahl!
rate (2)  |  rate (0)
Avatar Tobinho
Tobinho
#6 | 16. Sep 2012, 02:47
Jo, man kann sagen was man will. Auch als AMD-Sympathisant muss man einsehen, dass in Spielen selbst ein i3 immer wieder besser ist oder zumindest mithalten kann (wenn wirklich mal mehr Kerne genutzt werden).
Braucht man die CPU aber auch mal für Videokodierung oder so, kann man sich durchaus auch ein günstigen AMD (FX 6100, 6200) leisten oder aber dann gleich ein i5. Für ein günstiges Gaming System, bei dem man sonst nicht viel macht außer surfen oder vielleicht auch ein mal im Monat was kodiert usw., macht man mit dem i3 nix falsch.:/
Wer aber sowas und andere CPU lastige Arbeiten öfter macht, sollte/könnte dann schon mehr ausgeben oder zu nem FX greifen.
Schade das viele Spiele immer noch so schlecht auf Multithread optimiert sind. Was die Bulldozer betrifft, ist dann eben die schwache Single-Thread Leistung das entscheidende Manko.
rate (7)  |  rate (0)
Avatar Kehool
Kehool
#7 | 16. Sep 2012, 03:24
Zitat von nastyboy:
Zitat: Beim Energieverbrauch zeigt sich der Core i3 3220 im TEst spürbar genügsamer als seine Quad-Core-Verwandten. Mit nur 66 Watt im Leerlauf für das gesamte Testsystem spart er noch einmal fünf Watt gegenüber dem Core i5 3450 mit vier Kernen. Und auch unter Last bewahrheiten sich die Angaben von Intel: Insgesamt 249 Watt zieht das Testsystem mit dem Core i3 3220, mit dem Core i5 3450 benötigt es 268 Watt. Das entspricht ziemlich genau dem Unterschied von etwa 20 Watt, den Intel in der maximalen Wärmeabgabe für Core i5 3220 (55 Watt TDP) und Core i5 3450 (77 Watt TDP) angibt.

Super Erklärung, demnach hätte der in der Tabelle aufgeführte i3-2120 weil er 20W weniger verbraucht als der i3-3220 dann keine TDP von 65W sondern 35W - Hahaha selten soooo gelacht :D


in der tat etwas seltsam
eine cpu der vorigen generation die in der gleichen leistungsklasse spielt sollte nicht so viel weniger verbrauchen.. zumal er in den benchmarks fast die gleiche leistung bringt.. nach diesen benchmarks wäre ich ja schön blöd mir den neuen i3 zu kaufen statt des alten
rate (0)  |  rate (0)
Avatar SHuber
SHuber
#8 | 16. Sep 2012, 08:51
Wow, das Ergebnis ist erschreckend. So erchreckend, dass ich kurze Zeit überlegt habe, ob ich meinen Phenom II gegen diesen Raser austauschen soll.
Natürlich steht in diesem Test aber natürlich nicht die ganze Wahrheit. Fairnesshalber solltet ihr, liebe GameStar, vielleicht echte "Multitasking-Tests" durchführen. Wie wäre es zum Beispiel mit dem Patchvorgang von World of WarCraft (oder einem Steam-Download?), einem gleichzeitigen Hintergrundscan des Virenscanners und einem Spiel? Außerdem hat glaube ich jeder Spieler im Hintergrund seinen Browser offen - natürlich mit Facebook. Und auch TeamSpeak könnte inzwischen als "Standard-Autostart-Software" gelten. Ich verstehe, dass sich so etwas nur schwer "normalisieren" lässt, aber es liegt - meiner Meinung nach - deutlich näher an der Realität als ein blankes Win 7 auf den Rechner zu schmeißen und dann NUR das Spiel anzuwerfen. Außerdem wäre zum Beispiel ein Komprimierungs-Test, bei dem tatsächlich alle CPU-Einheiten genutzt werden (7-Zip o.Ä.) sehr aussagekräftig.
Trotz allem an dieser Stelle ein großes Lob an euch für die (meist) fachlich guten Artikel und an Intel für die wahnsinnig effiziente Struktur der Ivy Bridge Prozessoren.
rate (8)  |  rate (0)
Avatar Cd-Labs: Radon Project
Cd-Labs: Radon Project
#9 | 16. Sep 2012, 08:58
Endlich hat sich Gamestar erbarmt und hat den Test eines Sandy-basierten Dual-Core-Prozessors herausgebracht.
Naja, es hat zwar so lange gedauert, dass es nun schon ein Ivy geworden ist, aber egal...

Jetzt müsst ihr nur euren bescheuerten Satz in eurem Prozessorenvergleich löschen:

Zitat von GAMESTAR:
GameStar-Leser lieben Spiele, daher lassen wir sehr günstige Budget-Prozessoren und sogar Dual-Core-CPUs in dieser Übersicht links liegen.
rate (5)  |  rate (0)
Avatar nastyboy
nastyboy
#10 | 16. Sep 2012, 09:20
Zitat von Kehool:


in der tat etwas seltsam
eine cpu der vorigen generation die in der gleichen leistungsklasse spielt sollte nicht so viel weniger verbrauchen.. zumal er in den benchmarks fast die gleiche leistung bringt.. nach diesen benchmarks wäre ich ja schön blöd mir den neuen i3 zu kaufen statt des alten

Das ist nicht seltsam, dass passt zum kompletten Test - Wobei ich es eher anders benennen würde, verdummungstest :D

Wenn ich alle Fehler/Ungereimtheiten hier Aufzählen würde, hätte ich viel zu tun, wahrscheinlich so viel, dass ich am ende selbst einen Test hier online stellen könnte ^^

Ein Schmankerl noch am Ende, zwischen i3 und den i5/i7 im idle 5-7W, hahaha, soviel verbrauchen die gar net im idle :D
rate (1)  |  rate (0)
1 2 3 ... 5 weiter »

PROMOTION
 
top Top
Werde Fan von GameStar auf FacebookFacebook Aboniere den YouTube-Kanal von GamestarYouTube Besuche Gamestar auf Google+Google+ GameStar auf Twitter folgenTwitter Alle RSS-Feeds von GameStar.deRSS-Feeds Jetzt GameStar-Newsletter bestellenNewsletter
© IDG Entertainment Media GmbH - alle Rechte vorbehalten