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Die 12 besten Grafikkarten-Tools | Seite 4

GeForce und Radeon tunen

ATI Tray Tools

Die 12 besten Grafikkarten-Tools : Durch Plugins erweiterbar: ATI Tray Tools Durch Plugins erweiterbar: ATI Tray Tools Die ATI Tray Tools sind für Radeon-Grafikkarten gedacht. Das Programm ähnelt in seinem Funktionsumfang dem ATITool, bietet aber über ein Plugin-System die Möglichkeit, weitere Funktionen einzubauen und dient auch als Grafikkarten-Überwachungstool, beispielsweise mit On-Screen-Display. Auch Funktionen, die eher nichts mit einer Grafikkarte zu tun haben, sind enthalten, beispielsweise die Möglichkeit, die Positionen aller Desktop-Icons abzuspeichern und wiederherzustellen.

Das Tool kann nach der Installation über ein Symbol im System Tray aufgerufen werden (wie der Name schon sagt) und erlaubt mit wenigen Mausklicks viele verschiedene Treiber-Einstellungen, das Auswählen von Profilen oder die Anzeige von Hardwareinformationen an. Aktuelle Versionen, die oft Beta-Status haben, gibt es im englischen Forum von Guru3D. Dort ist auch der Autor Ray Adams sehr oft aktiv. Leider funktionieren die ATI Tray Tools unter Windows Vista x64 oder Windows 7 x64 nicht immer, ohne die Treibersignierung von Windows auf irgendeine Weise zu umgehen.

nHancer

Die 12 besten Grafikkarten-Tools : nHancer arbeitet auch mit anderen Tools zusammen. nHancer arbeitet auch mit anderen Tools zusammen. nHancer bietet den Besitzern von Nvidia-Grafikkarten ein erweitertes Control-Panel und einen Profil-Editor. Es werden alle Geforce-Karten bis hin zu den aktuellen GeForce-GTX-200-Produkten unterstützt, dabei ist es egal, ob sich im System eine Karte oder mehrere im SLI-Verbund befinden. nHancer ermöglicht die Nutzung von SLI in nahezu jedem Spiel, selbst wenn der Nvidia-Treiber dies noch nicht unterstützt. Auch der Zugriff auf im Treiber vorhandene, aber im offiziellen Control Panel nicht angebotene Modi für Kantenglättung oder Anisotropische Filterung wird durch das Tool möglich.

Wie bei vielen anderen Tools gibt es auch bei nHancer automatische Profile für Spiele und Anwendungen. Besonders angenehm ist neben der Erklärung aller Funktionen durch nHancer auch die problemlose Zusammenarbeit mit anderen Tools wie beispielsweise dem RivaTuner. nHancer erkennt dort gemachte Veränderungen umgehend ohne Nutzereingaben. Für die Installation ist mindestens Windows 2000 und ein Nvidia-Treiber ab Version 60 notwendig. Auch das Microsoft .NET Framework 3.5 oder neuer muss installiert sein.

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Avatar Michael Obermeier
Michael Obermeier
#1 | 05. Mai 2009, 15:49
Test
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Avatar Michael Obermeier
Michael Obermeier
#2 | 05. Mai 2009, 15:51
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar Mandaron
Mandaron
#3 | 05. Mai 2009, 16:19
Schon wieder? Die News war doch erst vor ein paar Tagen hier... o.O
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Avatar JJ1
JJ1
#4 | 05. Mai 2009, 16:26
Test 3
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Avatar epion.
epion.
#5 | 05. Mai 2009, 16:37
@Mandaron:

Die scheinen das etwas häufig zu machen, einfach eine News von vorgestern für heute zu posten. GameStar habt ihr langeweile?
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Avatar Michael Obermeier
Michael Obermeier
#6 | 05. Mai 2009, 16:41
Zitat von epion.:
@Mandaron:

Die scheinen das etwas häufig zu machen, einfach eine News von vorgestern für heute zu posten. GameStar habt ihr langeweile?


Durch ein böses Porno-Posting war hier die Kommentarfunktion kaputt. Deswegen heute nochmal in "funktionierend".
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Avatar Mandaron
Mandaron
#7 | 05. Mai 2009, 17:43
Zitat von Michael Obermeier:
[
Durch ein böses Porno-Posting war hier die Kommentarfunktion kaputt. Deswegen heute nochmal in "funktionierend".


Ok, euch sei verziehen... ;) :D
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Avatar ceekä
ceekä
#8 | 05. Mai 2009, 18:42
Zu EVGA Precision -> "...und einigen Laptops mit Nvidia-GPU"
Solch ein Tool bei einem Laptop zu nutzen sehe ich allerdings als äusserst grenzwertig. In der Regel hat ein durchschnittlicher Laptop schon genug damit zu tun die entstehende Hitze aus dem inneren heraus zu befördern. Ganz zu schweigen von z.B. einigen Fujitsu-Siemens Produkten, wo ich mich schon selbst davon überzeugen konnte, dass sie auch im Desktop-Betrieb zu heiß werden.
Hier z.B. mein Fall: Toshiba Satellite 2,5 Jahre alt, Geforce Go 7600, Centrino Duo T2300, GraKa-Treiber 179.48 -> das is der Beta-Treiber für Laptopgrafikkarten direkt von nVidia. Speedfan gibt im normalen Desktop und Internetbetrieb 55° für GraKa und Prozessor, 38° für HDD aus. Ich würde mal sagen alles soweit ok. Die Oberfläche meines Laptops ist dabei "handwarm". Ganz anders sah es bei mir aber mit einem Omega-Treiber aus. Da es sich dabei um einen gepatchten Standard-Treiber (also für eine z.B. normale Geforce 7600) handelt, waren die Temperatur für die GraKa knapp unter 70° in Spielen hat es teils knapp unter 80° erreicht (alle anderen Temperaturen natürlich auch höher) und die Oberfläche war, sagen wir mal, recht heiß. Aufgrund dessen hab ich den Omega-Treiber auch sehr schnell wieder runtergeschmissen.

Was will ich nun damit sagen. Ganz einfach. Ich denke mal, dass noch sehr viele da draussen den Omega-Treiber nutzen (der 179.48 ist zwar offiziell aber halt auch nur ein Beta-Treiber) und da könnte es dann zu gewaltigen Problemen kommen. Wenn bei nem Laptop GraKa oder Prozessor abrauchen isses nich mit mal schnell austauschen und über den Garantieanspruch muss man dann wohl auch nich mehr reden.

Es mag natürlich auch ne Menge anderer Leute mit allen möglichen Laptop-Modellen geben, die mit nem Omega-Treiber keinerlei Hitzeproblem haben, aber ich rate trotzdem zur Vorsicht.
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Avatar ebenholzjunge
ebenholzjunge
#9 | 06. Mai 2009, 02:44
leider hab ihr ein sehr gutes programm vergessen

ExperTool

http://www.gainward.com/main/support.php?l ang=en

ist zwar von gainward, aber funktioniert mit alle karten. neuerdings auch für ati karten. ist kostenlos, deutsch, sehr einfach und funktioniert :)
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