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Die 12 besten Grafikkarten-Tools | Seite 3

GeForce und Radeon tunen

RivaTuner

Die 12 besten Grafikkarten-Tools : Der RivaTuner ist ein Dauerbrenner unter den Grafikkarten-Tools Der RivaTuner ist ein Dauerbrenner unter den Grafikkarten-Tools RivaTuner ist eines der beliebtesten und besten Tuning-Tools für Grafikkarten. Der Name zeigt, dass RivaTuner ursprünglich nur für Nvidia-Karten gedacht war, doch das Tool unterstützt schon seit langem in kleinerem Umfang auch die Radeon-Karten von ATI. Der RivaTuner ermöglicht Einstellungen auf Treiber-Level, die über Standard-Funktionen nicht erreichbar sind. Die Funktionen des RivaTuner sind äußerst umfangreich und setzen teilweise fortgeschrittene oder gar Experten-Kenntnisse des Anwenders voraus. Nur wer wirklich weiß, was er tut, sollte sich beispielsweise an Erhöhungen der GPU-Spannung wagen. Durch das Anlegen von Profilen können Anwendungen und Spielen ihre eigenen Einstellungen zugewiesen werden, die das Tool dann bei Start des Spieles oder der Anwendung automatisch aktiviert.

Informationen über die Grafikkarte können auch auf dem LCD der Logitech G15-Tastatur ausgegeben werden. Der russische Programmier Unwinder nimmt aktiv an den (englischen) Diskussionen über sein Tool im Forum von Guru3D teil. Die Webseite ist auch der offizielle Anlaufpunkt für den RivaTuner. RivaTuner ist für alle Nvidia-Karten seit der Riva TNT-Serie und ATI-Karten seit der Radeon 8500 (R200) gedacht, neuere Grafikkarten werden jedoch meist erst nach einiger Zeit unterstützt. Teilweise gibt es aber auch erweiterte Konfigurationsdateien, die dem Tool neuere Karten hinzufügen.

ATITool

Die 12 besten Grafikkarten-Tools : ATITool: Veraltet, aber immer noch beliebt. ATITool: Veraltet, aber immer noch beliebt.

Anders als der RivaTuner war das ATITool anfangs nur für die Karten von ATI gedacht, funktioniert nun aber auch mit eingeschränktem Umfang mit Geforce- Karten von Nvidia. Das ATITool ist besonders bei Übertaktern beliebt und erlaubt umfangreiche Einstellungen. Experten können auf eigenes Risiko die Memory-Timings oder die Spannungen für die GPU und den Grafikspeicher bei manchen Karten verändern. Ein anspruchsvoller Artefakt-Test mit einem drehenden Würfel aus Fell prüft anschließend die Stabilität der neuen Einstellungen.

Wie beim RivaTuner können verschiedenen Programmen eigene Einstellungen zugewiesen und automatisch oder per Hotkey aktiviert werden. Leider wurde das Tool seit längerer Zeit nicht mehr offiziell aktualisiert, es gibt zwar einige Beta-Versionen, doch auch hier berichten Nutzer von Problemen bei neueren Karten. Für Nutzer älterer Radeon-Karten ist das ATITool aber nach wie vor empfehlenswert. Wie auf TechPowerUp im Rahmen des dortigen Tests der ATI Radeon HD 4770 zu lesen war, wird allerdings bereits an einem Nachfolger für ATITool gearbeitet.

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Avatar Michael Obermeier
Michael Obermeier
#1 | 05. Mai 2009, 15:49
Test
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Avatar Michael Obermeier
Michael Obermeier
#2 | 05. Mai 2009, 15:51
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar Mandaron
Mandaron
#3 | 05. Mai 2009, 16:19
Schon wieder? Die News war doch erst vor ein paar Tagen hier... o.O
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Avatar JJ1
JJ1
#4 | 05. Mai 2009, 16:26
Test 3
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Avatar epion.
epion.
#5 | 05. Mai 2009, 16:37
@Mandaron:

Die scheinen das etwas häufig zu machen, einfach eine News von vorgestern für heute zu posten. GameStar habt ihr langeweile?
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Avatar Michael Obermeier
Michael Obermeier
#6 | 05. Mai 2009, 16:41
Zitat von epion.:
@Mandaron:

Die scheinen das etwas häufig zu machen, einfach eine News von vorgestern für heute zu posten. GameStar habt ihr langeweile?


Durch ein böses Porno-Posting war hier die Kommentarfunktion kaputt. Deswegen heute nochmal in "funktionierend".
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Avatar Mandaron
Mandaron
#7 | 05. Mai 2009, 17:43
Zitat von Michael Obermeier:
[
Durch ein böses Porno-Posting war hier die Kommentarfunktion kaputt. Deswegen heute nochmal in "funktionierend".


Ok, euch sei verziehen... ;) :D
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Avatar ceekä
ceekä
#8 | 05. Mai 2009, 18:42
Zu EVGA Precision -> "...und einigen Laptops mit Nvidia-GPU"
Solch ein Tool bei einem Laptop zu nutzen sehe ich allerdings als äusserst grenzwertig. In der Regel hat ein durchschnittlicher Laptop schon genug damit zu tun die entstehende Hitze aus dem inneren heraus zu befördern. Ganz zu schweigen von z.B. einigen Fujitsu-Siemens Produkten, wo ich mich schon selbst davon überzeugen konnte, dass sie auch im Desktop-Betrieb zu heiß werden.
Hier z.B. mein Fall: Toshiba Satellite 2,5 Jahre alt, Geforce Go 7600, Centrino Duo T2300, GraKa-Treiber 179.48 -> das is der Beta-Treiber für Laptopgrafikkarten direkt von nVidia. Speedfan gibt im normalen Desktop und Internetbetrieb 55° für GraKa und Prozessor, 38° für HDD aus. Ich würde mal sagen alles soweit ok. Die Oberfläche meines Laptops ist dabei "handwarm". Ganz anders sah es bei mir aber mit einem Omega-Treiber aus. Da es sich dabei um einen gepatchten Standard-Treiber (also für eine z.B. normale Geforce 7600) handelt, waren die Temperatur für die GraKa knapp unter 70° in Spielen hat es teils knapp unter 80° erreicht (alle anderen Temperaturen natürlich auch höher) und die Oberfläche war, sagen wir mal, recht heiß. Aufgrund dessen hab ich den Omega-Treiber auch sehr schnell wieder runtergeschmissen.

Was will ich nun damit sagen. Ganz einfach. Ich denke mal, dass noch sehr viele da draussen den Omega-Treiber nutzen (der 179.48 ist zwar offiziell aber halt auch nur ein Beta-Treiber) und da könnte es dann zu gewaltigen Problemen kommen. Wenn bei nem Laptop GraKa oder Prozessor abrauchen isses nich mit mal schnell austauschen und über den Garantieanspruch muss man dann wohl auch nich mehr reden.

Es mag natürlich auch ne Menge anderer Leute mit allen möglichen Laptop-Modellen geben, die mit nem Omega-Treiber keinerlei Hitzeproblem haben, aber ich rate trotzdem zur Vorsicht.
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Avatar ebenholzjunge
ebenholzjunge
#9 | 06. Mai 2009, 02:44
leider hab ihr ein sehr gutes programm vergessen

ExperTool

http://www.gainward.com/main/support.php?l ang=en

ist zwar von gainward, aber funktioniert mit alle karten. neuerdings auch für ati karten. ist kostenlos, deutsch, sehr einfach und funktioniert :)
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