Zum Thema » Apple-Historie Die Geschichte eines Weltkonzerns » Die 5 dreistesten Apple-Tricks Wie Apple seine Kunden knebelt Apple iPhone 4S ab 269,90 € bei Amazon.de Den kalifornischen Technologie-Konzern Apple umgibt ein seltsamer Nimbus: Das Unternehmen gilt landläufig als besonders innovativ und technologietreibend. Bei Tageslicht betrachtet ist Apple aber mit jedem seiner Produkte zu spät gekommen.

MP3-Player gab‘s schon lange vor der Einführung des iPods, und Tablet-PCs sind auch nicht mit dem iPad erfunden worden. Trotzdem sind diese Geräte zum Inbegriff ihrer Geräteklasse geworden, an denen sich die Konkurrenz messen lassen muss. Auch und gerade was die Verkaufszahlen angeht.

Das gilt auch für das iPhone, das Apple-Smartphone. Schon lange vor seiner Ankündigung im Jahr 2007 konnten Handy-Besitzer mit Blackberrys und Nokia Communicators unterwegs Emails schreiben und im Internet surfen. Einen richtigen Boom erlebten Smartphones aber erst mit dem iPhone. Wurden diese Mobiltelefone vorher größtenteils nur von Geschäftsleuten genutzt, entscheiden sich heute immer mehr Privatanwender für ein Hosentaschencomputer mit Telefonfunktion. Mittlerweile erfreuen sich Geräte von Samsung, HTC und LG großer Beliebtheit.

Apples iPhone im Lauf der Zeit : Mit dem iPhone 4 ist Apple zum größten Smartphone-Hersteller weltweit aufgestiegen. Mit dem iPhone 4S geht das iPhone in die fünfte Generation. Mit dem iPhone 4 ist Apple zum größten Smartphone-Hersteller weltweit aufgestiegen. Mit dem iPhone 4S geht das iPhone in die fünfte Generation.

Apple hat es mit dem iPhone aus dem Stand geschafft, den Smartphone-Markt aufzurollen und innerhalb von nur vier Jahren zum größten Hersteller dieser Geräteklasse aufzusteigen. Apple verweist sogar etablierte Schwergewichte wie Nokia und RIM (Blackberry) auf die Plätze. 2011 Jahr erscheint bereits die fünfte iPhone-Generation. In unsere Historie blicken wir zurück auf die Geschichte der Apple-Handys, die lange vor dem ersten iPhone beginnt.

Newton (August 1993)

Der Apple Newton wird auch MessagePad genannt, denn eigentlich ist Newton nur der Name des Betriebssystems. Er ist eigentlich kein klassisches Smartphone, sondern zählt zur heute ausgestorbenen Kategorie der so genannten Pocket Organizer. Der Newton wird aber gerne als »Vater des iPhones« bezeichnet, da er Apples erste Gehversuche auf dem Feld der PDAs darstellt. Ab 1993 gibt es acht Versionen des MessagePads, als Steve Jobs aber 1997 ins Unternehmen zurückkehrt, lässt er die PDA-Sparte schließen.

Bereits der erste Newton verfügte über einen berührungsempfindlichen Bildschirm, der noch mit einem Spezialstift bedient werden musste und nur eine Farbe darstellen konnte. Die Bedienung von Anwendungen wie Kalender, Notiz- oder Adressbuch erfolgte per Schrifterkennung; eine Software übersetzte die Handschrift in Computerschrift. Die letzte Version aus dem Jahr 1997, das MessagePad 2100, verfügte über einen 167,9 MHz Prozessor, 8,0 MByte Arbeitsspeicher und eine Steckkarte mit weiteren 8,0 MByte für System und Anwendersoftware.

Bild 1 von 4
« zurück | weiter »
Das MessagePad 2000 ist das vorletzte Modell der Newton-Reihe. Hier gibt es schon die